Die Kinder schlafen wieder bis 7:45 und sind leicht reizbar. Mehr Schlaf hätte beiden gut getan. Milch und Frühstück machen die Situation nur minimal besser. Nach dem Frühstück gehen wir noch an den Pool. Nach Samuels Mittagsschlaf laufen wir nach XXX, um dort zu essen. Nach kurzer Wartezeit bekommen wir einen Platz, warten dort aber eine ganze Weile, bis wir die Bestellung aufgeben können und das Essen kommt. Dafür sind die Patatas bravas, die Croquetas, das Brot mit Tomate und vor allem die Paella rizo negra sehr lecker. Das Warten hat sich gelohnt. Nach dem Essen laufen wir noch ins Zentrum für ein Eis. Der Rückweg danach zieht sich, weil Lorena und Samuel lauffaul sind und wir nur einen Buggy haben. Gegen 19:00 sind wir wieder zurück und beginnen, die Kinder ins Bett zu bringen. Mit Samuel ist es wieder schwer und es dauert bis wir den Tag bei einer Flasche Weißwein und Meeresrauschen ausklingen lassen.
Tag 2 – Mittwoch, 08.06.2022 – Coma-ruga
DIe Kinder schlafen für ihre Verhältnisse zwar lang (7:45) aber insgesamt natürlich zu kurz. Samuel ist dementsprechend launisch. Lorena hat zwar auch ihre Stimmungsschwankungen, aber in einem erträglichen Ausmaß. Wir frühstücken gemütlich und gehen dann runter zum Pool, während Aurelius arbeitet. Das Wetter ist etwas wolkig, aber warm. Lorena und Samuel haben sehr viel Spaß am und im Wasser und spielen relativ friedlich. Richtig „lustig“ wird es, als Samuel seinen Stinker in die Badehose setzt und die braune Masse die Innenhose verlässt. Wir waschen ihn und den Boden ordentlich ab und legen ihn gegen 13:15 zum Mittagschlaf hin. Gut eine Stunde später wecken wir ihn, damit wir uns zusammen für den Strand stärken können. Lorena hat in der Zwischenzeit mit Cordula am Pool gespielt. Nachdem Samuel etwas eskaliert, gehe ich mit ihm voraus zum Mini-Spielplatz (2 Wippen und eine kleine Rutsche) in der Anlage, um ihn aus der Situation rauszunehmen. Doch auch dort folgt er nicht, provoziert und ist aggressiv. Man merkt, dass er deutlich mehr Schlaf bräuchte. Kurz darauf gehen wir zusammen mit Lorena und Cordula runter zum Strand. Im Sand kann er sich richtig austoben. Beide haben Spaß an den Wellen, die am Strand auslaufen, trauen sich aber nicht ins Wasser. Samuel wird trotzdem komplett nass, als er beim rennen stolpert und sich der Länge nach auf den Bauch ins Wasser legt. Lorena lässt sich von Lorena und mir ein Stück mit reinnehmen, hat aber mehr als Respekt vor den Wellen. Sie baut lieber eine Sandburg, bei der ich ihr helfe. Kurze Zeit später kommt Ari und dann noch Aurelius mit Pablo. Es ist schon nach 18:00, als wir die knapp 100 m zurück zur Ferienwohnung laufen. Zum Abendessen gibt es wieder leckere spanische Brotzeit.
Samuel geht heute nur minimal besser ins Bett, aber leider wieder viel zu spät. Lorena schläft besser ein. Irgendwann ist dann aber auch für uns wieder Zeit für Wein mit Meeresrauschen (und Zugrauschen).
Tag 1 – Dienstag, 07.06.2022 – Von Senden nach Coma-ruga
Wenn man ab Stuttgart fliegt, regnet es.
So beginnt auch dieser Tag. Als wir um 10:15 loskommen, hat es jedoch aufgehört. Kurz vor dem Stuttgarter Flughafen gibt es zwei Baustellen, die uns etwas Zeit kosten, aber wir kommen fast pünktlich bei unserem Parkhaus mit Shuttle-Service an. Wir werden freundlich empfangen, stellen das Auto im Parkhaus ab und werden zum Terminal gefahren. Dort gehen wir direkt zum Schalter und checken nach einiger Wartezeit problemlos ein, obwohl einer unserer Koffer minimal Übergewicht (21 kg anstatt 20kg) hat. Anachließend gehen wir zum Spielplatz beim McDonald’s, damit sich die Kinder vor dem Abflug noch etwas austoben können. Cordula holt währenddessen Verpflegung vom Bäcker. Nach einer kurzen Stärkung gehen wir durch den Sicherheitscheck und weiter zum Gate. Wir boarden, steigen über die Gangway ein, nehmen unsere Sitzplätze (18 AB+CD) ein und starten pünktlich und problemlos. Die Probleme beginnen ca. 5 min nach dem Start (die Anschnallzeichen sind noch an), als es plötzlich ein Geräusch gibt und es sehr laut wird im Flugzeug. Außerdem vibriert die ganze Maschine und die grünen Notausstiegzeichen gehen an. Es klingt so, als hätte der Pilot bei vollem Tempo einfach mal das Fahrwerk ausgefahren. Alle im Flugezug sind leicht beunruhigt und es herrscht eine komische Stimmung. Nach ca. 20-30s ist der Spuk vorbei, aber die angespannte Stimmung hält an. Erst nach weiteren 5 min meldet sich der Pilot und erklärt in schlecht(est)em Englisch, dass etwas mit den Bremsen und dem Fahrwerk heiß geworden ist und deshalb gekühlt werden müsste und dass es der Crew gut geht und das Wetter in Barcelona gut ist. Naja, dann passt ja alles. Hauptsache das Wetter in Barcelona ist gut. Es bleibt aber das ungute Gefühl, dass es bei der Landung Probleme geben könnte. Zum Glück geht nach ein paar Ehrenrundenüber Barcelona alles gut und wir landen überpünktlich um 16:40. Dafür warten wir (wie einmal) eine halbe Ewigkeit am Gepäckband. Samuel ist außer Rand und Band, Lorena eher in freudiger Erwartung auf den Urlaub. Aber auch ihre Stimmung kippt etwas, nachdem wir nicht zur Autovermietung finden. Wir irren nach draußen, um dann festzustellen, dass wir in Terminal 1 sind und zu Terminal 2 müssen. Also nehmen wir den Bus dorthin und irren dort weiter. Auch die Nachfrage bei der Info hilft nur bedingt weiter. Irgendwann finden wir dann doch fast vor Terminal 2C den Shuttle-Bus zur OKmobility-Autovermietung. Dort wollen sie uns natürlich noch zig Zusatzversicherungen und Schutzbriefe aufquatschen und so dauert es bis fast 19:00 bis wir mit unseren Seat Leon die Autovermietung verlassen und uns auf den Weg nach Süden machen.
Nach einer Stunde Fahrt erreichen wir unser Ziel: die Ferienwohnung von Aris Mama in Cama-ruga (https://goo.gl/maps/1KYHmJKHoqC3heNu9). Auri und Ari sind mit Pablo bereits da und haben ein tolles Abendessen vorbereitet. Bei Meeresrauschen genießen wir leckeres Brot, Schinken, Muscheln, Käase, Gazpacho, Chorizo, … – einfach alles, was die kalte spanische Küche hergibt. Anschließend versuchen wir über eine Stunde lang vergeblich Samuel ins Bett zu bringen. Er ist völlig überdreht, aggressiv, laut und folgt überhaupt nicht. Irgendwann nach 23:00 klappt es dann endlich und wir können mit Auri und Ari noch in Ruhe einen Wein trinken.
