Tag 5 – 2023-06-01 – Am Campingplatz

  • Samuel kam irgendwann in der Nacht zu uns, weil ihm kalt war.
  • Lorena schläft bis 7:25, Samuel sogar bis 8:00. Man merkt beiden an, dass ihnen der lange Schlaf gut getan hat. Sie sind beide gut drauf.
  • Frühstück, Pool um 10:30, Pool, Pool, Pool.
  • Gegen 14:30 ziehen dunkle Wolken auf und es beginnt leicht zu regnen, hört aber gleich auch wieder auf.
  • Wir gehen zum Wohnwagen und verbringen dort die Zeit mit malen und spielen bis wir um 17:00 mit der Duscherei beginnen.
  • Um kurz nach 18:00 gehen Samuel und ich Pizza holen. „Que buono!“ (=“Hmmm, lecker!“)
  • Die Kinder schlafen um 20:00, wir trinken noch einen kalten Wein bei kühlen Temperaturen (beide langärmlig und langhosig) vor dem Wohnwagen.

Tag 4 – 2023-05-31 – Markt in Borgo Valsugano

  • Beide Kinder sind um kurz vor 7:00 wach (Samuel etwas eher und er weckt Lorena).
  • Im Bett chillen und Frühstück um kurz nach 8:00.
  • Abfahrt nach Borgo Valsugano um kurz nach 10:00.
  • Nach 20 min Fahrt lange Parkplatzsuche bis um kurz vor 11:00.
  • Über den Markt schlendern bis Samuel ausflippt (vor Hunger).
  • Pizza essen im Titti Pizza (sehr lecker!) Um kurz nach 12:00.
  • Weiter schlendern und den steilen Berg zum Castel in Angriff nehmen um 13:15. Wir brechen aber ab, alles wir an einem Schild lesen, dass die Burg geschlossen ist. Immerhin hätten Lorena (nach etwas Überzeugungskunst von Cordula) und vor allem Samuel Lust gehabt weiterzulaufen.
  • Eis essen für die Kinder, Cappuccino und Pasticcis für die Eltern in der Bar Bianco um 14:15.
  • Heimreise (Samuel schläft kurz vor dem Ziel ein, Lorena nur fast) und um kurz nach 15:00 im Coop in Caldonazzo noch Wasser, Wurst und Käse kaufen.
  • Nach einer kleinen Stärkung und etwas Gezicke (Lorena ist todmüde) gegen Cordula, Lorena und Samuel an den Pool und ich kümmere mich um die Hausarbeit (Abspülen, Campingtoilette leeren, Müll wegbringen).
  • Kinder duschen, Abendessen, Bett. Zum ersten Mal sind die Kinder halbwegs pünktlich im Bett und schlafen um kurz nach 20:00.

Tag 3 – 2023-05-30 – Am Campingplatz

  • Lorena um 6:25 wach, Samuel um 6:40
  • Pool um 10:30
  • Wetter stabil, aber Sonne und Wolken im Wechsel und nicht übermäßig warm
  • Kinder planschen und wir gönnen uns einen Spritz am Pool
  • Am Nachmittag kommen dunkle Wolken, es wird sehr windig und beginnt leicht zu regnen. Wir fahren die Markise ein und machen Mittagessen im Wohnwagen.
  • Danach klart es wieder auf.
  • Lorena macht gute Schwimmversuche mit der Poolnudel.
  • Samuel und ich spielen Fußball. Danach will Samuel auch noch schwimmen (bis er friert).
  • Warm duschen, Abendessen, Kinder ins Bett. Kinder schlafen um kurz vor 21:00.
  • Cordula und ich gehen in die Bar Miralago und stoßen mit leckeren Cocktails auf den Tag an.

Tag 2 – 2023-05-29 – Am Campingplatz

  • Lorena und Samuel um 6:00 wach
  • Beide total unausgeschlafen und dementsprechend schlecht drauf
  • Pool um 10:30
  • Samuel Mittagsschlaf von 12:00 bis 13:00
  • Samuel und ich fahren Wasser kaufen
  • Familie Holz kommt um kurz nach 17:00 auf einen Kurzbesuch vorbei
  • Spritz trinken in der Bar Miralago direkt am See bis 19:30
  • Schnelles Abendessen und Kinder wieder zu spät im Bett

