Skiurlaub 2025

Wir sind wie in den letzten Jahren in Faschingsferien (01.03.-08.03.2025) im Skiurlaub in Bichlbach. Hier ein paar Eindrücke davon.

  • Samstag, 01.03.2025: Abfahrt nach der Gedenkfeier gegen 20:30, Ankunft in Bichlbach um 0:15.
  • Sonntag, 02.03.2025: Ausschlafen ist nicht möglich, weil die Kinder ganz aufgeregt sind und sich auf ihre Spielkameraden freuen. Wir richten uns gemütlich ein und spazieren am Nachmittag bei bestem Wetter zur Skischule um zu bezahlen.
  • Montag, 03.03.2025:  Samuel ist angeschlagen und hatte eine echt schlechte Nacht, die uns auch viel Schlaf gekostet hat. Bei bestem Wetter geben wir die Kinder in der Skischule an und fahren selber los. Um 12:30 holen wir die Kinder ab (beide sind total happy und wollen weiterfahren). Wir fahren zum Almkopf und machen dort Mittag. Danach fahren Samuel und ich die Talabfahrt nach Bichlbach und Cordula mit Lorena noch in Berwang und dann nach Bichlbach. Dort nehme ich die Kinder mit in die Unterkunft und Cordula fährt mit Tobi noch bis 16:00. Abends sind die Kinder der trotz der Anstrengung nur schwer ins Bett zu kriegen, dabei würde ihnen der Schlaf gut tun.
  • Dienstag, 04.03.2025: Wir geben die Kinder wieder um 9:30 in der Skischule ab und fahren dann nach Rinnen. Dort machen wir drei Abfahrten und fahren wieder nach Bichlbach um die Kinder abzuholen. Mittagessen machen wir daheim.

2024-08-26 – Tag 23 – Coma-ruga nach Isla de Gracia

Die Kinder wachen zusammen um kurz vor 8.30 auf und sind beide noch müde. Folglich spielen sie lieber zusammen als beim Abbau mitzuhelfen. Wahrscheinlich geht es deshalb so flott. Beim Müll wegbringen ist Samuel dann dabei. Bei dieser Gelegenheit zahlen wir, fragen nach einem Platz für den kommenden Tag und lassen die Mülleimer vor der Rezeption stehen. Das bemerkt Cordula kurz bevor wir auf die Schnellstraße fahren. Also wieder zurück, Mülleimer holen und dann erst zum Lidl. Der Einkauf dort zieht sich ganz schön in die Länge. Um 14.00 sind wir fertig und fahren zum Decathlon Tarragona. Dort ist nur ein ganz kurzer Stop geplant, um für Samuels Fahrrad einen neuen Schlauch und einen neuen Reifen zu kaufen. Kaum im Laden, biegen Cordula und Lorena zu den Badeklamotten ab. Kurz darauf sind sie in der Umkleide zu finden, während Samuel und ich schon fertig sind. Okay, zugegeben, eine Sonnenbrille kommt nach kurzer Beratung noch in Papis Einkaufstasche. Zurück im Auto merken wir, dass wir jetzt ein bisschen Gas geben müssen, um rechtzeitig um 16.45 auf der Isla de Gracia zu sein. Für 17.30 ist nämlich eine Bootstour um die Insel geplant. Wir kommen ohne Zwischenfälle (und ohne Pinkelpause!) um 17.00 an. Nach der Begrüßung mit kurzer Hausführung cremen wir uns und die Kinder ein und laufen vorbei an Mandarinenbäumen zum Nachbarhaus, wo uns Aris Cousin Lucas empfängt. Da das Boot (ein Boot zum Wakeboarden/Wasserskifahren) nicht anspringt, starten wir mit etwas Verspätung und rasen dann los auf dem Ebro.

Bootstour auf dem Ebro

Dummerweise platzt auf dem Rückweg ein Auspuffrohr und wir können nur noch extrem gedrosselt heimtuckern. Wieder zurück am der Casa Marcos von Aris Familie gibt es Snacks als Vorspeise für das Abendessen. Lorena und Samuel haben viel Spaß mit Santi, Carla und Maria, den drei Kindern von Moni und Albert und natürlich mit Pablo. Wir haben Spaß, weil wir entspannen können. Carmen, Aris Mutter, bereitet unterdessen zusammen mit der Haushaltshilfe das Abendessen vor. Es gibt Gazpacho, Salat, eine  Kartoffel-Ei-Pfanne, Käse, Pan con Tomate – einfach alles typisch spanisch und einfach alles lecker. Richtung Bett gehen wir mit den Kindern erst wieder kurz vor 23.00.

Unser Stellplatz auf Isla de Gracia
https://maps.app.goo.gl/oPVcCrxYDw5RN6rRA

2024-08-25 – Tag 22 – Coma-ruga

Durch ein lautes Knarren und Knacksen werde ich um kurz nach 6.00 wach und direkt von Cordula, die schon länger wach ist, angesprochen, dass ein Sturm aufzieht. Sie hat bereits durch das WC-Fenster Handtücher abgenommen. Wir gehen raus und nehmen das Tarp ab, das bereits beim Nachbar gegen das Wohnmobil weht. Lorena ist ebenfalls.aufgewacht vom sehr starken Wind, der immer wieder unsere Markise anhebt und auf das Gestänge schlägt.

Der abziehende Sturm

Ich bleibe noch eine Weile draußen und beobachte unsere Markise und den Kampf des spanischen Nachbars mit dem Wind und der Plane über ihrem selbstgestrickten Pavillon. Bei unserer Ankunft bestand der Pavillon noch aus zwei Teleskopstangen und einer Netzplane. Das erste Upgrade auf ein stabileres Gestell und eine feste blaue Plane war nicht von Erfolg gekrönt, weshalb kurzerhand ein Pavillonüberzug machgekauft wurde. Dieser musste aber mit einer Folie und Panzertape wasserdicht gemacht werden. Als der Nachbar damit fertig war, war auch der Sturm größtenteils weitergezogen und ich bin wieder in den Wohnwagen gegangen. Samuel hat von dem ganzen Treiben zum Glück nichts mitbekommen und Lorena ist zum Glück auch wieder eingeschlafen. Um kurz nach 9.00 weckt uns Samuel. Irgendwie sind wir heute alle etwas antriebslos und so dauert es bis 11.00, bis wir mit dem Frühstück fertig sind. Wir entscheiden uns, heute nicht zu den anderen an den Pool zu gehen und einen entspannten Tag am Wohnwagen zu verbringen. Samuel, Lorena und ich leeren den Abwassertank, bringen den Müll weg und fragen an der Rezeption nach einem freien Platz für die Nacht vom 2024-08-27 auf 2024-08-28 (ist gar kein Problem, weil die Spanier wieder anfangen zu arbeiten und ganz viel frei wird). Auf dem Rückweg wollen die Kinder noch auf dem Spielplatz bleiben. Als ich bei Cordula ankomme, sagt sie mir, dass die Haag-Pijoans noch kurz vorbeikommen, um Zeit zu überbrücken. Also machen wir spontan ein Mittagessen beim Campingplatz-Italiener, das wir bis 15.30 ausdehnen.

