2024-08-30 – Tag 27 – Pont du Gard nach Arbois

Samuel kommt um kurz nach 8.00 zu uns, Lorena meldet sich kurz darauf, dass sie gar nicht mehr schläft und wir nicht mehr flüstern müssen. Das Frühstück verläuft eher mäßig, weil kaum etwas gegessen wird, aber das Anziehen der Badeklamotten geht ruckzuck. Lorena steht um 9.45 umgezogen, eingecremt und mit geputzten Zähnen bereit: „Wann gehen wir endlich an den Pool?“ Samuel hingegen sitzt laut singend auf dem Klo. Die Aufforderung bitte leiser zu singen quittiert er mit noch lauterem „Gesang“. Die Androhung, dass er nicht an den Pool dürfe, wenn er jetzt nicht endlich leiser ist, scheint ihn nicht zu interessieren. Deshalb gehen Lorena und Cordula um 10.10 ohne Samuel und mich an den Pool. Das führt dazu, dass Samuel bitterlich weint – und zwar die ganze nächste Stunde. Ich räume noch ein paar Sachen und gehe dann zum Pool. Samuel folgt mir einfach. Er hat sich weder dafür entschuldigt, dass er nicht gehört hat, noch hat er eine Erklärung, weshalb er nicht auf uns hört. Sich zu entschuldigen wäre die letzte Möglichkeit für eine Eintrittskarte in den Pool gewesen, aber auch diese Chance lässt er verfliegen. Am Pool bekomme ich dann vom Poolboy aufgezeigt, dass es so nicht geht: Samuel und ich haben zu weite Badehosen. In Frankreich sind nur enge Badehosen erlaubt. Also hole ich meine aus dem Auto und springe kurz ins Wasser zur Abkühlung. Samuel schaut weinend zu. Danach duschen alle, die nicht weinen und um 11.45 verlassen wir den Campingplatz. Phasenweise herrscht dichter Verkehr und wir überlegen lange, wie wir fahren sollen. Ziemlich spontan entscheiden wir uns für den großen Bogen ostwärts fast über Grenoble. Wie sich herausstellt eine gute Wahl, denn es ist wenig los auf der Straße. Rund um Lyon ist etwas mehr los, aber weiter Richtung Norden läuft es sehr flüssig. Bei der Wahl zwischen zwei – laut Campingführer – ähnlichen Campingplätzen entscheiden wir uns für den nördlichen. Das bedeutet zwar ca. 30-40 min mehr Fahrt, aber somit weniger Fahrt am Folgetag. Bei der Anfahrt zum Campingplatz haben wir schon Sorge, dass wir keinen Platz bekommen könnten, denn am 2024-09-01 findet ein großes Weinfest in Arbois statt und wir sehen bereits bei der Ortseinfahrt etliche Wohnwagen und Wohnmobile auf einem Parkplatz stehen. Um 18.30 erreichen wir den Camping Les Vignes in Arbois und es ist zum Glück kein Problem einen Platz zu bekommen. Wir richten uns ein und machen das Essen. Auf dem angrenzenden Sportplatz findet ein Boules-Turnier statt, was für die Kinder kurze Zeit interessant ist. Nach dem Essen spielen wir noch eine Runde Uno und um 21.40 schlafen die Kinder. Eigentlich verwunderlich, denn der Sportplatz ist vom Flutlicht hell erleuchtet und regelmäßig kommen sehr laute Durchsagen mit den anstehenden Begegnungen. Untermalt wird alles von – zugegeben: guter – Musik. Wir gehen nach dem Abspülen auch ins Bett und werden immer wieder von den Durchsagen geweckt, geschätzt bis um 1:00.