Tag 08 – Montag, 22.08.2022 – Pisa und Lucca

Eigentlich hatten wir vorgehabt, heute nach La Spezia zu fahren, aber nachdem für heute eine Gewitterwahrscheinlichkeit von 40% vorhergesagt war, haben wir am Vorabend umgeplant und uns für Pisa entschieden. Wir fahren um kurz nach 10:30 los und kommen um kurz vor 11:30 in Pisa an. Dort sind einige Straßen gesperrt und nach einem kurzen Umweg ignorieren wir einfach zwei Schilder und finden einen Parkplatz in kurzer Laufdistanz zum Piazza dei Miracoli. Lorena ist wieder ziemlich stinkig, weil sie nur ein kurzes Schläfchen hatte und wir sie geweckt haben. Irgendwann nach eincremen, Pipi machen und Rucksack packen schaffen wir es dann doch loszukommen. Lorena und Samuel sind hocherfreut den Schiefen Turm zu sehen, da sie schon mehrmals das Buch von der Reisemaus in Italien gelesen haben und dort etwas über den Schiefen Turm von Pisa steht. Lorena bockt immer noch rum und Samuel will ganz nah zum Turm: er will die Reisemaus sehen. Nach einer kurzen Stärkung in Schatten des Turms machen wir uns auf die Suche nach einem Restaurant.

Die Suche wird allerdings von Pferdekutschen unterbrochen. Die sind so interessant, dass Lorena und Samuel gar nicht mehr davon loskommen. Nach einigen Minuten machen s die Kirschen wieder auf den Weg und wir ebenso. Wir brauchen eine Weile, bis wir um 13:20 etwas halbwegs passendes finden, verweilen dort aber auch nur kurz, denn hinter dem Schiefen Turm ziehen immer mehr dunkle Wolken auf und für 14:00 beträgt die Gewitterwahrscheinlichkeit 60%. Also stehen wir ohne gegessen zu haben wieder auf und laufen Richtung Auto. Unterwegs checken wir beim Mini-Supermarkt ein und kaufen den Kindern Apfelsaft und Sandwiches. Das ist zwar kein vollwertiges Mittagessen, müsste den größten Hunger aber stillen. Zurück am Auto gehe ich mit beiden noch Pipi machen und dann starten wir nach Lucca. Die Sandwiches kommen leider gar nicht gut an, aber Cordula verköstigt die beiden mit Snacks. Das reicht erstmal. Unterwegs nach Lucca legen wir noch einen Tankstopp ein und steuern den Stamm-Parkplatz an.

Wir haben Glück und bekommen ein Parkticket bis 19:01 geschenkt. Das müsste reichen: es ist 15:20. Kinder eincremen und los zum Spielplatz hinter der Stadtmauer. Dort bleiben wir eine ganze Weile und laufen dann straight Richtung Stadtmitte mit dem Ziel eine Gelateria zu finden. Wir werden schnell fündig und gönnen uns zwei Aperol Spritz. Für die Kinder wollen wir das Eis mitnehmen. Wir entscheiden uns dann doch anders, denn Samuel hat wohl schon auf dem Spielplatz ein großes Geschäft in seine Unterhose gesetzt und die (Aus-)Wasch-Aktion auf dem Klo kostet mich Nerven und Schweiß. Davon muss ich mich erstmal in Ruhe erholen, während die Kinder erst unsere Erdnüsse und dann ihr Eis essen.

Anschließend marschieren – äh: schleppen wir uns zum Torre Guinigi, den wir besteigen. Lorena jammert, dass sie nicht laufen kann wegen ihres Mückenstichs und Samuel ist einfach hinüber, weil er keinen Mittagsschlaf hatte. Dafür stürmt er energisch mit der Cordula auf den Turm. Lorena braucht länger, denn sie zählt die Stufen. Sie kommt mit meiner Hilfe auf 217 (220 sollten es sein), weil sie Probleme bei den Schnapszahlen hat und weil sie bei den höheren Zahlen schneller läuft als zählt. Oben freuen wir uns alle über die tolle Aussicht. Nach einigen Fotos steigen wir wieder runter und laufen zurück Richtung Auto, wobei wir auf dem Weg dorthin beim Local Food Market essen wollen.

