Lorena kommt bereits um 5:30 zu mir geschlichen. Sie ist noch sehr müde, will aber angezogen werden. Wir kuscheln noch ein bisschen, trödeln rum und um 6:10 kommt Samuel angeschlappt. Er kuschelt noch kurz mit und dann stehen beide Kinder auf. Cordula schläft noch bis 7:20 und hat bis dahin von den Kindern nichts mitbekommen. Kurzerhand beschließen wir gleich vormittags Skifahren zu gehen, da die Sonne scheint und wir rechtzeitig dran sind. Also: Frühstück, anziehen, Zähne putzen und los. Klingt nach maximal 25 Minuten, dauert aber mit Lorena und Samuel gut zwei Stunden, weil wir beide immer wieder antreiben müssen und sie nur ans spielen denken. Um 9:25 kommen wir los und um 9:40 im Skigebiet an.

Leider hat noch nichts offen und wir müssen bis kurz vor 10:00 warten. Dann öffnet der Verleih und ca. 15 min später stehen wir abfahrbereit am Lift.

Wir nehmen gleich den längsten der drei Schlepplifte und haben oben bei strahlendem Sonnenschein eine grandiose Aussicht auf die verschneite Natur und zugefrorene Seen.



Traumhaft … Bei der ersten Abfahrt fällt Lorena ein-, zweimal bin, Samuel etwas häufiger, aber es wird mit jeder Abfahrt besser. Lorena und Samuel haben richtig Spaß und Cordula und ich nicht weniger, weil die Kinder einfach nur gut drauf sind.

Um 13:00 reicht es dann: Lorena und Samuel sind platt. Wir ziehen die Schuhe um, bringen die gemietete Ausrüstung zurück und fahren wieder ins Haus. Dort „operieren“ wir Samuel einen Spleiß aus dem Oberschenkel, den er sich geholt hat, als er mit Lorena gespielt hat, während wir einen kleinen Snack vorbereiten. Anschließend gehen die Kinder raus und spielen im Schnee. Zum Abendessen machen wir Nudeln und legen die Kinder um 19:40 schlafen.













