Tag 5 – Dienstag, 12.04.2022 – Cordulas 37. Geburtstag
Beim Aufwachen höre ich schon den heftigen Wind. Er ist seit gestern wohl nicht weniger geworden. Aber es ist strahlender Sonnenschein. Wir sind heute eher beim Frühstücken und ich genieße ein reichhaltiges Geburtstagsfrühstück. Danach geht Lorena in den Miniclub. Heute wird Kekse backen angeboten. Kai ist mit Samuel draußen unterwegs und ich gehe von ca. 11.15 bis 12.15 ins Gym. Bin erst auf dem Laufband, dann kurz auf dem Stepper, an Geräten und abschließend nochmal Laufband. Danach gehe ich noch in die Sauna. Wir legen Samuel mittags schlafen. Dann gehen wir drei an die Poolbar. Wir stoßen erstmal mit einem Mojito an und bestellen dann Burger. Wir entspannen am Pool. Rein gehen wir heute nicht, da der Wind recht frisch ist. Später, nachdem Kai Samuel geholt hat, gehen wir an den Strand. Wieder zurück auf dem Zimmer duschen wir, machen noch ein Familienbild und gehen dann zum Abendessen. Als die Kinder im Bett sind, lassen wir den Abend in die Lobbybar ausklingen. Wir setzen uns diesmal drinnen hin und stellen das Babyphone draußen auf die Terrasse, so dass wir es sehen. Wir kommen dann noch mit anderen Leuten ins Gespräch und unterhalten uns nett. Diese Leute haben heute einen Ausflug zum Land of Legends gemacht, das halb Kaffeefahrt war. Auf jeden Fall lohnt sich so ein Ausflug nicht.
Tag 4 – Montag, 11.04.2022
Wie im Wetterbericht angekündigt ist das Wetter heute schlecht. Es windet sehr und regnet hin und wieder. Wir verlassen das Hotel nicht nach draußen. Heute schaffen wir es zum ersten Mal zum Frühstücksbuffet und genießen die frischen Pancakes, Crêpes, Omelette, Rührei, Eier (ein Traum v.a. für Samuel), Joghurt, Müsli usw. und Kai den Schokopudding aka Nutella/Schokocreme. Kai hat eine ganze Schüssel vollgeladen 😀
Anschließend geht Lorena in den Miniclub und macht dort Armbänder und malt. Ich gehe ins Gym und Kai spielt mit Samuel. Während Kai Samuel ins Bett legt und dann zur Massage geht, gehe ich mit Lorena zum Mittagessen. Von der Hauptspeise isst Lorena sicherheitshalber so gut wie nichts (abgesehen von Joghurt und einem Bissen Kartoffelpürre), so dass auf jeden Platz für Baklava und andere leckere Nachspeise mit Honig ist. Ihre Argumentation: Honig ist gut gegen Husten. Sie hat noch etwas Husten. Als Kai von der Massage zurück ist, gehe ich bald los zu meiner Massage. Wir haben beide eine medizinische Ganzkörpermassage gebucht, die echt gut war. Als ich fertig bin gehe ich direkt zum Indoorpool, in dem Kai schon mit den Kindern ist. Danach duschen und Abendessen.
Tag 2 – Samstag, 09.04.2022 – Antalya
Die Kinder schlafen lang. Sehr lang. Wir verpassen das reguläre Frühstück und ergattern gerade noch ein paar Stücke vom Spätfrühstück um kurz vor 11:00. Wir essen nur ganz kurz, da im Speisesaal schon alles für Mittag hergerichtet wird. Aber da es ab 12.30 Uhr schon Mittagessen gibt, reicht ja ein schnelles Frühstück. Die Zeit bis dahin überbrücken wir damit die Anlage zu sichten. Wir buchen einen Termin für ein Fotoshooting für Mittwoch. Wir lassen uns den Spa-Bereich zeigen. Man merkt, dass noch nicht zu viele Leute im Hotel sind und das Personal noch viel Zeit hat. Ab jetzt bis Montag kommen viele neue Gäste an.
Wir essen ausgiebig zu Mittag und Samuel macht recht spät seinen Mittagsschlaf. Lorena und ich gehen um 15 Uhr in den kidsclub, wo Lorena heute alleine ist. Ich bleibe eine Weile mit ihr dort. Dann bleibt sie alleine und ich hole die Badesachen. Als Samuel wach ist gehen wir alle an den Pool. Zwei Becken (das mit den Rutschen und das Kinderbecken) sind sogar beheizt. Wir haben viel Spaß im Pool. So toll, dass wir draußen baden können. Anschließend duschen und lecker Abendessen. Kai und ich gehen dann noch an die Lobbybar und sitzen draußen mit Babyphone
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Tag 1 – Freitag, 08.04.22 – Von Senden nach Antalya
Auf dem Heimweg von der Schule nehme ich Lorena mit nach Hause. Samuel hat Cordula schon um 12 Uhr geholt. Cordula hat bereits das meiste gepackt und wir stecken nur noch Kleinigkeiten, wie z.B. Schuhe, in einen weiteren Koffer. Kurz nach 14:00 kommen wir los und geraten bereits auf der B28 durch Ulm in sehr zähflüssigen Verkehr. Auf der A8 gibt es bei starkem Regen auch noch eine Verzögerung, aber wir kommen pünktlich am Flughafen Stuttgart an. Das Auto stellen wir im Parkhaus P14 ab und laufen dann – leider auch kurz durch den Regen – zum Terminal. Beim Bäcker gibt es noch eine Stärkung, die allerdings erst im Flugzeug zum Einsatz kommt. Wir stellen Lorena McDonald’s in Aussicht, aber sie sagt, dass das nicht gesund sei. Anscheinend wurde das im Kindergarten thematisiert. Nach dem Einchecken gibt es dann aber doch noch ein paar Pommes bzw. Gitterkartoffeln beim goldenen M. Anschließend gehen wir durch die Sicherheitskontrolle und gehen zum Gate. Wir boarden mit etwas Verspätung und starten um 18:20. Lorena ist total excited. Samuel ist anfangs etwas ängstlich, ist dann aber relativ entspannt, obwohl die ersten Minuten wegen des Wetters sehr unruhig sind. Nach ca. 1,5 Stunden Flug werden alles Kinder im Flugzeug deutlich lautet und aktiver. Samuel natürlich auch. Hinzu kommt natürlich der fehlende Mittagsschlaf. 40 min im Auto sind einfach zu wenig für ihn. Trotzdem beachtlich, wie er durchhält. Nach der Landung holen wir unser Gepäck, kaufen noch schnell eine Flasche Wasser, gehen zum Schalter des Reiseveranstalters und warten dann einige Zeit am Shuttle-Bus auf weitere Mitfahrer, die dann aber gar nicht kommen. Bis wir letzten Endes am Hotel ankommen, ist es schon nach 0:00: einchecken, ab aufs Zimmer und Kinder schleunigst ins Bett bringen. Beide sind gleichzeitig überdreht und todmüde. Es ist nach 1:00 bis beide endlich schlafen. Mal sehen, wie lange …