Wir haben den Local Food Market beim Hinweg gesehen und für gut befunden. Wir sind rechtzeitig dort und es gibt noch genügend Plätze. Während Cordula bestellt und die Kinder mit ihren Malbüchern bei Laune hält, laufe ich schnell zum Auto und hol noch einen Parkschein, denn es ist bereits kurz vor 19:00. Wäre ich fünf Minuten später gekommen, hätten wir wahrscheinlich einen Strafzettel bekommen, da Kontrolleure auf dem Parkplatz unterwegs sind. Im Local Food Market essen wir Pizza und ein leckeres Tiramisu. Zurück am Auto machen wir die Kinder bettfertig und uns dann auf den Heimweg. Lorena schläft überraschenderweise nicht ein, weil sie „noch die Sterne anschauen“ will. Im Wohnwagen dauert es dann auch noch kurz bis wirklich Ruhe herrscht, aber es war ein schöner Tag, an dem wir dann doch von einem Gewitter verschont blieben.

Tag 02 – Dienstag, 16.08.2022 – nach Camping Belsito

Wir fahren gemütlich um ca. 10.30 Uhr los, nachdem wir uns noch Kaffee und Milchschaum von der Bar geholt haben. Der Verkehr entlang des Gardasees ist etwas zäh. An einer Haltebucht machen wir einen kurzen Klostopp. Samuel schläft bald daraufhin ein. Lorena motzt ca. 1 Stunde, dass es zu hell ist usw. bis sie auch um 13.15 Uhr schläft. Wir wecken sie um 14 Uhr wieder auf. Wir kommen fahrtechnisch super voran. Eine Stunde vor dem Ziel machen wir noch einen Stopp an einem Rastplatz. Wir stellen fest, dass ein Teil der Autobahn nun auch untertunnelt ist, wodurch wir noch schneller vorankommen. Um 15.50 Uhr erreichen wir den Campingplatz und sind sehr happy. Wir haben wieder Platz 93 reserviert. Alle anderen Plätze in der Reihe sind auch belegt. Der Platz ist recht voll. Lorena kann es nicht erwarten an den Pool zu gehen. Also bauen die Jungs das Vorzelt auf und die Mädels gehen zum Pool. Lorena hat so viel Spaß im Wasser. Wir kochen Maultaschen zum Abendessen und legen die Kinder (Samuel war schon bei Ankunft am Platz super müde) gegen 19.45 Uhr ins Bett. Das Einschlafen zieht sich auch heute. Erst als wir eine Stunde später

Tag 01 – Montag, 15.08.2022 – Von Senden nach Lago di Terlago

Die Kinder schlafen bis 7:45. Wenigstens machen sie halbwegs ordentlich mit und nach den letzten Handgriffen kommen wir um Punkt 10 los. Die Fahrt läuft prima und mit nur zwei kurzen Stopps zum Vignettenkauf am Allgäuer Tor und zum Tanken in Mieming kommen wir bis über den Brenner und machen erst kurz vor Bozen eine 45-minütige Pause. Es war eine gute Wahl am Feiertag zu fahren, weil uns keine LKWs aufgehalten haben. Danach fahren wir noch eine Stunde und erreichen den Campingplatz Lido Lilla am Lago di Terlago um 16:40. Cordula hatte von unterwegs angefragt, ob es noch einen freien Platz gibt. Nicht nur einen – es ist kaum etwas los und auch im Laufe des Abends füllt sich der Platz nicht merklich. Beim „Aufbau“ des Wohnwagens hilft Samuel super mit. Anschließend fangen wir mit dem Kochen am und beide Kinder sind eine top Unterstützung: Lorena bringt Butter und die Bretter mit den geschnittenen Zucchini und Tomaten, schüttet Schupfnudeln in die Pfanne, Samuel rührt und würzt. Nach dem Essen gehen Samuel und ich spülen, während Lorena und Cordula die Betten herrichten. Zähneputzen, lesen, kuscheln und um 19:40 ist Ruhe. Aber nur für 30 s. Danach ist Halligalli bis 21:30. Im Wechsel benehmen sich Lorena und Samuel daneben und Schaukeln sich immer wieder gegenseitig hoch. Das könnte eine ruhige Autofahrt morgen werden …

