Für 9:45 Uhr haben wir Zootickets für den „Zoo am Meer“ in Bremerhaven gebucht. Heute ist außerdem Zootag und Erwachsene kosten 7,50 Euro Eintritt. Unsere Kinder sind sowieso frei. Wir kommen pünktlich an und fangen gleich mit den Schimpansen an. Es folgen Eisbären, Polarfüchse, Seelöwen, Seehunde, Seebären, Pinguine, Dampfschiffenten, Meeresvögel, Waschbären, Kaiserschnurrbarttamarine, Kaninchen usw., die Meeresgrotte und natürlich der Spielplatz mit der Röhrenrutsche (Samuel hat sich sofort runter getraut…Lorena hat etwas gezögert). Samuel und Lorena sind sehr begeistert von den Tieren und wir auch – wir können alle Tiere entdecken und richtig schön von verschiedenen Perspektiven aus beobachten. Das Wetter spielt auch perfekt mit: Es ist sonnig und gefühlt 15 Grad wärmer als gestern.

Schimpansen 
Eisbären 

Seelöwen 
Seelöwen 
Humboldtpinguine 
Waschbären und Samuel drückt sich die Nase platt 
Blick von der Aussichtsplattform
Wir hoffen, dass Samuel gegen 12 Uhr im Buggy einschläft, aber es ist alles viel zu spannend. Um ca. 13 Uhr verlassen wir den Zoo und gehen gegenüber vom Zoo Backfischbrötchen, Fisch mit Kartoffelsalat und Pommes essen und setzen uns an einen Tisch hin. Gleichzeitig machen Kai und ich einen Coronatest, der am anliegenden Parkplatz angeboten wird. Vielleicht können wir ihn ja gebrauchen.
Damit Samuel nun wirklich einschläft spazieren wir langsam am Hafen entlang. Er schläft tatsächlich ein. Als er schläft gönnen wir uns dann noch ein Dessert bzw. Eis und setzen uns nochmal hin.
Nach einer Stunde Schlaf wacht Samuel auf, wir gehen zum Auto und fahren in den Hafen. Dort besteigen wir den Containerturm und sehen uns Deutschlands zweitgrößte Schleuße und den Containerhafen an.

Danach fahren wir zu einer Mühle nach Bad Bederkesa. Sie hat zwar zu, aber wir wollen sie von außen anschauen und den Kindern zeigen. Lorena sagt gleich, dass sie so eine Mühle schon vom Sandmännchen kennt 😉

Danach wollten wir noch einen Moorpfad gehen. Die Anfahrt führt uns über ungeteerte Straßen – erinnert uns etwas an Finnland und später Schweden als wir am See entlang fahren.
Der Startpunkt ist aber schwer zu finden. Dann denken wir, wir hätten ihn, aber da ist der Fußweg gesperrt und dann passieren wir auf der weitern Fahrt wohl den Startpunkt, aber dann merken wir sowieso, dass es wohl schon etwas spät ist. Dank Cashewkernen bleiben die Kinder wach auf der Fahrt und wir sind um kurz vor 18 Uhr zu Hause. Abendessen ist schnell gekocht, wir essen draußen weil es noch so warm und sonnig ist und zum Sandmännchen sind wir schon pünktlich fertig. Beide Kids sind wirklich müde und schlafen relativ schnell ein.