Unser Stellplatz in Arbois
https://maps.app.goo.gl/1Qi7pJrrVU9dZfMR8

2024-08-29 – Tag 26 – Camping Albera zum Pont du Gard (Camping La Sousta)

Wir lassen es ganz entspannt angehen. Alle, bis auf Samuel, der Lorena nicht in Ruhe lässt, ihr wehtut und auch nach mehrfacher Aufforderung nicht aufhört. Das kostet nicht nur Zeit sondern auch Energie. Um 11.45 verlassen wir den sehr schönen und gepflegten Campingplatz. Bevor wir auf die Autobahn fahren, tanken wir noch in Spanien für 1,578 €/l, da wir von der Hinfahrt wissen, dass in Frankreich das Benzin teurer ist. Kurz nach der Grenze wird der Verkehr immer zähflüssiger mit phasenweise Stau. Nach der Mautstation läuft es deutlich flüssiger und wir kommen ohne viel Zeit zu verlieren bis zum Ziel. Um kurz nach 16.00 erreichen wir den Campingplatz La Sousta am Pont du Gard. Wir bauen alles auf, stärken uns kurz mit Melone und radeln dann zum Pont du Gard. Lorena ist erst müde, dann hat sie Bauchweh und ist schwach. Als ihr von uns bewusst gemacht wird, dass sie in diesem Zustand nicht in den Pool kann geht es ihr relativ schnell besser. Irgendwas ist komisch … Vielleicht liegt es aber auch an dem beeindruckenden Blick auf den Pont du Gard, der im 1. Jahrhundert von den Römern als Aquädukt angelegt wurde.

Pont du Gard von beiden Seiten

Die Römer haben es Lorena ohnehin angetan. Wir machen ein paar Fotos und radeln wieder 5 min zurück zum Campingplatz. Für das Pool bleibt leider keine Zeit mehr, aber Lorena und Samuel gehe.n noch auf den Spielplatz, während wir das Essen herrichten. Außerdem stellen wir einen kurzen Poolbesuch für den nächsten Tag in Aussicht. Nach dem Essen dauert es wieder eine Weile bis beide zur Ruhe kommen. Um 21.25 gehen wir aus dem Wohnwagen. Da der Pont du Gard nachts beleuchtet ist, machen Cordula und ich uns noch zu zweit auf den Weg dorthin. Der Pont du Gard wird von wechselnden Lichtfarben bestrahlt und kurz bevor wir uns auf den Heimweg machen wollen, beginnt eine Licht- und Videoshow.

Pont du Gard bei Nacht

Auf den Pont du Gard wird das 20-minütige Video „Wunder des Lebens“ projiziert. Einfach nur Wow! Das erklärt auch, weshalb um kurz nach 22.00 immer mehr Menschen kamen. Um kurz nach 23.00 sind wir zurück am Wohnwagen. Abspülen, Zähne putzen, Bett.

Unser Stellplatz im Camping La Sousta
https://maps.app.goo.gl/KznsBQYEjJyWbyq27

2024-08-14 – Tag 11 – Carcassonne nach Amfora Campingplatz (Sant Pere Pescador)

Wir sind früh wach, räumen flott zusammen und kommen um kurz vor 11.00 los. Nach einigen Pinkelpausen, einem Stau vor der Grenze nach Spanien und viel Verkehr kurz vor dem Ziel, kommen wir um 14.15 am Amfora Campingplatz – äh: der Campingstadt – an.

Unser Stellplatz im Amfora Campingplatz

Wir checken ein, parken und warten mit dem Aufbau, weil ein Gewitter aufzieht. Gute Entscheidung. Als der Regen nachlässt, beginne ich mit dem Aufbau des neuen Privacy Rooms. Schnell kommt die Ernüchterung: ich habe wohl den falschen gekauft. Die Wände sind für Höhen zwischen 2,50 m und 2,80 m und unser Wohnwagen hat ca. 2,40 m. Würden wir die Wände richtig aufbauen, wäre die Markise vorne nur auf ca. 1,70 m Höhe. So ein Mist! Also räumen wir alles wieder zusammen und sind pünktlich vor dem nächsten Regen fertig. Mit so einem Wetter hatten wir nicht gerechnet. Wir essen heute im Wohnwagen. Noch vor 20.30 schlafen die Kinder. Sie müssten auch wirklich Nachholbedarf haben. Wir räumen noch ein bisschen auf, spülen ab und gehen auch früh ins Bett.