Tag 13 – 23.08.2020 – Pool all day

Blick von unserem Wohnwagenbettfenster am Morgen

Wir starten den Tag mit dem üblichen Morgenprogramm: Kids wachen auf, kommen zu uns ins Bett, trinken Milch, frühstücken und dann ab an den Pool. Lorenas Freundin Greta ist abgereist, aber es gibt andere Mädels, mit denen sie schön spielt. Samuel läuft nun immer besser und längere Strecken am Stück. Samuel macht ab kurz vor 12 Mittagsschlaf in seinem „Zelt“ vor dem Wohnwagen und Lorena legt sich um 13 Uhr im Wohnwagen zum Mittagsschlaf hin. Wir genießen unsere Mittagsruhe am Pool mit zwei Freunden: Hugo und Spritz. Lorena holen wir um kurz vor 14:00, Samuel schläft noch 20 min länger. Nach einer ausgiebigen Brotzeit geht es frisch gestärkt wieder an den Pool. Während Papi die Kinder am/im Wasser bespaßt, wäscht Mami Wäsche. Der Abend verläuft nach dem üblichen Programm. Mit dem Wetter haben wir echt Glück: wir sehen, wie bei Sonnenuntergang ein Gewitter mit vielen Blitzen durch die nördlichen Berge zieht. Samuel und Lorenas brauchen heute etwas länger beim Einschlafen. Um 21:30 sitzen wir zu zweit draußen bei Gezirpe und merklich kühlerer Luft.

Tag 12 – 22.08.2020 – Pistoia und Serravalle Pistoiese

Ausgerechnet heute schlafen Samuel und Lorena länger (bis nach 7:00). Wir wollen nämlich auf den Markt nach Pistoia fahren. Dementsprechend wird es erst 10:30 bis wir losfahren. In Pistoia finden wir nach kurzer Suche einen Parkplatz und laufen auf den Markt. Wir müssen uns beeilen, weil die Stände schon um 12:00/12.30 wieder abgebaut werden. Abgesehen von Weintrauben verläuft der Marktbesuch nicht besonders erfolgreich, abgesehen von einem Rock für Cordula. Das macht aber nichts, da der Bummel durch Pistoias Gassen sehr schön ist. In einem Kinderladen bekommt Lorena noch eine Leggings – sie trägt daraufhin die Tüte voller Stolz durch die Stadt – und dann kommt Lorenas weiteres Highlight des Tages: Eis. Damit sie nicht alleine essen muss, nehmen wir auch eins. Samuel bekommt eine leere Waffel und Eis von uns. Danach laufen wir zurück zum Auto und legen noch zwei Stopps ein: einen im Café Globe (zur Versorgung mit süßen Leckereien) und einen im Conad (zur Grundversorgung mit Brot, Schinken und 2 kg Parmesan). Auf der Heimfahrt machen wir noch einen Abstecher nach Serravalle Pistoiese. Endlich. Seit zwei Jahren sehen wir die Türme und reden davon und dieses Mal schaffen wir es endlich. Wir stellen das Auto ab und laufen ein bisschen im Ort herum. Erst gehen wir auf den Festungsturm, von dem aus man einen tollen Rundumblick hat. Danach gehen wir auf Umwegen zur und in die Kirche. Um 15:00 sind wir wieder am Auto und fahren zurück zum Campingplatz. Dieser Zwischenhalt hat sich wirklich gelohnt. Zurück am Wohnwagen lassen wir Lorena und Samuel noch ein Weilchen im Auto (natürlich bei geöffneten Türen und Fenstern) schlafen. Nach einer Stärkung gehen wir an den Pool. Der Rest des Tages verläuft wie gewohnt: planschen, kochen, essen, baden, schlafen, die Ruhe genießen.