„Unser“ Campingplatz-Italiener
Eis macht Kinder glücklich(er)

Wieder zurück am Wohnwagen bekommen wir von den Nachbarn einen Teller voll „Nudel-Paella“. Sehr lecker!

Frisch gestärkt mache ich mit Samuel die Chemie-Toilette. Danach gehen wir alle zusammen ins heute etwas unruhigere Meer. Lorena sind die Wellen nicht ganz geheuer. Samuel hat viel Spaß, aber auch etwas Respekt, nachdem ihn einmal eine Welle erwischt und durcheinanderwirbelt.

Auch Papi hat Spaß im Wasser

Nach dem Meer spielen Lorena und Samuel noch eine Weile ganz friedlich zusammen im Sand. Anschließend wird geduscht und gegessen. Statt lesen spielen wir heute zu viert Schwarzer Peter und haben alle mächtig Spaß. Um 21.30 liegen die Kinder schlafend im Bett und wir genießen das Rauschen der Brandung an unserem letzten Abend hier. Bevor wir uns Bett gehen zieht noch ein Gewitter über das Meer, das bei uns glücklicherweise nur zu ein bisschen Wind führt.

Blitzeinschlag ins Meer macht die Nacht kurzzeitig zum Tag

2024-08-21 – Tag 18 – Coma-ruga

Samuel schläft bis 8.00, Lorena sogar bis 9.00. Wir laden den Vormittag ruhig angehen und sind erst um 10.30 mit dem Frühstück fertig. Anschließend gehen wir zum Lidl einkaufen und sind um kurz vor 14.00 wieder zurück. Schnell Mittagessen und dann ab ins Meer. Um 17.15 laufen wir am Strand entlang los zur Ferienanlage von Ari und sind dort bis kurz vor 19.00 am und im Pool. Wieder daheim gibt es Brotzeit und Reste von Pizza und Nudeln zum Abendessen. Um 21.00 schlafen Lorena und Samuel.

Ein letztes Mal „Dienstag“

Dieses Schuljahr ist dienstags der Nachmittag an dem die Kinder in Ballett und MFE (musikalische Früherziehung) gehen. Meist bin ich dienstags zu Hause. Heute vormittag war ich neben home office beim einkaufen. Um ca. 14.45 Uhr fahre ich zum Hort und Kindergarten, um die Kinder abzuholen.

Samuel ist bis 15 Uhr gebucht. Heute nehmen wir wieder Lucas mit, den wir an der Musikschule seiner Mama übergeben.

Wir haben beide Hobbies gekündigt, da die Kinder nicht mehr hingehen wollten. Wir denken bei Lorena war es v.a.der Uhrzeit geschuldet. Sie wollte nicht vor 16 Uhr aus dem Hort abgeholt werden. Die Ballett-Lehrerin ist traurig, dass Lorena aufhört,  da sie in ihr Potential sieht und auch sagt, dass sie schnell gelernt hat.

Ich bringe erst Lorena ins Ballett.

Dann fahren wir zur Musikschule.

Dann nutze ich die 45 Minuten und fahre schnell zum Einkaufen. Dann hole ich wieder Samuel. Kai holt Lorena ab. (Normalerweise haben wir auch getrennt die Kinder hingebracht.) Ich gehe traditionell mit Samuel zum Eis essen (wie hatten nur im Winter eine Zwangspause machen müssen 😉)

In der DiDa

Interessanterweise erzählt mir Samuel heute, dass er MFE weiter machen möchte, aber nicht mehr Turnen möchte… mal sehen…

Heute ist es mal wieder an der Zeit in die Bücherei zu gehen. Wir haben einen Schwung Bücher zum abgeben und leihen neue aus.

2024-03-27 – Tag 05 (Mi) – Arjeplog

Samuel kommt leider schon wieder um 5:35 angedackelt, Lorena um 6:10. Bis kurz nach 7:00 können sie sich ruhig selber beschäftigen, danach spiele ich mit ihnen UNO, mache Samuel eine Milch und beiden das Frühstück. Cordula fühlte sich am Vorabend schon nicht so fit und schläft bis kurz vor 9:00. Danach geht Samuel raus in den Schnee, Lorena macht was mit ihrer Anton-App und Cordula und ich frühstücken. Mittags gehe ich raus zu Samuel und schiebe mit ihm den Schnee in der Einfahrt weg, damit wir anschließend zum Einkaufen fahren können. Beim Coop holen wir ein paar Kleinigkeiten, bei der Viltbutik ein Rentiersteak für Ostern und im Systembolget Sekt und Wein.

Vom Coop …
… zur Viltbutik.

Wieder daheim machen wir Brotzeit und relaxen im Haus. Samuel ist extrem unruhig und laut und lässt sich kaum überreden rauszugehen.  Irgendwann gegen 15:00 macht er es dann doch. Lorena geht erst um 16:45 raus. Draußen haben beide richtig Spaß und sind nur schwer wieder reinzubekommen zum Essen.

Wraps zum Abendessen

Um 19:40 schlafen beide. Wird mal Zeit, dass sie ihren Schlafmangel aufholen.

Samstag, 15.07.2023

Die Kinder und ich fahren zu Oma und Opa nach Westheim mit Bus und Zug. Kai hat ein Tennisspiel heute Nachmittag und kommt erst abends mit dem Auto nach. Während des Umstiegs in Neu-Ulm gehen wir kurz in die Glacis-Galerie, lassen Samuels Brille richten und gehen aufs Klo.

Die Fahrt verläuft planmäßig und die Kinder freuen sich sehr Oma und Opa zu sehen.

Lorena und Samuel gehen mit Oma und Opa nach Neusäß aufs Stadtfest. Lorena lässt sich schminken.

Ich fahre zur gleichen Zeit mit dem Zug nach München und gehe dort mit Ari aufs „Barock in blue“ Konzert unter Bennis Leitung. Aurelius singt auch mit. Luise ist auch da. Nach dem Konzert findet noch ein Empfang statt. Um 00.05 bin ich mit dem Zug in Westheim zurück. Kai ist bei Hänk auf der Party, wo ich ihn um ca. 1 Uhr abhole, als es zu regnen anfängt. Heute war ein sehr heißer Tag.

Zitate von Lorena und Samuel

Ich will für immer hier bleiben.

Samuel (mit fast 4 Jahren), 2023-04-13, Cuxhaven

Sind wir umgezogen?
(Von Senden nach Cuxhaven)

Samuel, Ostern 2023

Gell, am Wochenende darf man solange schlafen, wie man will.

Lorena, SAMSTAG, 2023-05-06 um 5:50 Uhr

Samuel: „Gell, Papa, ein richtiger Dino kann schon Rennauto fahren.“

Papa: „Nein, weil als es Dinos gab, hab es noch keine Rennautos.“

Samuel: „Aber im Stehen!?“

Samuel, Sonntag, 2023-12-03

„Papa, ich lach über dich, wenn du das nächste Mal auf dem Klo sitzt.“

Lorena, Donnerstag, 2024-01-04 während eines kleinen Wutanfalls, bei dem ich (Kai) gelacht habe.

Martinsumzug

Heute ist Martinsumzug im Kindergarten. Für Lorena ist es der erste im Kindergarten. Durch Corona ist er die beiden letzten Jahre ausgefallen. Leider regnet es, aber wir laufen trotzdem eine Runde um den Kindergarten.