https://maps.app.goo.gl/KFgtv6NzgQ4JPRGo8

2024-08-13 – Tag 10 – Carcassonne

Lorena ist um 7.15 wach und ganz motzig, weil sie sich umzieht und wir noch im Bett liegen. Sie weckt Samuel auf, der gerne noch schlafen würde. Er legt sich noch einmal hin, während Lorena weitermotzt und ich mit ihr das 3-Anfangsbuchstaben-Spiel spiele. Bis wir loskommen zieht es sich dann doch wieder. Um 10.15 fahren wir los und parken direkt vor den Toren der Festungsanlage auf Parkplatz P0. Die Kinder sind total begeistert als wir über die Zugbrücke die Festung betreten. Abgesehen von den vielen Touristen ist es wirklich ein bisschen wie im Mittelalter. Wir laufen erst ein Stück an der Festungsmauer entlang und tauchen dann ein in den Personenstrudel im Inneren der Festung. Man findet trotzdem immer wieder Fleckchen, an denen nichts los ist.

Festungsanlage Carcassonne

Es ist einfach toll und die Kinder haben auch ihren Spaß. Nach drei Stunden sind wir fertig und besuchen heute nach einem kurzen weiteren Fotostop erfolgreich den Decathlon.

Carcassonne von außen

Um 16.15 sind wir wieder am Campingplatz, sodass die Kinder noch Zeit am Pool und wir zum Abspülen haben. Abends gibt es Nudeln und die Kinder sind endlich mal wieder vor 21.00 im Bett.

2024-08-12 – Tag 09 – Aix-en-Provence nach Carcassonne

Vor 8.00 sind alle wach. Wir frühstücken und legen gleich los mit dem Zusammenpacken. Während Samuel wirklich bei jeder Tätigkeit super mithilft, liegt Lorena nutzlos im Bett und beschwert sich noch lautstark, als es kurz vor Abreise nichts mehr für sie zu tun gibt. Um 11.35 verlassen wir den Campingplatz und steuern den Decathlon an, um mir eine Sonnenbrille zu kaufen. Leider gibt es keinen Parkplatz und vom Parkplatz eines anderen Ladens werden wir weggescheucht, bevor wir richtig stehen. Also fahren wir ohne Decathlon-Stop.weiter. Kaum sind wir auf der Autobahn, kommt das erste Stück zähflüssiger Verkehr. Als wir dann im Stau stehen, muss Lorena aufs Klo. Kaum fahren wir weiter, muss Lorena. Oder war es umgekehrt? Ich weiß es nicht mehr genau, denn wir machen bis zum Ziel gefühlt 10 Pinkelpausen. Außerdem halten wir noch beim Lidl, um für Samuel spritziges Wasser zu kaufen.

„Nur schnell spritziges Wasser kaufen.“

Kurze Zeit später kaufen wir noch eine Melone am Straßenrand, da wir nicht über Nimes, sondern geradewegs (also kurvig) durch die Camargue fahren. Es ist bereits kurz vor 16.00 und noch nicht einmal Halbzeit. Aber danach flutscht es und wir kommen um 18.45 in Villegly am Campingplatz Moulin de Saint Anne an. Die Zufahrt zum Stellplatz ist eng, das Einparken noch enger, aber der nette Brite von nebenan hilft gerne. Er hilft fleißig beim Rangieren mit und gibt den Kindern noch ein Wassereis. Als spezielles Bonusmaterial gibt es noch ein Gespräch von und mit ihm und mit seinem Freund/Schwager/… (wir wissen es nicht).

Unser Stellplatz in Villegly (Nähe Carcassonne)

Nachdem alles aufgebaut ist, machen wir eine ausgiebige Brotzeit und haben die Kinder um 22.00 im Bett.

https://maps.app.goo.gl/87YMZFntY9BSqBw5A

2024-08-11 – Tag 08 – Tagesausflug nach Marseille (Calanques)

Nach dem Frühstück machen wir am Vormittag ganz gemütlich alles fertig und fahren um 11.40 los in Richtung Marseille. Aus meinem Sonnenbrillennachkauf beim Decathlon wird leider nichts, weil es Sonntag ist. Also fahren wir direkt nach Marseille, wo wir um 12.20 das Parkhaus Etiennes d’Orves erreichen. Das Parkhaus liegt günstig an alten Hafen und wir laufen entspannt zum Ticket-Center, wo Cordula die gebuchten Tickets für unsere Bootstour durch den Calanques National Park holt.