Skiurlaub Bichlbach 26.02. bis 03.03.2022
Samstag, 26.02.2022:
Wir wollen gegen 10 Uhr losfahren, aber sehen dann beim Blick auf google maps, dass am Grenztunnel und danach sehr langer Stau angekündigt ist. Wir beschließen spontan, dass Samuel noch zu Hause seinen Mittagsschlaf macht und wir fahren dann schlussendlich um ca. 14 Uhr los. Wir haben dann auch noch bisschen Stau, aber es hält sich in Grenzen und wir kommen um kurz nach 16:30 Uhr an. Wir haben dort ein großes Apartment, in dem wir uns aufhalten und in dem Familie Bögelein schläft und ein weiteres Zimmer mit Küchenzeile, in dem wir schlafen. Alle Kinder schlafen in Reisebetten. Glücklicherweise reicht der Empfang von unserem Babyphone bis zum Apartment.
Zum Abendessen gibt es Nudeln Bolognese, die ich gestern noch vorgekocht habe.



Sonntag, 27.02.2022:
Frühstück wird uns immer aufs Zimmer geliefert, aber die Auswahl ist sehr basic, v.a. gibt es bei Semmeln und Brot nur ganz weiße, auch das Müsli ist eher weniger nahhaft. Aber da wir selber noch Sachen dabei haben und im Laufe der Tage kaufen, ist es kein Problem. Vormittags gehen wir zum Skilift und an die Stelle an der die Skischule ist und die Kinder fahren ein bisschen Bob. Nachmittags laufen wir alle zum Skiverleih und leihen die Ski für Lorena aus und















Montag, 28.02.2022:
Erster Tag Skikurs für Lorena und Anni. Logistik ist alles in diesem Urlaub 😉 Kai fährt um 9 Uhr die Kinder mit dem Auto vor zum Skilift. Susan fährt mit und ich laufe. Tobi bespaßt Jonah und Samuel. Eigentlich ist es nicht weit, aber für die Kinder wäre dieser Fußweg vor und nach dem Kurs zu viel. Parkplätze sind eingeschränkt, deshalb können wir am Lift nicht parken. Der Weg vom Parkplatz zur Skischule (ca. 100 Meter) in den Skischuhen ist die erste Herausforderung für Lorena. Da bekommt sie etwas Unterstützung von uns. Der Skikurs beginnt um 9:30 Uhr. Lorena und Anni gehen ohne Probleme hin, die Mamas verabschieden sich und gehen selbst Skifahren. Das Wetter ist ein Traum, die Pisten auch. Es ist nicht übermäßig viel los und wir müssen kaum an Lifts warten. Um kurz vor 12 Uhr sind wir wieder an der Skischule und nehmen die Mädels wieder in Empfang. Der Vormittag verlief gut und Lorena hat es Spaß gemacht. Sie sind heute am ganz kleinen „Hügel“ gefahren und schon „Pizza und Pommes“ gelernt. Kai holt uns wieder mit dem Auto ab. Daheim gibt’s gleich Mittagessen, das die Männer in der Zwischenzeit gekocht haben: Kartoffeln mit Bratwürsten. Tobi war auch noch schnell einkaufen. Die kleinen Jungs waren vormittags draußen vor unserer Unterkunft zum Bob fahren.