Tag 11 – 21.08.2020 – Pool

Lorena und Samuel wachen beide um 6:30 auf – viel zu früh. Lorena bleibt wenigstens noch eine gute habe Stunde bei Cordula im Bett und ich versuche Samuel einzuschläfern. Das klappt auch ganz gut, bis es Lorena zu langweilig wird im Bett und sie (wie so oft) ätzende Töne von sich gibt. Samuel schreckt hoch und ist natürlich hellwach und gleichzeitig todmüde. Naja, dann stehen wir halt auf und frühstücken. Anschließend gehen wir an den Pool und bleiben dort, bis wir Samuel um kurz vor 12:00 schlafen legen. Lorena ist eine Stunde später fällig und schläft knapp 50 min. Zum ersten Mal seit langem ist sie nicht zickig und bockig nach dem Aufwachen. Samuel wacht heute erst nach 2,5 h auf. Der Schlaf heute hat beiden gut getan, was man an ihrer Ausgeglichenheit merkt. Der Nachmittag verläuft ganz entspannt, mit den üblichen Störungen: großes Geschäft in Samuels Schwimmwindel, Lorena muss Pipi und dann doch nicht, … Um 17:30 übernehme ich beide Kinder und Cordula fängt an zu kochen. Lorena traut sich zum ersten Mal alleine ins große Becken zu springen – mit Schwimmflügel, Schwimmreifen und viel Geheule als ihr das Wasser ins Gesicht spritzt. Samuel ist wie immer auf Entdeckertour und lässt sich beim Einstieg ins Fußwaschbecken von einer Biene stechen. Er schreit wie am Spieß und es dauert eine Weile bis wir den Stich überhaupt lokalisieren können. Er steckt fast die ganze Hand in den Mund, weshalb ich denke, dass er an der Hand gestochen wurde. Kurz darauf finde ich den Stachel in seinem rechten Fuß. Wir ziehen ihn mit einer Pinzette raus und hoffen, dass er sich nicht so eine Infektion wie Lorena holt. Nach dieser Aufregung wird gegessen und dann geduscht. Das ist insbesondere bei Samuel extrem nötig, denn er ist überall mit Couscous beschmiert. Beim Duschen traut er sich heute endlich wieder in die Kinderwanne. Allerdings endet die Badeaktion wieder mit viel Geschrei, weil Samuel total erschrickt, als der Abfluss beim Ablassen des Wassers ein lautes schlürfendes Geräusch macht. Das erklärt endlich, woher die Angst vor der Wanne kam. Der Rest des Abends verläuft dann wieder nach Plan: Samuel ins Bett (=Zelt) bringen (heute mit etwas schunkeln auf meinem Arm), Lorena draußen eine Geschichte vorlesen, sie ins Bett bringen und parallel dazu abspülen und um Punkt 21:00 setzen wir uns hin, schenken uns einen Wein ein und schauen auf das erleuchtete Serravalle Pistoiese und die Lichter von Pistoia im Hintergrund.

Tag 10 – 20.08.2020 – Markt und Pool

Es ist schon wieder Donnerstag und somit Markttag in Montecatini. Wir brauchen Obst und holen das dort. Danach fahren wir zum Esselunga. Der hat erst vor 1 Monat neu eröffnet und wir wollen ihn uns ansehen. Ist ein schöner Supermarkt und wir kaufen ein paar leckere Sachen und Mitbringsel. Lorena schläft dort im Kinderwagen ein. Samuel dann im Auto.

Samuel liebt die Trauben vom Markt

Den Nachmittag verbringen wir am Pool. Lorena schwimmt ganz alleine im tiefen Pool und hat so viel Spaß dabei.

Lady in pink

Tag 08 – 18.08.2020 – Shopping

Heute weckt uns ein Gewitter um kurz nach 7:00. Kai bringt draußen alles ins Trockene und macht das Vorzelt zu. Da der Wetterbericht schon so etwas vorhergesagt hat, hatten wir für heute sowieso Shopping geplant. Um 9.45 geht’s los. Da Kai zur Bräunung seiner Füße noch Flipflops ohne Dach wollte, steuern wir als erstes den Decathlon an. Dieser ist viel größer als der in Senden und wir finden viele schöne Dinge für jeden von uns 😁 Kai findet sogar 2 Paar Flipflops. Ein Ersatzpaar schadet nicht, sollte man mal eines in der Schule (da stehen nämlich welche) oder vielleicht in der Dusche (da blieb z.B. das volle Duschgel) stehen lassen. 🤣 Lorena bekommt ein neues Schwimmoutfit, Samuel Badeschuhe (die slipstops hat er leider schon kaputt gelaufen. Er braucht welche denn er hat einen offenen Zeh) und einen Badeponcho. Kai noch Badehosen und ich einen Bikini. Und für uns beide einen Duschfußabtreter für trockene Füße nach dem Duschen. Danach gönnen wir uns im Coop-Cafe Pizza und Gemüse. Sehr lecker und preiswert. Dann noch Lebensmitteleinkauf im Coop. Um 14.15 sind wir wieder zurück. Die kids machen noch Mittagsschlaf im Auto. Das Wetter ist inzwischen wieder schön und wir verbringen den Nachmittag am Pool. Es ist zwar nicht so warm und sonnig wie die letzten Tage, aber schon ok zum Baden. Zum Abendessen machen wir zur Abwechslung mal pancakes.