Danach ist das Martinsspiel der Vorschüler. Lorena hat die Hauptrolle und ist Martin. Wir hatten keine Ahnung was sie macht und sagt und waren überwältigt von ihrer Performance. Wir sind richtig stolz.

Samuels 1. Kindergartentag

Um 7.15 melden sich erst Lorena und sofort danach Samuel. Sie haben es also geschafft rechtzeitig aufzuwachen nach dem Urlaubsmodus 😉 Mich hat der Wecker um 7 aus dem Schlaf gerissen. Die Laune der Kids ist prima. Samuel trinkt eine Milch und Lorena kuschelt sich zu ihm. Zähneputzen. Samuel putzt heute – wie schon gestern Abend – elektrisch und das scheint ihm Spaß zu machen. Anziehen. Samuel möchte lieber eine Windel anziehen. Beide Kinder freuen sich auf den Kindergarten und Lorena ist sehr stolz, dass Samuel nun zu ihr in die Gruppe kommt. Samuel freut sich auch sehr, dass er bei „seiner Lorena“ ist. Wir fahren alle zusammen pünktlich um 10 vor 8 Uhr los. Hausschuhe anziehen, Hände waschen, Trinkflaschen in die Hand und los geht’s. Beide spazieren rein und werden von der Erzieherin Katja begrüßt. Sie stellen ihre Trinkflaschen ab und dann nimmt Samuel Lorenas Hand und will spielen gehen. In dem Moment gehen wir. Um 12 Uhr soll ich ihn heute holen. Am 1. Tag der Eingewöhnung soll es noch ohne Mittagessen sein. Um 12 Uhr hole ich Samuel wieder ab. Er ist bester

Eine Woche ohne Kai (ist auf Studienfahrt) vom 16.07. – 22.07.2022

Samstagvormittag, 16.07.2022, fährt Kai Lorena und Samuel zu Oma und Opa, wo sie Sarah und Maxi treffen und wo sie alleine bleiben. Kai fährt am Samstagabend auf Studienfahrt nach Montecatini Terme. Ich fahre abends mit auf die Seebühne nach Bregenz, da eine Schülerkarte übrig war und ich diese dank Kai erhalten habe.

Sonntagmittag fahre ich nach Neusäß, um den Nachmittag dort zu verbringen. Abends fahre ich mit den Kindern wieder nach Hause. Lorena schläft nach 2 Minuten Fahrt um 18:47 Uhr ein. Samuel ist die Fahrt über wach, aber ich schaffe es ihn ruhig zu halten. Gegen 23 Uhr ruft Lorena nach mir, da ihr Knie wehtut und sie nehme sie mit in unser Bett – habe ja Platz.

Montagmorgen muss es flott gehen, da ich ausnahmsweise in die Schule muss und das dann auch noch zur 1. Stunde (zu dieser Zeit muss ich ganz selten hin). Samuel ist rechtzeitig wach (wie eigentlich immer), Lorena hat meinen Wecker nicht gehört und schläft noch bisschen. Aber es klappt alles nach Plan und wir sind um 7:30 Uhr im Kindergarten, geben Lorena ab, dann bringe ich Samuel in die Krippe (nach über einer Woche heute wieder zum ersten Mal) und ich bin um 7:46 Uhr an der Schule.
Nach dem Abholen überlegen wir uns spontan, dass wir das herrliche, heiße Sommerwetter ausnutzen und radeln zum See (Samuel Laufrad für einen Teil des Hinwegs und Rückweg komplett, Lorena sitzt lieber im Anhänger). Dort treffen wir auf Lucas und seine Oma – perfekt! Lorena und Lucas baden erst zusammen, dann spielen alle Kinder schön am Wasserspielplatz. Zu Hause koche ich noch schnell Käsespätzle. Wir essen, und duschen und Lorena liegt dann auch schnell im Bett und schläft. Bei Samuel dauert es etwas. Ich verlasse aber sein Zimmer um 20.20 Uhr, dusche selbst auch und bin um 20:45 Uhr unten, um das Chaos zu beseitigen, Badesachen zu waschen und schließlich noch für morgen etwas zu arbeiten. Puh, anstrengender Tag, aber der Ausflug zum See hat sich gelohnt.

Dienstag:
Wir hatten eine gute Nacht, die Kinder sind kurz nach 6 Uhr wach und wir kommen stressfrei in den Kita und ich fahre gleich weiter in die Schule. Heute darf Samuel zum ersten Mal im Kindergarten schnuppern. Er freut sich schon sehr. Von der Schule aus fahre ich direkt zur Kita und hole die Kinder um 15:30 Uhr ab. Samuels Schnuppern verlief erfolgreich. Er blieb gleich alleine im Kiga mit einem Freund, wobei er mit ihm gar nicht wirklich gespielt hat. Er hat wohl schon immer wieder nach Lorena oder anderen Kindern, die er kennt, geschaut, da es doch recht trubelig war. Im Nebenraum hat er wohl dann auch noch erzählt, dass der Papa bis Freitag mit den Schülern in Italien ist. Nach dem Kiga fahren wir direkt Lorena zur musikalischen Früherziehung. Mit Samuel fahre ich in die Stadtmitte und gehe dort mit ihm auf den Spielplatz, der glücklicherweise im Schatten liegt, denn heute ist der bisher heißeste Tag des Jahres. Er klettert (wie vor einer Woche als wir die Arzt-Wartezeit überbrückt haben) ganz hoch auf das Klettergerüst. Nachdem wir Lorena abgeholt haben, gehen wir zum Eis essen in die Dida. Die liegt ja praktischerweise auf dem Rückweg. Um ca. 17:45 Uhr kommen wir dann heute endlich mal wieder zu Hause an, aber die Kinder haben komischerweise keinen Hunger mehr auf Abendessen 😉 Samuel isst dann aber doch noch ein Schälchen Kässpatzen auf. Lorena isst abgesehen von 3 Löffeln Müsli nichts mehr. Kinder ins Bett bringen, saubere Spülmaschine der letzten Nacht ausräumen, alles andere einräumen, für morgen vorbereiten, arbeiten und viel zu spät ins Bett natürlich.

Mittwoch: Heute sind wir nicht ganz so bald dran und kommen erst um 8:15 in der Kita an und ich fahre gleich wieder weiter in die Schule. Auch heute hole ich die Kinder wieder direkt von der Schule aus ab. Zu Hause angekommen packen wir schnell die Badesachen (die Tasche liegt eh schon bereit) und fahren direkt an den See. Dort treffen wir wieder Lucas, diesmal mit Carina, Marc und Oma. Carina schwimmt mit Lucas und Lorena zur Insel, Samuel schwimmt heute auch ein kleines bisschen und ich genieße es sehr, dass es so schön warm ist und ich trotz des doch kalten Wassers überhaupt nicht friere. Ich bewege mich ja leider nicht, da ich nur neben Samuel stehe. Ich muss auch immer wieder schauen, dass der Steine nicht weit schmeißt z.B.. Die Kinder spielen dann auch wieder schön auf dem Wasserspielplatz. Ich entscheide kurzerhand, dass wir am See essen. Also kaufe ich Pommes für die Kinder und eine Frikadelle für mich. Gestärkt fahren wir erst gegen 19 Uhr nach Hause.