Gleich nach dem Mittagessen gehen Kai und Tobi zum Skifahren los. Susan und ich legen die kleinen Jungs schlafen und genießen die Sonne auf dem Balkon. Wir gingen davon aus, dass Lorena und Anni total k.o. vom Skifahren sind, aber nein – sie spielen und basteln fleißig miteinander und sind den ganzen Nachmittag fit. Später als die Männer wieder daheim sind, gehen wir noch etwas in den Schnee vor das Haus und spielen und fahren Bob. Um 18 Uhr machen wir Brotzeit, dann legen wir die Kinder schlafen und um ca. 19:30 Uhr sind wir wieder oben bei Susan und Tobi im Apartment und lassen den Abend gemeinsam ausklingen. Wir spielen traditionell Wizard.
Dienstag, 01.03.2022
Heute gehen die Männer vormittags Ski fahren. Ich mache den Shuttledienst und bin dann mit Susan und den Jungs zu Hause. Die beiden Kleinen kneten erst fleißig. Dann ist der Plan raus zu gehen, aber im Endeffekt machen wir das versetzt, weil es ca. eine dreiviertel Stunde dauert bis Samuel gewickelt und angezogen ist. Ich bin dann eine gute halbe Stunde mit ihm draußen, dann müssen wir aber wieder rein und Essen kochen (Käsespätzle) und die Mädels um 12 Uhr wieder vom Skikurs abholen. Heute sind sie schon am richtigen Anfängerhügel gefahren.





Gleich nach dem Mittagessen gehen Susan und ich los zum Skifahren. Heute haben wir uns einen besonderen Nachmittagsplan ausgedacht: Alle sollen hoch zur Almkopfhütte zum Germknödel usw. essen. Da wir aber nur zwei Skipässe für uns Erwachsene haben, musste ein guter Plan her 😉 Die Kinder erhalten alle Freifahrkarten für die Lifte. Nach Samuels Mittagsschlaf fährt Kai mit Lorena, Samuel und Anni zur Almkopfbahn. Um ca. 15 Uhr macht Susan die Abfahrt dort hinunter mit zwei Skipässen während ich an der Almkopfhütte warte. Susan, Kai und die Kinder fahren mit der Gondel hoch. Lorena und Anni sind begeistert vom Gondelfahren. Samuel zittert bevor er einsteigt und hat wohl richtig Angst. Aber es klappt dann schon auf Papas Schoß und sogar mal alleine. Oben angekommen mache ich eine Abfahrt mit wieder zwei Skipässen, um Tobi und Jonah abzuholen. Wir bekommen noch die letzten drei Germknödel und Apfelstrudel und lassen sie uns schmecken.









Um ca. 16:20 Uhr gehen wir Richtung Gondel, damit die Männer mit den Kindern wieder ins Tal kommen. Susan und ich fahren mit den Skiern die wunderschöne Abfahrt nach Hause. Diese Abfahrt ist unsere Lieblingsstrecke.
Mittwoch, 02.03.2022
Der letzte Skikurstag steht an und heute Vormittag fahren wieder Susan und ich Ski. Wir fahren diesmal zweimal bei den Mädels vorbei im Laufe des Vormittags, um zu sehen, was sie schon können. Lorena fährt im Pflug alleine den Berg hinunter und macht auch schon paar Kurven. Lieber in Richtung links, wie die Lehrerin sagte. Am Ende erfolgt eine Ehrung für die Kinder, die heute den letzten Tag haben. Lorena bekommt eine Medaille überreicht und viel Lob von den Skilehrerinnen. Sie hat es wirklich toll gemacht und hat „Biss“, wie die eine Lehrerin gesagt hat.








Die Männer haben mit den Jungs heute eine neue schnelle Bobstrecke gefunden, gar nicht weit weg von unserer Unterkunft.

Nach dem Mittagessen (Brotzeit) gehen wieder die Männer zum Skifahren. Auf dem Rückweg geben sie gleich das ausgeliehene Equipment wieder ab.

