{"id":3883,"date":"2019-12-27T13:48:49","date_gmt":"2019-12-27T12:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/cokalosa.ctrc9x8i6indg0vl.myfritz.net\/blog\/tag-29-24-12-2019-cannonvale-bootsauflug-zu-den-whitsunday-islands\/"},"modified":"2019-12-27T13:48:49","modified_gmt":"2019-12-27T12:48:49","slug":"tag-29-24-12-2019-cannonvale-bootsauflug-zu-den-whitsunday-islands","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/cokalosa.xkpnc7d6bisxm3b6.myfritz.net\/blog\/tag-29-24-12-2019-cannonvale-bootsauflug-zu-den-whitsunday-islands\/","title":{"rendered":"Tag 29 &#8211; 24.12.2019 &#8211; Cannonvale (Bootsauflug zu den Whitsunday Islands)"},"content":{"rendered":"\n<p>Wir wachen alle zusammen ohne Wecker gegen 6.00 auf. Lorena ist heute sehr verkuschelt und braucht viel Zuneigung. Das h\u00e4lt uns etwas auf, aber wir dennoch p\u00fcnktlich um 7.20 am Parkplatz vor dem Campingplatz, wo wir vom Shuttlebus abgeholt werden. Der bringt uns und ein englisches P\u00e4rchen nach kurzer Fahrt zum Hafen. Dort laufen wir schier endlos an vielen Booten und Yachten vorbei zu unserem Schiff, das bereits fast voll belegt ist. Netterweise sortiert die Crew die Leute um und wir d\u00fcrfen zusammen an einem Tisch sitzen. Um 8.00 geht die Fahrt los raus auf&#8217;s nie wirklich offene Meer, weil die Whitsunday Islands aus 74 Inseln bestehen. Das Meer ist ruhig und niemand hat Probleme mit Seekrankheit. 1.45 h sp\u00e4ter erreichen wir den ersten Stopp, wo wir ankern und mit einem motorisierten Schlauchboot auf die Whitsunday Island gebracht werden. Dort laden wir Samuel in die Trage, Lorena in die Kraxe und dann geht es los zu drei wundersch\u00f6nen Lookouts. Wir schauen hier auf Whitehaven Beach (dem wohl wei\u00dfesten S(tr)and der Welt mit 98% Quarzanteil) und ein Inlet, eine schmale, weit ins Inselinnere reichende Bucht, bei der Ebbe und Flut mit wei\u00dfem Sand t\u00e4glich andere Kurven ins t\u00fcrkisblaue Meer zeichnen. Leider ist gerade Flut und man sieht die Sandb\u00e4nke leider nicht. Der Vorteil des Vortages am K\u00e4ngurustrand ist hier unser Nachteil. Es ist trotzdem wundersch\u00f6n. Nach den Lookouts haben wir noch eine Stunde Zeit am Strand. Lorena schl\u00e4ft noch etwas in der Kraxe und Samuel bekommt sein Mittagessen. Als Lorena wach ist, geht sie mit Cordula noch ein bisschen am Strand spazieren. Um 11.30 bringt uns das Schlauchboot wieder auf das Schiff zur\u00fcck und wir fahren weiter zu einer Schnorchelbucht. Unterwegs gibt es Mittagessen: H\u00e4hnchenschenkel, Nudeln, Kartoffelsalat, gr\u00fcnen Salat und Semmeln. Leider l\u00e4uft das etwas stressig ab und am Ende wird vieles einfach weggeschmissen. Es sind n\u00e4mlich nur 1.30 h Fahrt und die Crew muss das Tauch- und Schnorchelzeug herrichten. In einer Bucht vor Hook Island ankern wir. Zuerst werden die Taucher mit dem Schlauchboot zu verschiedenen Spots gebracht und dann bekommen wir Schnorchler eine kurze Einweisung. Lorena will es zwar auch probieren, hat dann aber doch zu viel Angst und will wieder auf&#8217;s Schiff. Also gehe ich alleine raus, w\u00e4hrend Cordula sich um Lorena und Samuel k\u00fcmmert. Ich bin ein wenig entt\u00e4uscht, denn die Sicht ist nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig gut und es schweben viele kleine Teilchen (abgeknabberte Korallen) im Wasser. Auch Fische findet man nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig viele. Eine Taucherin aus Deutschland best\u00e4tigt den Eindruck. Sp\u00e4ter tauschen wir und Cordula schnorchelt noch eine Weile. Nachdem alle wieder an Bord sind, fahren wir wieder zur\u00fcck nach Airlie Beach. Unterwegs gibt es unser Heilig-Abend-Essen: Cracker mit M\u00f6hren, Wurst, Oliven, K\u00e4sew\u00fcrfel und Obst. Um 17.00 sind wir wieder zur\u00fcck im Hafen. Nachdem uns der Shttle-Bus zur\u00fcck zum Campingplatz gebracht hat, \u00fcberlegen wir, ob und wenn ja, wo wir noch etwas essen sollen. Wir entschlie\u00dfen uns, zum Hungry Jacks zu gehen, denn wann geht man schon einmal an Heiligabend in ein Fast-Food-Restaurant!? Kaum sind wir aus dem Campingplatz raus, sehen wir, dass das angrenzende Restaurant Harba Road ge\u00f6ffnet hat. Wir sehen uns kurz die Karte an und gehen rein. Dann gibt es heute doch keinen Whopper, sondern einen Beef-Brisket-Burger. Zumindest f\u00fcr mich und ich bin sehr froh \u00fcber diese Wahl. Cordula nimmt Shrimps und f\u00fcr Lorena gibt es Nachos. Wir essen hier sehr lecker und sind froh \u00fcber diese Entscheidung, auch wenn wir lange auf das Essen warten mussten. Eine Bedienung ist so nett und bringt Lorena etwas zum Malen. Bis die Kinder heute im Bett sind, ist es kurz vor 22.00. Zum Gl\u00fcck haben wir morgen nicht vor und k\u00f6nnen ausschlafen. Fazit: ein wundersch\u00f6ner Heiliger Abend mit einem tollen Ausflug und leckerem Abschluss.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir wachen alle zusammen ohne Wecker gegen 6.00 auf. Lorena ist heute sehr verkuschelt und braucht viel Zuneigung. Das h\u00e4lt uns etwas auf, aber wir dennoch p\u00fcnktlich um 7.20 am Parkplatz vor dem Campingplatz, wo wir vom Shuttlebus abgeholt werden. Der bringt uns und ein englisches P\u00e4rchen nach kurzer Fahrt zum Hafen. 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