Donnerstag:
Heute sind die Kinder wieder früh wach, obwohl sie gestern später im Bett waren. Also sind wir ganz entspannt um 7:30 Uhr im Kindergarten und ich fahre nochmal nach Hause und frühstück-arbeite ganz gemütlich. Heute Nachmittag ist Konferenz und ich habe organisiert, dass Carina Lorena abholt und direkt mit zum Turnen nimmt. Sabine holt Samuel ab und er geht mit zu ihnen nach Hause und spielt mit Arthur. Eigentlich wollte das Olga machen, aber sie hatte vorgestern einen positiven Coronatest. Ich bin sehr dankbar dafür hier so gut vernetzt zu sein und liebe Leute zu kennen, die die Kinder mal übernehmen, wenn es zeitlich bei uns nicht geht.

Freitag: Kai kommt wieder nach Hause! 🙂 Ich bin auch wieder zu Hause, nachdem ich die Kinder weggebracht habe. Wir verbringen einen gemütlichen Vormittag mit unterhalten, bisschen Hausarbeit, Schularbeit, Planen usw.
Die Kinder freuen sich auch riesig als Papa sie wieder vom Kindergarten abholt.
Zu Hause gibt’s dann noch kleine Mitbringsel.
Abends bin ich total k.o. und gehe schon um kurz nach 21 Uhr ins Bett.

Armband für Lorena und kleiner (Globus)ball für Samuel (Lorena erkennt übrigens gleich, dass es sich um die Erdkugel handelt)

Ausflug zum Pfänder

Lorena sagt seitdem wir in Füssen waren, dass sie auf einen hohen Berg möchte. Also überlegen wir uns einen Ausflug zum Pfänder zu machen. Heute ist bestes Wetter und los geht’s. Während der Fahrt dorthin frühstücken wir im Auto. Das hat sich inzwischen bewährt. Wir kommen schnell daheim los und die Fahrt wird nicht langweilig. Wir legen einen Pipi- Stopp ein, da Samuel sagt, dass er muss. Wir haben ihm zwar zur Sicherheit eine Windel angezogen, aber hin und wieder (v.a. Vormittags) sagt er es trotzdem. Dort angekommen ist auf dem eigentlichen Parkplatz der Pfänderbahn alles belegt, aber umso besser, denn an der Straße stehen wir gratis. Die Bergauffahrt ist ein Erlebnis für die Kinder. Samuel erinnert sich, dass er schon im Winter mit der Gondel auf dem Berg war. Oben angekommen gehen wir den Rundweg und sehen uns Tiere an. Ein Steinbock präsentiert sich auf einem Stein. Samuel ist beeindruckt. Auch die Wildschweine findet er faszinierend und möchte gar nicht weg. Zwischendurch gibt es eine steile Röhrenrutsche, die Lorena mit Kai zusammen rutscht. Später gibt es noch was zum balancieren. Wir sehen und hören Murmeltiere und gleich gegenüber im Gehege sehen wir einen Rasenmäher. Wow – Samuel ist begeistert 😄 Nach dem Rundweg gehen die Kids eine Runde auf den Spielplatz und haben viel Spaß. Dann essen wir zu Mittag bei herrlichem Ausblick auf den Bodensee. Lorena wird knatschig und isst nur wenig. Aber anscheinend gibt die Apfelschorle genügend Energie, denn nach der Pause ist die Laune viel besser. Samuel ist sogar so überschwänglich, dass er mich beim Rausgehen aus dem Restaurant so plötzlich und stark packt, dass ich das Gleichgewicht verliere und wir beide hinfallen. Ich stürze rückwärts etwas eine Treppe hinunter, aber zum Glück passiert nichts. (Abgesehen von einem üblen blauen Streifen eine Woche später.) Ein Mann den wir wohl angerempelt haben ist auch ok. Danach stellt sich heraus, dass Samuel super müde und quengelig ist und getragen werden möchte – aber nur von Mama – während wir auf die Aussichtsplattform gehen. Die Aussicht ist echt so schön bei bestem Sommerwetter. Dort oben machen wir ein Foto zu dritt, Samuel mag nicht. Er hatte keinen Mittagsschlaf. Das merkt man. Nochmal einmal Rutschen und dann fahren wir wieder mit der Bahn ins Tal.

Wir laufen noch kurz in die Stadt und essen super leckeres Eis, z.B. schwarze Lilly (Limetteneis), chocolate mint (Lorena fand es toll), Erdnuss-Karamell, Kräutergarten. Da ist die Laune natürlich wieder bestens bei allen.

Die Heimfahrt ist 10 Minuten entspannt, weil Lorena schläft. Dann wecken wir sie auf, damit sie abends schläft. Ab dahin ist das Gemotze groß – bis zu Hause. Samuel schläft deswegen gar nicht ein. Auch nicht schlecht. Abends ist schnell Ruhe 😀

Es war ein echt schöner Sonntagsausflug und wir freuen uns, dass wir ihn gemacht haben.

Ausflug nach Füssen mit Inge

Wir lösen heute unseren Geburtstagsgutschein für Inge ein. Wir kommen später los als gedacht, weil Lorena ausnahmsweise bis 8.45 Uhr schläft. Zum Glück ist kein Kiga und wir können sie ausschlafen lassen, was ihr sichtlich gut tut. Wir holen Inge um 11:15 Uhr ab und fahren nach Füssen zum Lechfall. Wir ergattern einen guten Parkplatz und gerade als wir parken fängt ein Gewitter mit heftigem Regen an. Nach ca. 20 Minuten, die wir im Auto warten, ist es wieder trocken und die Sonne scheint. Wir gehen auf die Brücke, um uns den Lechfall anzuschauen und machen paar Fotos. Perfektes Timing, denn pünktlich um 13 Uhr gehen wir in das Steakhouse und Tapas-Bar gegenüber, in dem wir reserviert haben. Wir haben einen schönen Platz auf der Terrasse mit Blick auf den Lech. Nach einem leckeren, ausgedehnten Essen (Inge und ich kleines Rinderfilet, Kai verschiedene Tapas, Kinder Pommes und Pfannkuchen, Nachtisch Pallatschinken für Inge und mich und die Eisfüllung für Kinder) fahren wir gegen 15 Uhr einen Kilometer weiter auf den Parkplatz in Österreich zum Walderlebniszentrum. Dort spazieren wir den Baumkronenweg entlang. Der ist richtig schön. Allen gefällt es. Inge findet ganz besonders das „Fernrohr“ mit Beschriftung der Berge und Umgebung gut. Lorena wäre gerne noch weiter gelaufen und auf Berge hoch. Samuel war aufgrund des ausgefallenen Mittagsschlafs k.o. Das hat er auch so artikuliert. Um ca. 16:15 Uhr fahren wir wieder nach Hause zu Inge. Dort bekommt Samuel sein Geburtstagsgeschenk von Inge: einen Fendt-Traktor zum Spielen. Er freut sich sehr. Beim Anblick des Traktors ist auch endlich seine Wutphase (er schrie und tobte ca. 10 Minuten lang wegen allem) vorbei. Wir essen noch lecker Brotzeit, machen die Kinder bettfertig und fahren gegen 20 Uhr nach Hause.