Heute zum Abendessen holen wir Pizza.
03.03.2022
Schon vor dem Frühstück räumen wir vieles ins Auto ein. Nach dem Frühstück packen wir den Rest und fahren gegen 10 Uhr los. Wir legen noch einen günstigen Tankstopp ein (wir tanken hier für 1,57 Euro – daheim liegt der Preis schon bei 1,92 Euro). Bevor wir zu Hause ankommen, stoppen wir noch an der Teststation und lassen uns alle testen. Alle negativ. Seit heute sind auch alle Hochrisikogebiete aufgehoben (Österreich war eines) und somit entfällt eine 5-tägige Quarantäne für die Kinder.
Sonntag, 07.11.2021, Tag 10, Heimfahrt
Lorena hat eine verstopfte Nase, schnauft mehrmals tief und laut durch und weckt damit Samuel um 5:45. Er schnullt ganz laut und murmelt immer wieder etwas. Bevor er richtig laut losbrabbelt, liefere ich ihn bei Oma und Opa ab und sie schläft noch bis 6:25 weiter. Dann sagt sie wie aus heiterem Himmel: „Ich will nicht mehr schlafen.“ Um 7:00 stehen wir alle zusammen auf. Er will wie immer mit mir Milch machen. Lorena will eine Milch „Bis zur 150.“ (also 150 ml). Samuel trinkt seine Milch in aller Ruhe auf dem Sofa und Lorena ist nur am rummeckern. Sie hat zu wenig Energie und zu wenig Schlaf. Auch beim Frühstück besser sich ihre Laune kaum. Samuel isst ganz ordentlich. Anschließend packen wir, räumen auf und fahren um 9:35 los. In der Fischkiste kaufen wir noch Fisch für Anne, Violetta und natürlich für uns. Auf der Autobahn sind wir dann um 10:15.
Bis Hannover läuft es gut. Dort gibt es jedoch eine Vollsperrung, die wir umfahren. Das kostet zum Glück nicht viel Zeit.
Samstag, 06.11.2021 – Tag 09 – Strand, Stadt und Packen
Lorena und Samuel schlafen bis nach 7:00 und gehen dann zu Oma und Opa ins Zimmer. Cordula und ich ruhen uns noch ein bisschen aus. Aufgestanden wird um kurz vor 8:00. Wir überlegen kurz, ob wir laufen gehen sollen, lassen es aber angesichts des trüben, windigen Wetters (vielleicht auch wegen mangelnder Motivation) sein. Es gibt ein ausgedehntes Frühstück mit einer zuckersüßen Lorena und einem dezent renitenten Samuel. Es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis wir ihn danach angezogen haben für den Strand. Lorena zieht sich fast komplett selbständig an. Bis kurz nach 10:00 haben wir es dann doch geschafft mit Samuel und ziehen sie zusammen mit dem Bollerwagen los. Auch am Strand bessert sich Samuels Stimmung kaum. Es ist sehr weinerlich und meckrig. Erst als wir auf dem Heimweg beim Freibad Steinmarne der Jugendfeuerwehr beim Üben zusehen, ist er kurze Zeit zufrieden.
Während Samuels Mittagsschlaf nutzen wir die Zeit in die Stadt zum Shoppen zu fahren. Oma und Opa passen auf das Babyphone auf und Lorena macht mit Oma das halbe Rätselbuch durch. Wir beide waren schon ewig nicht mehr alleine shoppen, geschweige denn überhaupt beim Shoppen.
Wieder daheim verbringen wir den Nachmittag mit Packen.
Dienstag, 02.11.2021 – Tag 5 – Schwimmbad, Alte Liebe, Essen gehen
Heute ist Lorena soweit fit, dass wir ins Schwimmbad gehen können. Leider fängt wohl nun auch bei Samuel ein Husten an, aber bis jetzt noch nicht so schlimm. Ich freue mich auch sehr aufs Schwimmbad, weil das Haare waschen bedeutet 😉 Leider ist etwas an der Heizung kaputt und wir haben bisher kalt geduscht (was aber erstaunlich angenehm war). Bloß Haare waschen haben wir Mädels mal sein lassen 😉 Um ca. 9:30 sind wir im Bad. Die Kinder haben super viel Spaß im Kinderbereich. Samuel ist mutig und rutscht gleich überall runter und findet es toll. Lorena ist eher zögerlich, denn man könnte ja auch nass gespritzt werden 😉 Wir bleiben nicht nur 2 Stunden, sondern hängen noch eine halbe Stunde dran, weil die Kinder so Spaß haben. Kai und ich sind auch kurz beim Schwimmen im großen Becken, während Carmen auf die Kinder aufpasst.
Am Nachmittag fahren wir zur Alten Liebe und schauen uns Schiffe an und genießen die Stimmung. Die Kinder haben Spaß dort.
Anschließend machen wir noch einen kurzen Stadtbummel. Dann fahren wir zur Fischkiste zum Abendessen. Was für ein Glücksgriff: Im Restaurant gibt es eine Kinderecke mit 2 Ikeaküchen inkl. Equipment, einer großen Bücherkiste und einem Tisch. Die Kinder sind voll in ihrem Element und spielen so schön. Das Essen ist superlecker.
Montag, 01.11.2021 – Tag 4
Kai und ich gehen um 8:23 Uhr los zum Laufen bei sonnigem Wetter. Carmen bleibt mit den Kindern zu Hause. Wir laufen eine Pace von 5:43 min/km. Der Lauf fühlt sich richtig gut an.

Lorena bleibt heute Vormittag drin, weil sie immer noch nicht fit ist. In der Mittagspause, während die Kleinen schlafen, fährt Lorena mit mir zum Aldi. Der Rückweg läuft aber leider nicht mehr besonders flüssig, weil sie sehr k.o. ist. Sie ist mir fast im Einkaufswagen eingenickt.

Nachmittags fahren wir in den Kurpark: Lorena und ich mit dem Fahrrad – sie bei mir auf dem Fahrradsitz und alle anderen mit dem Auto.

Fahrt zum Kurpark 



Pinguine 


















Lorena und ich radeln wieder heim und machen noch einen Fotostopp an der Kugelbake.
Abends machen wir noch Fotos vor schöner Kulisse mit unseren Gin Tonics 😉


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Sonntag, 31.10.2021 – Tag 3 – Cuxhaven
Heute Nacht wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt.

Frühstück

Um 11 Uhr sind wir startklar zum Strand. Es dauert immer eine Weile bis alle Kinder angezogen sind. Bei schönstem Sonnenschein laufen wir eine Runde durchs Watt und die Kinder erfreuen sich am Matsch.
Zum Mittagsschlaf sind wir zurück im Häuschen und die zwei Kleinen legen sich hin. Mit Carmen fahr ich zur Fischkiste und wir kaufen lecker Fisch für heute und morgen.
Nachmittags gehen Carmen und ich mit Samuel und Emilia zum Spielplatz am Duhner Kreisel. Lorena bleibt mit Kai zu Hause, weil es Lorena gar nicht gut geht. Sie hat inzwischen (abgesehen vom Husten) auch erhöhte Temperatur und ist total schlapp.
Da heute Halloween ist, machen wir noch eine kleine Halloweenparty. Die Kinder ziehen nacheinander verschiedene Kostüme an oder möchten sich nicht verkleiden (Samuel).
Samstag, 30.10.2021 – Tag 2 – Schweinfurt – Cuxhaven
Wir frühstücken schön zusammen und spielen dann noch bisschen. Um 11 Uhr fahren wir mit einem Kurzstopp bei der Apotheke (Hustensaft und Paracetamol) los Richtung Cuxhaven. Der Stopp bei Familie Wenzel war von der Strecke her ideal. Sie wohnen nicht weit weg von der A7 und heute haben wir nur noch 6 Stunden Fahrt vor uns.
Die ganze Fahrt ist geprägt von Baustellen, aber wir haben zum Glück keine nennenswerten Staus.
Lorena schläft viel, da es ihr nicht gut geht und Samuel macht auch seine gewohnten 2 Stunden Mittagsschlaf.

Nach ca. 5 Stunden fahrt, machen wir 1 Stunde vor Cuxhaven einen kurzen Pinkel-Stopp, dann geht’s gleich weiter und wir kommen um ca. 17 Uhr in Cuxhaven an. Oma und Opa erwarten uns schon. Leider geht die Heizung nicht, aber das Häuschen ist dank mobiler Heizgeräte schon warm.