Bis zum Einlass haben wir noch 45 min Zeit und überbrücken diese mit einer Stärkung: es gibt Crèpes.

Stärkung vor der Bootstour

Als wir uns um 13:35 anstellen ist die Schlange schon ganz schön lang. Wir bekommen trotzdem einen Sitzplatz unter Deck.

Schwitzen unter Deck

Es ist sehr warm und stickig und wir hoffen, dass es mit Fahrtwind besser wird. Wird es nicht. Es „gesellen“ sich noch ein pfälzerisches Deutsch-Portugiesen-Paar mit Schwieger+-Mutter zu uns. Naja, der Sohn parkt die beiden älteren Damen bei uns. Kurz nach 14.00 tuckern wir los durch den alten Hafen raus aufs Meer. Wir fahren die Küste entlang und haben immer wieder schöne Ausblicke auf die Felsen und die Buchten, in denen große Segelboote ankern, sich die Schwimmer tummeln und Stand-up-Paddler mit Kanuten um die Wette paddeln.

Les Calanques

Lorena findet es eher langweilig, Samuel ist auf der Rückfahrt müde und Cordula und ich genießen es einfach. Um 17.15 sind wir wieder zurück. Wir laufen Richtung Parkhaus und überlegen uns, hier ein Restaurant für das Abendessen zu suchen.

Leider öffnet bei fast allen die Küche erst um 18.00, sodass wir die Zeit mit Eis für die Kinder und Aperol Spritz für die Eltern überbrücken. Um 18.15 nehmen wir einen Platz im La Pointu ein und haben ein superleckeres Essen: als Vorspeise Hacklachs mit Brotsticks, Cordula Tartar vom Thunfisch mit Preiselbeeren, ich Fish and Chips und die Kinder eine Vorspeisen-Platte mit frittiertem Allerlei, die größtenteils in unserem Bauch landet. Weil Happy Hour ist, gibt es noch Mojitos für uns.

Mmmmh…

Völlig vollgegessen machen wir die Kinder bettfertig und uns auf den Heimweg. Um 21.00 sind wir zurück am Wohnwagen. Bis die Kinder schlafen ist es 21.45. Ein schöner Tag.

2024-08-07 – Tag 04 – La Clé de Saône nach Vallon-Pont d’Arc

Die Kinder holen sich tatsächlich ihren Schlaf: Lorena bis kurz nach 8.00 und Samuel bis 8.45. Folglich ist es fast 11.30 bis wir den Campingplatz verlassen. Auf dem Weg zur Autobahn holen wir Wasser beim Lidl und tanken. Vorbei an Lyon geht es weiter Richtung Süden und wir merken, dass es schwierig werden könnte, die für 16.00 reservierten Eintrittskarten für die Grotte St.. Marcel pünktlich zu holen. Kurz nach der Abfahrt von der Autobahn hat uns Google zweimal „falsch“ gelotst. Bei der ersten Abzweigung standen wir vor einen sehr schmalen Straße (Route inonable = überflutbare Straße). Die zweite Abzweigung führte in eine kleine Ortschaft, bei der die Durchfahrt für Wohnwagen und Fahrzeuge über 3,5 t gesperrt war. Die Straßenschilder führen uns dann auf dem richtigen Weg und wir kommen um 15.50 an der Grotte an. Gerade noch rechtzeitig, aber es gibt keinen Parkplatz. Cordula und die Kinder steigen aus und stellen sich in die Schlange. Ich suche einen Parkplatz und werde auf einem Schotterplatz 700m oberhalb der Grotte fündig.

Beim Eintritt bekommen wir noch 10% Rabatt und laufen die zahllosen Stufen nach unten in die riesige Tropfsteinhöhle. In der Höhle ist es frisch und es ist viel los. Trotzdem findet man immer genügend Platz und Ruhe zum Stehen und Staunen.