Tag 3 – Donnerstag, 09.06.2022 – Coma-ruga und Essen gehen

Die Kinder schlafen wieder bis 7:45 und sind leicht reizbar. Mehr Schlaf hätte beiden gut getan. Milch und Frühstück machen die Situation nur minimal besser. Nach dem Frühstück gehen wir noch an den Pool. Nach Samuels Mittagsschlaf laufen wir nach XXX, um dort zu essen. Nach kurzer Wartezeit bekommen wir einen Platz, warten dort aber eine ganze Weile, bis wir die Bestellung aufgeben können und das Essen kommt. Dafür sind die Patatas bravas, die Croquetas, das Brot mit Tomate und vor allem die Paella rizo negra sehr lecker. Das Warten hat sich gelohnt. Nach dem Essen laufen wir noch ins Zentrum für ein Eis. Der Rückweg danach zieht sich, weil Lorena und Samuel lauffaul sind und wir nur einen Buggy haben. Gegen 19:00 sind wir wieder zurück und beginnen, die Kinder ins Bett zu bringen. Mit Samuel ist es wieder schwer und es dauert bis wir den Tag bei einer Flasche Weißwein und Meeresrauschen ausklingen lassen.

Samuels erster großer Unfall

Es müsste ja irgendwann so kommen …

Cordula war Schülern beim Begabtenseminar in Babenhausen und ich hatte einiges zu tun mit dem Abitur (mündlichen Zusatzprüfungen organisieren, Noten finalisieren, …), als um kurz nach 10:00 erst ein Anruf von der Krippe auf mein stumm geschaltetes Handy und direkt danach von Cordula ins OSK-Büro kam: Samuel hat eine Platzwunde. Ich hab mich kurz um die Vertretung gekümmert und bin dann gleich losgefahren, um ihn zu holen. Als ich ihn von Agnes in Empfang genommen habe, war er ganz ruhig und entspannt. Die knapp 2cm lange Platzwunde hat nicht mehr geblutet und sah ganz sauber aus.

Samuels erste Platzwunde vorher, …

Ich bin dann mit ihm sofort zu Frau Dr. Spooren. Ohne Wartezeit kamen wir sofort dran und nach einer kurzen Begutachtung würde die Wunde mit drei Strips geklebt. Noch ein großes Pflaster drüber und um 10:45 war schon alles erledigt.

… verarztet, …

Typischerweise ist das passiert, als Cordula nicht daheim war. 😄

… und hinterher (nach 12 Tagen).

Muttertag

Ich bekomme den Frühstückstisch gerichtet und Geschenke überreicht: Lorena hat für mich ein Herz im Kindergarten gebastelt mit Foto und Samuel einen Minikuchen gebacken.

Lorena wünscht sich für heute einen Ausflug in das Wirtshaus zum Silberwald. Sie fragt schon seit langem, wann wir endlich dort hinfahren können – heute ist es soweit, da das Wetter passt. Es sieht zwar nachmittags nach Regen aus, aber es bleibt zum Glück trocken. Samuel fährt die Hälfte der Strecke mit seinem Laufrad – anfangs sogar schneller als Lorena mit ihrem Fahrrad. Irgendwann ist er dann aber k.o. und sitzt im Fahrradanhänger. Lorena schafft die Strecke zum ersten Mal komplett selbst. Wir brauchen aber ca. eine Stunde. Dort angekommen gibt es Schokoeis für die Kinder und Getränke. Die Kids springen dann auf den Spielplatz und klettern sogar selbst (auch Samuel) an der Kletterwand hoch. Wir können währenddessen sogar am Tisch sitzen bleiben. Sehr entspannend. Irgendwann machen wir uns auf den Heimweg. Lorena fährt nicht weit selbst und dann sitzt sie auch im Anhänger. Das Fahrrad wird im Kofferraum verstaut, das Laufrad liegt vor/über den Kindern. Kai schleppt also ca. 50 kg. Da wir recht spät dran sind, bringen wir die Kinder nach einer kurzen Brotzeit gleich ins Bett und essen erst danach Spargel mit kleinem Steak zu Abend.

Wir haben Corona

Sonntag, 06.03.2022:

Gestern hatte ich schon einen seltsamen Husten und Kais Schnupfen war abends stark und heute morgen nach dem Aufstehen denke ich mir einfach ich mache routinemäßig eine Selbsttest (Nasenabstrich). Ich schaue gar nicht gespannt darauf, sondern erst paar Minuten später, weil ich eigentlich nichts erwarte und siehe da, ich entdecke (sogar noch ohne Brille im dunklen Zimmer) zwei Striche. Kai macht daraufhin auch einen Test und sein zweiter Strich ist sogar noch kräftiger als meiner. Die Kinder testen wir auch gleich: sie sind beide negativ. Wir haben keine Ahnung wo wir es herhaben. Vielleicht vom Urlaub? Aber woher? Wir informieren gleich Familie Bögelein. Die sind alle negativ.

Samuel ist anscheinend total geschafft nach dieser Erkenntnis 😉 Auf jeden Fall liegt er noch vor dem Frühstück eine dreiviertel Stunde so auf Kai und chillt.

Wir spazieren später am Vormittag zum Schnelltestzentrum, um eine offizielle Bestätigung zu bekommen. Wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis, weil die Dame, die den Abstrich macht, sehr behutsam vorgeht. Und lustigerweise erhalten wir 4x negative Ergebnisse aufs Handy. 10 Minuten später klingelt Kais Handy und ein Mitarbeiter vom Schnelltestzentrum ist dran, der Kai sagt, dass sein und mein Test doch positiv war und seine Kollegin sich wohl verklickt hat. Er bittet uns darum nochmal zum Test zu kommen. Gut, also spazieren Kai und ich nochmal nacheinander vor und lassen uns wieder testen und erhalten dann natürlich unser positives Ergebnis.

Abgesehen vom Husten (meiner ist ganz tiefsitzend und löst sich schleimig, teilweise mit Auswurf) haben wir beide Schnupfen. Ich fühle mich gegen Nachmittag schwach. Immer wieder fühlen sich meine Beine ganz schwach an.

Samuels Beine sind aber fit und er spielt Fußball mit Papa.

Lorena schläft nachmittags auf meinen Beinen ein, während ich telefoniere.

Das ist also Tag 0 unserer Quarantäne: Wie wenn ich es geahnt hätte, war ich gestern beim Einkaufen (bin ich ja samstags eigentlich nie) und habe beim DM Großeinkauf gemacht. Auch bei Rewe war ich noch und habe paar Dinge geholt. Am Donnerstag war ich schon beim Lidl und hatte einiges gekauft. Also versorgt sind wir auf jeden Fall und die Nachbarn und Freunde bieten auch ihre Hilfe an.

Montag, 07.03.2022:
Kai meint, dass er nachts etwas Temperatur hatte und schwitzte und fühlt sich auch morgens etwas warm an. Das geht dann aber schnell vorbei und er fühlt sich relativ ok.

Zunächst haben wir einige Telefonate zu führen: Kinder in der Kita abmelden, Zahnarzttermin absagen, Kosmetiktermin absagen und beim Hausarzt eine freie Leitung erwischen, um uns zum PCR-Test anzumelden. Irgendwann kommen wir durch und sollen um 10:45 Uhr in die Praxis kommen.