Um 20 Uhr liegen Lorena und Samuel im Bett und zeitgleich kommt Carmen mit Emilia an.
Oma und Opa schlafen diese Nacht im VW-Bus. Kai fährt sie morgen früh um 6 Uhr zum Bahnhof. Sie fahren mit dem Zug nach Hirtshals, Dänemark, mit der Fähre nach Bergen, von dort mit dem Zug nach Oslo und dann mit der Fähre nach Kiel und mit dem Zug zurück nach Cuxhaven (Ankunft nächsten Freitag Nachmittag).
Freitag, 29.10.2021 – Tag 1 – Senden nach Schweinfurt
Wir wollten eigentlich um 14:30 Uhr fertig gepackt zur Kita fahren und weiter, aber leider bin ich mit dem Packen noch nicht fertig gewesen, obwohl ich den ganzen Vormittag (abgesehen von 1 Stunde einkaufen) nichts anderes gemacht habe als Reisevorbereitungen. Um 15:08 Uhr geht es los Richtung Schweinfurt. Leider sind dank viel Verkehr und Baustellen einige Staus angesagt, u.a. einer, der uns +1 Stunde kostet rund um das A-Kreuz Feuchtwangen. Wir halten uns an google maps und umfahren etwas. Abgesehen von einem kurzen Pinkelstopp fahren/stehen wir durch und die Kinder sind tolle Mitfahrer. Schließlich kommen wir um 18:20 Uhr bei Familie Wenzel an (Sarah und Marcus mit Samuel und Eliah). Sie sind im August von Senden dorthin gezogen. Sowohl Lorena als auch Samuel erinnern sich noch an „den anderen Samuel“. Der andere Samuel erinnert sich auch noch. Wir essen lecker Lasagne und bringen dann die Kinder um ca. 20/20:30 Uhr ins Bett. Leider hat Lorena heftig Husten bekommen und schläft insg. recht unruhig. Samuel legen wir in ein extra Zimmer, dass er nicht von Lorena gestört wird. Wir testen sie noch auf Covid und das ist zum Glück negativ. Wir sitzen bis 24 Uhr mit Sarah und Marcus zusammen und unterhalten uns nett.
Freitag, 03.09. – Tag 16 – Camping Belsito nach Hause
Die Kinder wachen um 7.30 Uhr auf und also auch wir. Dann machen wir alles fertig und verlassen um 9.58 Uhr den Campingplatz. Wir sind sehr zufrieden mit unserem Zeitmanagement. Den ersten kurzen Stopp legen wir kurz vor Bolognia um 11.30 Uhr ein. Gleich danach macht Samuel Mittagsschlaf. Leider stehen wir kurz vor Modena 25 Minuten im Stau.
Samuels erste Worte nach seinem 2,5 Std Mittagsschlaf: „Traktor is Ena“ = Wo ist der Traktor Lorena? Es geht nichts über Traktor 😉
Auf einem Rastplatz bei Lavis machen wir ca. 2 Stunden Halt und fahren um 17.40 Uhr weiter. Zu diesem Zeitpunkt haben wir schon entschieden die Strecke nach Hause durchzufahren. Denn beide Kinder haben lange Mittagsschlaf gemacht und würden also abends sowieso nicht bald schlafen gehen. Dann verbringen wir die Zeit lieber im Auto. Um 19.30 machen wir Stopp oben am Brenner beim Lanz. Dort spielen die Kinder kurz drinnen im „Spieleeck“ und rennen dann draußen die Rampe auf und ab. Wir machen die Kinder bettfertig und fahren um 21 Uhr weiter. In Mieming machen wir einen kurzen Tankstopp. Auf dem Fernpass ist erstaunlich viel Verkehr in beide Richtungen für die Uhrzeit (+/- 22.30 Uhr). Um 00:20 Uhr kommen wir wieder gut zu Hause an.
Donnerstag, 02.09. – Tag 15 – Montecatini Terme, Pool, Montecatini Alto
Um kurz nach 9 Uhr sind wir schon auf dem Weg zum Markt in M.T. Ich steige direkt am Kreisel aus und habe somit eine halbe Stunde Shoppingvorsprung, den ich gut nutze für Hose, T-Shirt, Schuhe, Blazer. Kai kauft mit den Kindern Parmesan und Obst. Samuel bekommt dann noch pops in Bagger und Motorradform und Lorena ein T-Shirt. Anschließend fahren wir zum Coop und dann nochmal in die Stadt. Wir laufen zum Uashmama (der war leider letztes Mal zu) und auf dem Weg dorthin gibt es noch mal ein Eis für alle, in der Eisdiele, in der wir letzten Freitag waren. Um 13 Uhr sind wir mit unserem Shoppingtrip fertig. Zurück am Campingplatz machen wir Brotzeit, Samuel schläft heute erst etwas später und um 16 Uhr gehe ich mit den Kindern zum Pool. Kai baut in der Zwischenzeit das Vorzelt ab. Heute ist wieder bestes Poolwetter und die Kinder haben richtig Spaß im Pool. Ich kann sogar auch noch Schwimmen während die beiden draußen sitzen und sich stärken. Nach dem Duschen fahren wir nochmal nach Montecatini Alto und gehen lecker essen im Da Mario und haben den schönsten Tisch am ganzen Platz mit direktem Blick zur Statue bzw. für Lorena mit direktem Blick zur Gelateria. Dort gehen wir auch danach hin und gönnen uns u.a. das leckere Chociolata Fondente. Für Samuel gibt es leider kein Eis, da er vorhin zu wild war… Um 21.30 Uhr sind die Kinder im Bett.
Mittwoch, 01.09. – Tag 14 – Pool
Heute ist Pooltag von früh bis spät bei bestem Wetter. Samuel und Kai gehen kurz nach 9 schon zum Pool. Lorena möchte noch einen Stundenplan schreiben (der war in der medizini) und dann können wir erst losgehen. Mittagsschlaf macht Samuel wieder unten im „Zelt“ vorm Wohnwagen. Die Brotzeit bringen wir wieder zum Pool. Eis gibt’s heute nur für Kai und mich. Samuel und Lorena setzten aufgrund von Fehlverhalten aus 😉 Wir verlassen den Pool erst um 18 Uhr. Genau als wir zurücklaufen fährt auch Francesco mit seinem blauen Traktor den Weg entlang. Ich habe ihm gestern schon gesagt, dass Samuel den Traktor so liebt. Als er uns sieht hält er an und Samuel darf im Traktor sitzen. Ein Traum! Am liebsten würde er losfahren 😉 Zum Abendessen gibt es Gnocchi mit Grillgemüse, Tomatensauce und Parmesan. Die Kinder schlafen um 20.45 Uhr.