Tag 07 – 17.08.2020 – Pool und Montecatini Alto

Frühstück

Nach dem Aufstehen und dem Frühstück gehen wir an den Pool. Lorena freut sich schon auf Greta und spielt sofort mit ihr. Samuel spielt auch mit. Da dunkle Wolken aufziehen, befestige ich unseren Privacy Room richtig.

Tolle Wolkenstimmung

Wir hören es donnern, aber die dunklen Wolken verziehen sich wieder. Nach Samuels Mittagsschlaf machen wir uns mit dem Kinderwagen auf den Weg nach Montecatini Alto.

Nach 20 min (wir nehmen die abkürzende „Straße“, die durch den Campingplatz führt) stehen wir vor der Gelateria und gönnen uns ein Eis. Lorena bekommt einen kleinen „Streifer“ Himbeer-Eis geschenkt.

Anschließend schlendern wir noch (wie jedes Jahr) beim Uashmama (dort, wo es das waschbare Papier gibt) vorbei. Ach nein, nicht „vorbei“: Cordula geht rein und kauft natürlich etwas. Auf dem Heimweg legen wir noch einen Stop bei einer kleinen Kirche ein und sind um 17:30 wieder zurück am Wohnwagen. Während Cordula kocht, geh ich mit den Kindern an den Pool, damit sie noch einmal Bewegung haben. Samuel powert sich beim Krabbeln und Laufen aus und Lorena verliert beim Spielen mit Greta immer mehr die Angst vor dem tiefen Wasser. Nach dem Abendessen gibt es ein großes Drama beim Duschen: Samuel will wieder nicht in die Wanne und Lorena wird für ihr Geschrei auf dem Weg mit der Dusche „bestraft“ (sie wollte auch in die Wanne). Danach schläft Lorena gleich um kurz nach 20:00 ein. Samuel braucht eine Sonderbehandlung und schläft erst kurz vor 21:00.

Tag 06 – 16.08.2020 – Pool

Lorena ist bereits um 6:30 wach. Gut 40 min kann ich sie noch ruhig halten, dann stehen wir auf. Nach dem Anziehen bringen wir zusammen das Abwasser weg. Um kurz nach 8:00 wachen auch Cordula und Samuel auf.

Als Erster am Pool. Nix los.

Nach dem Frühstück um 10:00 ist Lorena wieder müde und legt sich im Wohnwagen eine Stunde hin zum Schlafen. In dieser Zeit wäscht Cordula und Samuel und ich haben Spaß am Pool. Als Cordula meint, dass sie fertig ist mit der „Hausarbeit“, wacht Lorena auf und hat Pipi ins Bett gemacht. Immerhin ist Lorena sehr gut drauf nach dem Schlaf und freut sich richtig auf den Pool. Dort lernt sie ein Mädchen kennen, mit dem sie – nach anfänglicher Scheu – spielt. Samuel schläft ab kurz vor 13:00 über zwei Stunden, ist danach aber nur kurze Zeit wirklich fit und ausgeglichen. Allem Anschein nach machen ihm die Zähne wieder zu schaffen. Das Baden/Duschen am Abend ist für ihn auch eine Katastrophe und wir wissen nicht warum. Er schreit nur und sträubt sich gegen die Wanne. Nach dem Abendessen (Spaghetti alio e Olio e pomodori) schlafen beide gut ein: erst Samuel und nach der Gutenachtgeschichte auch Lorena. Um kurz nach 22:00 gehen wir auch ins Bett.

Mein Wohnwagen, mein Auto, meine Pantoffeln 🤣
Meine Pantof…äh…Flipflops mit Dach, mein Pool, mein Leben 😉

Tag 09 – 19.08.2020 – Pool

Ein ganzer Tag am Pool. Nachmittags tauchen auf einmal recht viele Italiener auf. Lorena spielt wieder viel mit ihrer „Freundin“ Greta und ich unterhalte mich immer wieder mit ihrer Mama. Samuel läuft immer mal wieder paar Schritte alleine. Aber am liebsten lässt er sich führen. Im Wasser liebt er es umhergetragen und dabei vorgesungen zu werden. Abends darf Samuel wieder mit Kai unter die Dusche und das gefällt ihm gut. Heute sind wir später dran bis beide Kinder schlafen. Aber beide schlafen schnell ein.