Lorena möchte zum ersten Mal alleine zu Hause bleiben. Das darf sie auch. Sie sitzt am Tisch und malt. Wir sagen ihr, dass sie die Tür nicht öffnen soll, wenn es klingelt usw. Daran hält sie sich auch. Samuel nehmen wir mit. Als wir an der Praxis ankommen, warten schon ca. 10 Leute vor der Praxis. Wir stellen uns dazu und nach uns kommen noch einige weitere. Alle warten ca. 15 Minuten bis wir gebeten werden unsere Versicherungskarten reinzureichen. Wir kommen natürlich kurz danach dran . 😉 Das ist echt auffallend wie wir in dieser Praxis als Privatpatienten immer überaus bevorzugt behandelt werden. Wir werden ordentlich in Rachen und Nase abgestrichen, fast dass man würgen muss.

Violetta bringt uns die montägliche Gemüsekiste und damit ist unser Obstvorrat für die nächsten Tag auch gesichert. Denn statt Kartoffeln sind heute 3 Packungen Trauben drin. Es gibt außerdem eine Wassermelone, zwei große Packungen Heidelbeeren, Avocados, Chicorée, Paprika und roter Rettich.

Ich arbeite mittags. Ich muss Termine absagen usw. und abends halte ich einen Beitrag beim Elternabend. Ich habe mich gestern dazu entschieden, das zu halten. Aber ich merke beim Arbeiten, dass ich mich schwer konzentrieren kann. Mein Zustand ist ständig wechselnd. Meine Nase zieht im Laufe des Tages immer mehr zu, dafür ist der Husten etwas besser. Der Elternabend verläuft gut. Mein Beitrag ist ja nur paar Minuten lang.

Abends erhalten wir noch die PCR-Ergebnisse: Auch positiv. Das haben wir auch so erwartet.

Dienstag, 08.03.2022:
Uns geht es heute relativ gut. Ich fühle mich nicht mehr so schwach und mache auch ganz langsam paar Dinge im Haushalt. Samuel hilft mir dabei im Wohnzimmer Fenster zu putzen.

Nachmittags gehen wir mit den Kindern in den Garten. Danach fühlt es sich nach einem Rückfall an bei mir. Meine Stimme ist schlecht und mein Husten wird stärker. Abends bin ich sehr müde.

Mittwoch, 09.03.2022:
Meine Stimme klingt sehr tief und ich huste immer wieder. Insgesamt bin ich heute recht schlapp. Kai geht es relativ gut.

Mein heutiger Test. Teststreifen ist dunkellila. Kais sieht vergleichbar aus.


Lorena wiederholt immer wieder, dass sie gerne in den Kindergarten möchte. Samuel ist anspruchslos – für ihn ist egal was wir machen oder wo wir sind ok. Außer gestern, als er nicht verstanden hat, dass er den Garten nicht verlassen darf.

Beste Nachricht des Tages: Samuel bekommt eine Zusage für einen Kindergartenplatz ab September 🙂

Donnerstag, 10.03.2022:
Mir geht es heute recht gut. Abgesehen von Schnupfen und Husten (heute wieder mehr) fühle ich mich relativ fit. Kai fühlt sich aber heute v.a. Vormittag schlapp. Nachmittags nutzen wir das tolle und heute wärmere Wetter aus und sind wieder im Garten. Gegen Abend hin wird Samuel aggressiv und anstrengend.

Freitag, 11.03.2022:
Kai wacht heute mit stärkerem Schnupfen und Husten auf. Idealerweise würden die Symptome nachlassen, da wir 48h symptomfrei sein müssen vor einer möglichen Freitestung am Sonntag.

Unsere heutigen Tests. Teststreifen sind viel schwächer.

Ich bekomme heute schon einen Brief vom Gesundheitsamt. Darin steht, dass ich mich frühestens am Montag, 14.03.2022 freitesten kann. Klar, da wird natürlich der PCR zugrunde gelegt. Aber mit meinen Symptomen momentan wird das wohl nix. Naja, mal abwarten.

Der heutige Tag verläuft recht harmonisch. Vormittags spielen die Kinder eine ganze Weile friedlich miteinander. Irgendwann kuschelt sich Samuel aufs Sofa und hört ein Hörspiel über die Baustelle auf der Toniebox. Dieses Hörspiel läuft gerade sowieso in Dauerschleife. Mittags werden wir von Violetta und Günter mit ein bisschen bestellten Einkäufen beliefert. Wir haben etwas beim Rewe Abholservice packen lassen. Brauchen nicht viel, aber bisschen frisches Obst und Gemüse und Eier sind gut.

„Sport machen“ – eine gern ausgeführte und immer wieder abgewandelte Beschäftigung der Kinder. Für Kai nicht unpraktisch, da er daneben am Schreibtisch sitzen kann.

In der Mittagspause beschäftigt sich heute Kai mit Lorena und ich arbeite. Nachmittags genießen wir wieder das tolle Wetter im Garten. Kai geht das Projekt Regentonne an und bohrt das Loch in die Tonne und in die Dachrinne. Jetzt fehlt nur noch der Schlauch, den wir beim Bauhaus holen wollen…da müssen wir bis nach der Quarantäne warten.

Samstag, 12.03 2022:
Die Kinder wollen wohl mehr vom Tag haben und sind schon vor 6 Uhr wach. Wir chillen aber noch eine Weile. Wir testen immer noch positiv. Husten und Schnupfen sind auch noch da. Ansonsten fühlen wir uns ganz ok, nicht mehr schlapp. Gegen Abend wird mein Schnupfen aber so heftig, dass ich kaum noch atmen und richtig sprechen kann. Alles ist zu.

Wir machen heute einen Backtag: ich habe Lust auf Torte backen und ein Möhren-Sonnenblumenkernbrot. Alle Zutaten haben wir da, also los geht’s.

Nusstorte mit Himbeeren

Wir genießen wieder die Sonne im Garten und die Torte natürlich auch. „Glücklicherweise“ sind unsere Nachbarn auch positiv und wir fühlen uns wie vor 2 Jahren im Lockdown, als jeder in seinem Garten sitzt und wir doch zusammen draußen sind. Auch die Kinder sind jeweils in ihrem Garten und spielen „miteinander“ wie vor 2 Jahren: Osterferien Woche 1 / Corona-Ferien Woche 4 Nur vom Zaun sollen sie etwas Abstand halten. Olga nimmt sogar ein Stück Torte. Von positiv zu positiv sollte das kein Problem sein 😉

Die Kinder sind voll im Puzzlefieber, v.a. Samuel und so wird vor der Brotzeit heute noch eine Runde gepuzzelt. Er macht nun die Puzzle ab 3 Jahren.