Dienstag, 31.08. – Tag 13 – San Gimignano
Den Vormittag verbringen wir rund um den Wohnwagen. Die Kids haben ja Fahrrad und Laufrad dabei und sind so immer wieder beschäftigt. Nach einer Mittagsbrotzeit fahren wir um 13.10 Uhr los nach San Gimignano. Genau als wir dort ankommen regnet es. Wir warten noch paar Minuten im Auto und gehen dann in die mittelalterliche Stadt. Sie gefällt mir echt gut – Kai kennt sie ja schon. Beim nächsten Regenschauer stellen wir uns unter und gehen in eine Kirche. Dann schlendern wir weiter, stellen uns nochmal kurz unter und gehen dann endlich Eis essen. Das schmilzt Lorena wie immer schneller als sie essen kann 😉
Dann kaufe ich einen Rucksack (im 5. Taschenladen (oder waren es schon mehr 😉 ), wir kaufen Wurst, Lorena bekommt Schmuck und gehen dann abseits der Hauptstraße weiter und entdecken viele schöne Fotospots.
Unser ursprünglicher Plan war eigentlich nach Siena zu fahren und dort Abendzuessen, aber den haben wir im Laufe des Nachmittags verworfen. Wir bleiben hier und gehen auf die Suche nach einem Restaurant, das nicht zu spät öffnet und von der Location her Platz zum Spielen für die Kids bietet. Wir werden nach einer Weile fündig und finden ein Restaurant an einem Platz, an dem die Kinder um einen Brunnen rennen können. Das Essen ist vergleichsweise teuer, aber lecker und ansprechend angerichtet. Gegen 21 Uhr fahren wir nach Hause. Die Kinder schlafen wie gedacht ein und wir legen sie um 21.30 Uhr direkt vom Auto ins Bett.
Montag, 30.08. – Tag 12 – Pool
Das Wetter ist wieder etwas besser und wärmer und wir verbringen den Tag am Pool. Wie immer legen wir Samuel mittags schlafen und nehmen Brotzeit mit an den Pool. Bevor Familie Holz gegen 17 Uhr weiterfährt, gönnen wir uns noch Limoncello Spritz und Eis an der Poolbar. Heute sind die Kinder mal wieder vor 21 Uhr im Bett und wir auch bald danach. Aufwachen tun wir alle erst nach 8 Uhr.
Sonntag, 29.08. – Tag 11 – Pool und Montecatini Alto
Wir verbringen den Tag trotz größtenteils Bewölkung am Pool und laufen gegen 17 Uhr bei Sonnenschein nach Montecatini Alto auf einen Drink für die Erwachsenen und Eis für die Kids. Wieder zu Hause gibt’s Nudeln zum Abendessen.
Samstag, 28.08. – Tag 10 – Lucca
Es regnet vormittags und ist kalt. Wir wollten eigentlich auf den Markt nach Pistoia. Das machen wir aufgrund des Wetters nicht, sondern fahren um ca. 10.30 Uhr nach Lucca. Das Wetter ist dann schön und wieder warm. Dort laufen wir erst auf der Stadtmauer entlang, dann gehen wir am Amfiteatro-Platz sehr lecker Pizza essen. Samuel geht auf Traubenjagd. Wir schlendern dann noch bisschen weiter durch die Stadt und essen zum Abschluss Eis. Mit 4 Kindern kommt man auch nur mäßig voran. Um ca. 17 Uhr fahren wir mit einem Stopp beim Coop wieder nach Hause und machen abends noch Brotzeit.
Freitag, 27.08. – Tag 9 – Pool, Funicolare, M.T., Essen in M.A.
Vormittags sind wir wieder baden und um ca. 14.30 Uhr fahren wir nach Montecatini Alto, dann mit der Funicolare nach Montecatini Terme um 15.30 Uhr. Dort gehen wir Eis essen, währenddessen tröpfelt es leicht. Dann machen wir einen gemütlichen Spaziergang durch die Stadt. Um 18 Uhr fahren wir wieder mit der Funicolare nach oben. Zum Abendessen hatten wir reserviert und sitzen im Giardino der Pizzeria. Ein total schöner Platz mit toller Aussicht und leckerem Essen. Es war nur leider etwas windig und kühl. Die Kinder können schön spielen (mit der Hollywoodschaukel).
Donnerstag, 26.08. – Tag 8 – Markt in M.T. und Pool
Wir fahren auf den Markt in Montecatini Terme, sehen uns um und kaufen einfach Obst und Käse. Als wir daheim sind geht’s ab an den Pool. Lorena kann es nicht erwarten mit Vincent zu spielen. Wir baden den restlichen Tag.
Mittwoch, 25.08. – Tag 7 – Monsummano Alto, Shopping
Vormittags fahren wir mal wieder eine abenteuerliche Straße nach Monsummano Alto: Wir schauen uns die Festung an, die wir vom Pool aus sehen. Dort oben gibt es einen Turm, eine Kirche (war zu), ein Hotel (zu) und ein Panorama Restaurant mit Michelinstern. Der Ausflug war interessant. Dann gehen wir im Decathlon shoppen und noch im Coop. Samuel schläft im Auto. Wir gehen Nachmittags ganz kurz an den Pool, müssen aber sofort wieder weg, weil es zu regnen anfängt. Es regnet nicht lange, kühlt aber etwas ab. Um ca. 19 Uhr kommt Familie Holz mit ihrem Camper an und steht auf dem Platz neben uns. Sie verbringen die nächsten Tage mit uns. Wenn wir uns schon daheim so selten sehen, dann machen wir einfach Urlaub zusammen. Wir sitzen nun jeden Abend zusammen, wenn die Kinder endlich schlafen.
Dienstag, 24.08.- Tag 6 – Pool
Wir sind den ganzen Tag am Pool und genießen die Zeit. Es gibt Eis, Cafe und Cocktail.
Montag, 23.08. – Tag 5 – Markt in Monsummano Terme, Pool, Montecatini Alto
