Aufstehen, leckeres Frühstück (eigentlich wie immer mit Waffeln, Cereals, Eiern, Würstchen, aber doch irgendwie besser) und dann ab in Richtung Everglades.
Fotostopp am Nationalpark-Schild.
Info- und Pipi-Stopp am Visitor Center.
Einfahrt in den Park und es ist nichts los.
Erster Halt: Anhinga-Trail. Vorbei an einem „Teich“ startet der 1,3 km lange Trail. Und können Deutsche entgegen, die und berichten, dass ca. 100 m weiter ein Alligator direkt unter dem Holzpfad liegt. Während wir so plaudern, entdecken wir direkt neben uns einen Alligator am Wegrand im hohen Gras neben einem Baum: cool! Der andere liegt auch noch da und wir können direkt von oben drauf schauen, bis er sich fauchend ins Wasser begibt. Nach dem Rundtrail sind wir nassgeschwitzt und wollen die Wasserflaschen auffüllen. Dabei bemerken wir, dass gleich ein Park Ranger Talk beginnen würde. Nachdem außer zwei weiteren „Nationalparkmenschen“ niemand an dem Talk Interesse hat, nimmt uns der Parkranger mit auf einen geführten Walk durch den Gumbo-Limbo-Trail.
Wir laufen durch einen Dschungel und bekommen Informationen über alle möglichen Pflanzen, z.B. dass der Gumbo-Limbo-Baum auch über seine Rinde Photosynthese betreibt.
Nach dem Trail füllen wir die Wasserflaschen noch einmal auf und fahren zum nächsten Lookout.
Danach lassen wir es gut sein und fahren wieder zurück in Richtung Hotel.
Dort angekommen geht Cordula mit den Kindern in den Pool und ich fahre zum Walmart, um noch Wasser und ein paar Snacks (Gurken, Möhren, Paprika) zu holen.
Auf dem Rückweg hole ich noch zwei 5$-Craving-Boxen beim Taco Bell und Cordula und ich essen unter einem Strohschirm vor dem Hotelzimmer.
Nach dem Essen dürfen die Kinder noch einmal kurz in den Pool.