Sonntag, 13.03.2022:
Mein Schnupfen ist immer noch so heftig und gefühlt ist keine Besserung in Sicht. Kai fühlt auch keine Verbesserung. Der Tag verläuft wie jeder andere. Vormittags spielen wir drinnen und räumen bisschen was rum und auf. Samuel macht wie gewohnt seinen Mittagsschlaf von ca. 12:30 bis 14:30 Uhr. Währenddessen bastel ich mit Lorena. Dann gehen wir wieder raus in den Garten und genießen das herrliche Wetter und unterhalten uns mit Olga. Zum Abendessen grillt Kai heute Lachs in Sojasoße und Sesam mariniert in Holzpapier eingewickelt. Dazu gibt es Bratkartoffeln und Möhren. Schon toll, was der Kühlschrank und Gefriertruhe noch alles hergeben 😉

synchron tanzen – so eine Parallele zum 10.04.2020 in Osterferien Woche 1 / Corona-Ferien Woche 4

Montag, 14.03.2022:
Kais Test ist nur noch mit viel Fantasie minimal positiv. Also im Prinzip negativ. Meiner ist noch positiv, aber schwächer. Die Kinder sind nach wie vor negativ. Mein Schnupfen ist unverändert stark und ohne Nasenspray geht gar nichts. Da kann ich nicht atmen. Laut meinem Bescheid könnte ich mich ab heute freitesten. Das geht aber natürlich nicht. Kai wollte eigentlich unbedingt am Mittwoch wieder in die Schule, aber 48h symptomfrei, so wie gefordert, hat er bis dahin nicht. Er hatte heute Nacht gegen halb 2 einen heftigen Hustenanfall. Im Laufe des Tages und mit Nasenspray bei mir geht es uns aber zunehmend besser. Theoretisch dürften die Kinder heute wieder die Kita besuchen, da sie 7 Tage Quarantäne hatten, aber wir können sie nicht dort hin bringen. Abgesehen davon würden wir das auch nicht machen, solange wir noch mit Symptomen/positiv zu Hause sind.
Der Vormittag verläuft unspannend mit Spiel, Spaß, Streit (nur mit/unter den Kindern natürlich), Arbeit, Haushalt, Essen. Das Highlight des Vormittags ist die Lieferung von zwei Überraschungs-Gemüsekisten durch Violetta. Neben jeder Menge Kartoffeln gibt es Salat, Chicorée, Brokkoli, Paprika, Tomaten, Melone, Äpfel, Orangen. Darauf habe ich mich schon gefreut. Heute Nachmittags sind wir wieder draußen in der Sonne. Das heutige Projekt ist Streichen: Holzstühle und Lorenas Gestell vom Schminktisch.

Dienstag, 15.03.2022

Mein Test ist negativ! Spannend aber: Nach ca. 30 bis 60 Minuten sehe ich einen leichten zweiten Strich, der im Laufe des Tages aber wieder verschwindet.

Heute haben wir auch wirklich das Gefühl, dass es gesundheitlich aufwärts geht, die Symptome lassen stark nach und wir beschließen morgen Nachmittag zum Freitesten zu gehen, so dass wir Donnerstag wieder in der Schule arbeiten können und die Kinder auch endlich wieder in die Kita gehen können.

Der heutige Tag ist anders, da es regnet und wir ausnahmsweise mal nicht raus können. Außerdem färbt Saharastaub alles gelb. Lorena sagt mehrmals, dass ihr die Farbe draußen nicht gefällt. Tja, Saharastaub ist nun mal nicht pink 😉

Mittwoch, 16.03.2022:
Letzter Tag der Isolation! Wir nutzen ihn nochmal für einen gemütlichen Morgen mit spätem Frühstück. Vormittags gehen wir zu Violetta, um zu gratulieren. Ganz seltsam die Straße zu betreten 😉 (Abgesehen davon, dass Kai letzte Woche den Müll vorgefahren hat.) Um 16 Uhr gehen wir bzw. die Kinder fahren zum Schnelltest. Ich habe seit vorhin immer mal wieder einen Hustenreiz und merke schon, wie mich der Weg dorthin von der Atmung her etwas anstrengt. Naja, muss halt noch langsam tun. Um 16:32 erhalten wir die Ergebnisse: alle NEGATIV. Yay, Isolation beendet. Kai und Samuel nutzen das gleich und fahren zum Hornbach, um den fehlenden Schlauch zu kaufen, um das Projekt Regentonne abzuschließen. Lorena und ich backen einen Bananenkuchen – Lorena hat sich das gewünscht am Tag bevor sie wieder in den Kindergarten geht. Sie möchte den zum Frühstück mitnehmen.

Yay! So sehen alle Bestätigungen aus.

Mein Schnupfen ist schon noch da und ich muss regelmäßig Nasenspray nehmen, aber das bewegt sich nun im Rahmen einer normalen Erkältung. Der Husten ist gegen Abend wieder weg. Kai fühlt sich wie am Ende einer normalen Erkältung.

32 Monate Samuel

98 cm, 13,8 kg, Schuhgröße 26, Kleidung 98/104

Früh ruft er zum ersten Mal: „Papa, kommst du!?“ Es darf sowieso nur Papa früh in sein Zimmer kommen und ihn holen. Wenn ich reingehe schreit und tobt er lauthals nach Papa.

Nach dem Mittagsschlaf am WE kann das aber auch umgekehrt sein.

Während des Puzzelns: „Ich kann schon des“

Lieblingsfrage: „Is des?“ = was ist das? Möchte er gerade ganz oft wissen. Im Alltag und beim Buch anschauen.

Größtes Interesse: heimwerken. „Papa, bohren“. Er mag es mit Papa in der Werkstatt zu sein und im Haus Dinge zu bohren, schrauben, hämmern etc. Den Werkzeugkoffer bedient er fachmännisch und kann seine Hände nicht davon lassen.

Hilft seht gerne beim Kochen mit. Macht früh seine Milch selber (mit bisschen Hilfe).

Schnee

Der Schnee liegt zwar fast schon die ganze Woche, aber wir finden erst heute wirklich Zeit rauszugehen. Also laufen wir nach dem gemütlichen Frühstück mit einem Schlitten am Kanal in Richtung Wehr los und aufgrund einer Absperrung laufen wir nicht weit und bleiben am Damm und toben uns dort im Schnee aus.

Samuels Freude ist nicht zu überhören 😀

Samuel jammert nach ca. 1,5 Stunden seines Mittagsschlafes, aber irgendwie schläft er auch noch. Dann kuschelt er lange mit Kai und später noch auf dem Sofa und braucht dann eine ganze Weile, bis er wieder fit ist. Ich fühle mich im Laufe des Nachmittags zunehmend schlapp nach der gestrigen Booster-Impfung und versuche mich etwas zu schonen. Am Abend ab ca. 20:00 Uhr fühle ich mich wieder normal. Meine Impfreaktion war also vergleichbar mit der bei den letzten Impfungen.

Wochenende zu Hause

Seit vielen Wochen sind wir mal wieder ein WE alle zusammen zu Hause. Die Kinder möchten die Zeit optimal ausnutzen und wachen an beiden Tagen VOR 6 Uhr auf (unter der Woche wäre das ja mal schön, damit wir früh nicht in Hektik kommen – aber am WE?!). Wir holen die Kinder wie immer zu uns ins Bett und Lorena fragt sofort, ob sie schonmal den Tisch decken darf. Das hat sie noch nie gefragt. Und natürlich darf sie das. Sie geht allein runter und fängt an. Sie ruft dann nur einmal, um zu erfragen wo das „Nutella“ steht. Das sage ich ihr und sie steigt hoch und holt es. Um 6:11 Uhr zeigt sie stolz ihren gedeckten Tisch. Sie hat sogar ein paar Trauben in ein Schälchen gefüllt. Wir stellen dann noch ein paar Sachen dazu

Also setzen wir uns dazu und frühstücken.