Wir fahren auf den Markt in Monsummano Terme. Ich kaufe Schuhe und für die Kinder und als Mitbringsel kaufen wir verschiedene Pop its – das Trendspielzeug. Dann kaufen wir noch im Coop ein. Samuel macht Mittagsschlaf im Auto.
Nachmittags gehen wir eine Runde an den Pool. Samuel springt von der kleinen Erhöhung im Kinderbecken in den Pool und taucht ständig unter Wasser und hat Spaß dabei.
Wir fahren nach Montecatini Alto und spazieren herum bzw. Samuel saust herum. Samuel gefällt es in Alto sehr gut, weil man da seeeehr steile Berge nach unten rennen kann…Wir haben wirklich Mühe ihn so gut es geht festzuhalten oder mit ihm zu rennen – er ist außer Rand und Band. Unsere Ansagen interessieren ihn wenig, aber er fällt auch nicht wirklich hin.
Wir gehen Pizza essen. Während des Wartens geht Samuel mit Kai spazieren und entdeckt eine weiße Vespa, die ihn sooo fasziniert, dass es kein anderes Gesprächsthema beim anschließenden Essen mehr gibt. („Motorroller, oben, weiß, fahren, …“) L und S essen zusammen fast die ganze Margherita auf. Bisher mochten sie Pizza nicht so. Die Vespa wird dann nach dem Essen wieder genaustens inspiziert und Samuel ist auch davon mit der Aussicht auf ein Eis kaum wegzubewegen. In der Gelateria gibt es dann Himbeere für L und Stracciatella für S und Chocciolata fondente für uns.
Beim Rückweg zum Auto (wir können Samuel gerade noch davon abhalten wieder zum Roller zu laufen) hüpfen/tanzen die Kinder noch kurz zur Musik. Total süß.
Sonntag, 22.08.2021 – Tag 4 – Pool all day
Kurz nach 9 Uhr (da öffnet er) sind wir bereits am Pool und ergattern einen schönen Liegeplatz direkt am Kinderpool. Wir baden den ganzen Tag und genießen einfach die Zeit. Samuel ist zum Mittagschlaf wieder unten. Mittags gönnen sich Lorena und ich bereits das erste Eis. Lorena möchte dann ohne Schwimmflügel und nur mit Brett schwimmen. Das mache ich mit ihr und es klappt. Sie ist super stolz und kann es nicht erwarten diese Neuigkeit mit Papa zu teilen. Samuel wird auch immer mutiger und schwimmt richtig schön mit seinen Schwimmflügeln. Er genießt es im Wasser zu gleiten. Später gibt’s ein Eis für beide Kinder.
Samstag, 21.08.2021 – Tag 3 – Einkaufen und Pool
Wir sind relativ bald wach und fahren gleich vormittags kurz zum Esselunga, um das Nötigste, v.a. Wasser einzukaufen. Mittags sind wir wieder zurück und dann gehen wir ENDLICH an den Pool. Samuel bleibt mit Kai erst noch beim Wohnwagen und macht seinen Mittagsschlaf. Ich gehe mit Lorena zum Baden. Sie möchte gleich in das „blaue Wasser“ (= großer/tiefer Pool) und jauchzt und freut sich lautstark als wir im Wasser sind. Sie ist total mutig und schwimmt mit mir die ganze Bahn, dann möchte sie in das Wasser springen. Das macht sie mehrmals. Ich soll sie fangen und dann möchte sie, dass ich immer weiter weg gehe und schließlich sagt sie, dass sie auch mit dem Mund ins Wasser möchte. Also fange ich sie nicht mehr gleich auf, sondern lass sie bisschen mit dem Gesicht ins Wasser. Das hat sie aber sehr erschrocken. Also lassen wir das Springen und Schwimmen wieder. Als Kai und Samuel schließlich kommen, ist Samuel auch super begeistert vom Wasser. Er spielt eifrigst mit Eimer und Spielzeug. Später gibt es noch Eis für die Kinder.
Freitag, 20.08.2021 – Tag 2 – Camping Lido Lilla‘ nach Camping Belsito, Montecatini Terme
Es war also eine sehr gute und erholsame Nacht. Als wir alles eingepackt haben, schauen wir noch kurz an den See und holen uns in der Bar einen leckeren Café und Cappuccino. Um ca. 9:45 Uhr fahren wir wieder los und legen noch einen günstigen Tankstopp ein. Die Fahrt verbringen die Kinder damit erst Knusperknäcke, dann Kekse und abschließend Apfelchips zu essen (sie hatten aber natürlich Müsli gefrühstückt) 😉 Wir machen am Rastplatz „Po Ovest“ einen längeren Halt (den kennen wir schon vom letzten Jahr). Die Kinder toben sich am Spielplatz aus und wir essen. Ich gönne mir einen leckeren, großen Salat. Kai 2 Cornetti, Samuel hat keinen Hunger und Lorena ein halbes Cornetto. Auf der Weiterfahrt schlafen die Kinder. Wir kommen ohne einen weiteren Stopp durch und erreichen um 16 Uhr Camping Belsito. Gerade als wir ankommen tröpfelt es bisschen, aber das macht nichts. Kai fährt den Wohnwagen perfekt auf unseren reservierten Platz Nr. 93. Ich war vorher etwas nervös, wie die Hochfahrt wohl klappen wird, aber mit Schwung war das gar kein Problem 😉 Wir sind ja (deswegen) nicht so weit oben wie letztes Mal. Da wir so pünktlich da sind, bauen wir schon alles auf. Lorena kann es nicht erwarten zum Pool zu gehen, also spaziere ich mit ihr gleich nach oben. Der Pool ist aber aufgrund des Wetters geschlossen. Keine Stunde später sagt sie, dass sie wieder aufs Klo muss und gleich auf dem Weg dorthin fragt sie mich, ob wir nochmal an den Pool schauen. Das war also der wahre Grund für den Klobesuch 😉 Inzwischen hat der Pool auch wieder offen und sie sieht ihn und ist und kann es nicht erwarten, dass wir morgen baden gehen. Leider gestaltet sich das zu Bett gehen heute wieder etwas langwieriger…














































































