In der Höhle laufen wir über zahllose Stufen bis zum Ende und wieder zurück nach oben. Unterwegs gibt es ein kurzes Lichtspektakel mit Musikuntermalung an Stufen-Pfützen. Nach gut einer Stunde sind wir aus den Tiefen der Erde wieder zurück am der Oberfläche und laufen bei über 30° die 700m steil nach oben zum Wohnwagen.

Die Weiterfahrt zum Campingplatz ist wunderschön und liefert Ausblicke auf den Canyon der Ardèche.

Die Ardèche

Bis wir am Campingplatz sind, ist es kurz vor 19.00.

Unser Stellplatz in Vallon Pont d’Arc

Also schnell alles aufbauen, Kinder am Spielplatz toben lassen, übergelaufene Campingtoilette reinigen, Abendessen herrichten, total verschmutzen und verschwitzten Samuel duschen und ab ins Bett. Es ist fast 22.00 bis die Kinder schlafen. Hoffentlich sind sie morgen früher wach, damit wir rechtzeitig loskommen.

Unser Stellplatz: https://maps.app.goo.gl/ZyV8qRKStif75U1c8

2024-08-06 – Tag 03 – Vom Lug ins Land Campingpark nach Camping La Clé de Saône

Nach dem Aufstehen und Frühstücken gehen Lorena und Samuel zwei Runden Ponyreiten. Das ist zwar nichts Besonderes, aber jetzt haben sie das auch mal gemacht und es kostete nichts: super Service vom Campingplatz. Danach packen wir alles zusammen und checken um kurz vor 11.00 aus. Nach einem Zwischenstopp an der Packstation liefern wir Cordula bei einem Zahnarzt in Schliengen ab. Während Cordula auf die Behandlung ihres abgebrochenen Schneidezahns wartet, fahre ich mit den Kindern nach Müllheim, um bei einem Fahrradladen einen Mantel für Samuels Fahrrad zu kaufen. Der erste Laden liegt mitten in der Stadt und parken ist unmöglich. Ich suche einen Parkplatz, um in Ruhe einen anderen Läden zu finden und habe Glück, dass ich am Stadtrand einen Parkplatz finde, von dem ich nur zwei Minuten zu einem Fahrradladen laufe.

Cordula ist noch nicht dran, also fahren wir zum dm um Haferdrink zu kaufen. Kurz nach der Abfahrt in Müllheim Bremer ich an einem Kreisverkehr und es macht einen lauten Rumms. Im Rückspiegel sehe ich, dass dies Räder schief liegen und sofort fällt mir ein, dass ich vergessen hatte die Klappfunktion des Fahrradträger zu verriegeln. Mist! Ich finde schnell einen Platz zum Halten. Glück gehabt: Cordulas Rad ist mit dem Softgrip des Lenkers auf die Heckscheibe geknallt und es ist nichts kaputt oder verbogen. Also weiter zum Tanken und zum dm. Als ich dort fertig bin, ist auch Cordula fertig und ich gable sie kurz darauf auf. Da es schon kurz vor 13.00 ist, holen wir uns das Mittagessen für die Fahrt bei McDonald’s.

Das Essen ist auch spannender als die wenig abwechslungsreiche Fahrt. Um kurz vor 18.00 kommen wir am Campingplatz La Clé de Saône an und dürfen und einen Platz aussuchen. Es ist wenig los und die Stellplätze liegen großzügig unter Ahornbäumen.

Unser Stellplatz beim Camping La Clé de Saône

Wir nehmen einen Platz in der zweiten Reihe von Fluss und richten uns ein. Zum Abendessen gibt es bei immer noch knapp 30° Brotzeit und eine Möhrensuppe aus der Dose.

Abendessen

Bis die Kinder schlafen ist es leider 21.30. Ein bisschen mehr Schlaf würde ihnen nicht schaden.

Unser Stellplatz: https://maps.app.goo.gl/Yh543qHTMHMNmHaR6