Danach mache ich Sport und die anderen spielen/arbeiten um mich herum. Mit Lorena gehe ich dann Schuhe kaufen zum Schmid. Sie freut sich sehr darauf mit mir da alleine hinzugehen. Sie sagt, dass ihre Winterschuhe zu klein sind (die hat sie schon den kompletten letzten Winter getragen) – und sie gefallen ihr wohl auch nicht mehr so gut. Sie hat einen Schub gemacht und hat nun Größe 26. In der Mittagspause möchte Lorena einen Wunschzettel für das Christkind malen und malt eine Haarbürste und einen Spiegel in Anna&Elsa-Design (inspiriert von einer Elsa-Bürste, die sie letzte Woche im Ernstings Family gesehen hat). Sie geht sehr akkurat vor und nimmt eine echt Bürste und einen Spiegel als Vorlage und malt die Umrisse ab. Anschließend dekoriert sie mit den entsprechenden Stickern:

Nachmittags fahren wir spontan zum Hornbach und Bauhaus nach Ulm, um Aufbewahrungskisten für den Keller zu kaufen. Der Besuch im Bauhaus ist so stressig, weil Samuel nur Quatsch macht und nicht hört.

Am Sonntag ist die Nacht wieder vor 6 Uhr vorbei. Lorena möchte wieder den Tisch decken, bringt es aber nicht ganz zu Ende, weil sie eine vermeintliche Elsa-Tasse nicht findet, die wir gar nicht besitzen. Sie schreit dann rum und ist zickig. Man merkt, dass sie etwas zu früh aufgewacht ist. Aber ein Schoko-Müsli, das sie sich gestern im Schmid rausgesucht hat, rettet die Stimmung. Für den Rest des Tages ist sie auch erstaunlich fit. Wir starten den Tag mit einem gemeinsamen Bad in der Badewanne. Den Vormittag über wird gespielt. In der Mittagspause bastelt Lorena mit ihrem Geburtstagsgeschenk von Birgit und Sigrid. Sie sieht sich dabei die Puppenbeispiele auf der Rückseite der Packung ganz genau an und bastelt dann akkurat nach.

Ich habe gestern festgestellt, dass nächste Woche schon der 1. Advent ist und wir beschließen Plätzchen (Spekulatius Ausstecher) zu backen. Zur Vorbereitung dazu schaut Lorena in der Mittagspause die Folge „Conni backt Plätzchen“ an. Lorena macht mit mir den Teig und liest ganz genau auf der Waage ab. Lorena und Samuel haben Spaß am Ausstechen und machen das richtig gut. Am Ende hilft Kai dann auch noch mit.

Samuel trainiert das ganze WE über ohne Windel. Mal klappt es, mal nicht.

Schöner Herbst-Sonntag

Vormittags sind wir bei Tim zum Geburtstagsfrühstück. Nachmittags gehen wir eine Runde spazieren auf der Suche nach Kastanien. Die Kids fahren Lauf- bzw. Fahrrad. Am Rand vom Inhofer Parkplatz werden wir fündig: Kai klettert in den Baum und schüttelt ihn und wir haben ganz viele Kastanien. Die Kinder sammeln fleißig. Zu Hause bastel ich mit Lorena eine herbstliche Deko.

Besuch im Augsburger Zoo

Heute machen wir einen Ausflug in den Augsburger Zoo. Zum letzten Mal waren wir genau vor einen Jahr dort. Im Zoo ist Zutritt mit 3G (geimpft/ genesen/ getestet) gestattet und es ist wieder alles geöffnet. Es ist schönes Herbstwetter. Der Zoobesuch mit allem drum und dran ist von Familie Thieme gesponsert (war ein Geschenk für das Aufpassen von Tim als sie zur Geburt von Juliane ins Krankenhaus musste).

#Autoselfie

Auf der Hinfahrt entdeckt Samuel in Augsburg lauter „Joghurtbecher“. 😀 Damit meint er Litfasssäulen.

Von nun an sagt er über mehrere Wochen immer wieder „Joghurtbecher“, wenn er einen sieht (wir haben ja auch einen auf dem Weg von zu Hause zur Krippe).

Auf dem Heimweg besuchen wir Oma und Opa.

Faszination Eisenbahn

Windsbach 07.-15. August

07.08.2021 Besuch bei Susan, Tobi, Anni, Jonah in Hofstetten/Hilpoltstein

08.08.2021 Arbeiten im Haus in Windsbach

Kai repariert die Klospülung und die Heizung

Mo, 09.08.2021 Besuch bei Marco in Stammham. Samuel darf auf richtigen Traktoren sitzen. Er ist begeistert. Die Kinder füttern Hühner. Abends reisen auch Benni + Kinder und Aurelius nach Windsbach an.

Di, 10.08. Bis So, 15.08. Arbeit im Haus. Zunächst Arbeitszimmer sichten und als Abstellzimmer vorbereiten. Di Abend fährt Benni mit Sarai nach München (Sie hat nur gequengelt), ich gehe zu Carmen. Mi nachmittag Besuch von Birgit und Karl, Benni kommt abends wieder. Do abend schauen wir Sternschnuppen. Freitagabend laden wir Leni und Matthias zum Grillen ein. Samstagnachmittag kommt Sigrid mit Jürgen. Mi und Sa fahren wir jeweils auf den Wertstoffhof. Sa kommen Leute zum Abholen 2er Fitnessgeräte, die wir über ebay verkauft haben.

Weekend @home

Wir verbringen das schöne, warme Sommerwochenende draußen. Samstagvormittag fahren die Männer in den Baumarkt, nachmittags geht Kai mit Lorena auf den Tennisplatz. Abends wird gegrillt.
Sonntags sind wir erst vor dem Haus mit dem Fuhrpark, nachmittags im Garten im Planschbecken.

nochmal Shoppen (fühlt sich exklusiv an)

Meinen negativen Testnachweis von gestern (Schuhe kaufen mit Lorena) muss ich heute natürlich gleich nochmal nutzen (er ist 24 Stunden gültig und somit heute bis 16:42 Uhr) und ich buche einen Termin beim Dehner um 15:30 Uhr, um Erde und Rankhilfen zu kaufen. Vor dem Dehner gibt es übrigens auch eine Teststation. Terminbuchung wäre gar nicht nötig gewesen, da der Andrang so gering ist, dass man auch spontan eingelassen wird – nach Hinterlegung von Kontaktdaten natürlich. Ich erledige meine Einkäufe (wahrscheinlich hätte Kai im Normalfall die Erdesäcke geholt, aber er war nicht beim Testen – abgesehen von Selbsttests alle 2 Tage, die aber fürs shoppen nichts bringen) und fahre nach Hause. Dort angekommen, fällt uns ein, dass wir ja noch einen Heidelbeerstrauch kaufen wollten. Also fahre ich nochmal los, diesmal mit Lorena, und wir sind pünktlich um ca. 16:30 Uhr beim Dehner und erhalten nochmal Einlass. Einkauf erledigt. Dann noch kurz zum Bio Schmid (dort braucht man keinen Test, da Lebensmittelgeschäft).