Lorena wacht um 6:30 auf und lässt sich nicht wieder einschläfern. Erst nachdem Cordula sie gestillt hatte und ich sie zu mir ins Bett genommen habe, schläft sie – wie wir auch – wieder ein. Erst um kurz vor 10:00 waschen wir wieder auf. Wir machen uns fertig, checken um 12:00 aus und spätstücken (also brunchen) gemütlich in der Jugendherberge. Wir fahren erst um kurz vor 13:30 los, haben aber auch keine lange Strecke vor uns. Bei Salo fahren wir auf Empfehlung des Bedaeker-Reiseführers von der Autobahn ab Richtung Ekenäs. In Perniö soll es eine mittelalterliche Kirche geben. Wir kurven kreuz und quer durch das finnische Dörfchen, finden aber keine Kirche. Bei der Weiterfahrt merken wir auch weshalb: wir waren erst in Perniö Asemanseutu (was „Bahnhof“ heißt). Nach 6km kommt dann das „echte“ Perniö mit einer stattlichen, mittelalterlichen Kirche, die jedoch leider montags geschlossen ist. Wenigstens gibt es in der gepflegten Ortschaft einen Spielplatz, auf dem Lorena noch schaukelt und wippt. Eine halbe Stunde später erreichen wir Ekenäs, einer Sommerresidenz vieler Russen. Als diese Zeit Anfang des 20. Jahrhunderts vorbei war, ist auch in diesem Städtchen die Zeit stehengeblieben. Einen Stopp ist uns nur der Lidl hier wert, bei dem wir uns mit Getränken versorgen. Auf der Weiterfahrt macht Cordula nach zähem Ringen mit der airbnb-App eine Unterkunft in Helsinki klar. Dort kommen wir um 18:15 an und sind überrascht, was uns hier für ein neu renoviertes (jedoch noch nicht ganz fertiges) High-Tech-Zimmer mit Beamer, Leinwand, LED-Streifen, Glasschiebetüren und (endlich mal wieder) Doppelbett erwartet. Der Gastgeber kommt etwas später, aber zwei wortkarge Asiaten sind ja auch nicht schlecht. Wir richten uns ein, wechseln später ein Worte mit dem freundlichen Gastgeber Janne und kochen dann Tortelloni mit Schinke-Sahne-Sauce. Der ältere Asiate fühlt sich bereits wir daheim und bedient sich an unserem Campingtopf und unseren Gewürzen. Der andere ist nur mit seinem Handy beschäftigt und braucht deshalb für sein Essen fest eine Stunde. Ins Bett gehen wir um kurz nach 22:00, kleben aber vorher noch ein großes Fenster mit der Lufthansa-Decke und Panzertape ab
Tag 10, 01.07.2018, von Stockholm nach Turku
Der „Wecker“ meckert schon um 4:30 und damit genau eine Stunde zu früh. Wir versuchen noch, Lorena einzuschläfern, entscheiden uns dann aber schon um 5:15 aufzustehen. Obwohl wir am Vorabend bereits alles vorbereitet hatten, dauert es bis 6:15 bis wir loskommen. Damit sollten wir die knapp 12km trotz Berufsverkehr bis 6:45 schaffen. Geht locker, den auf der Straße ist nichts los. Berufsverkehr? Ach ja, wir Deppen: es ist Sonntag. Um 6:35 sind wir beim Check-in und erhalten die schlechte Nachricht, dass das Schiff erst um 9:00 statt um 7:45 ablegt. Wir sind also viel zu früh aufgestanden und haben das Problem, dass Lorena nur kurz auf der Fahrt geschlafen hatte und ihr eigentlich noch ein paar Stunden Schlaf fehlen. Dementsprechend anstrengend ist es, sie bei Laune zu halten. Irgendwie vergeht die Zeit dann doch ganz schnell und wir stehen direkt neben dem Schiff, als es anlegt. Wahnsinn! Und das ohne eine Wolke am Himmel. Rein ins Schiff und ab zum Frühstück. Wir ergattern einen tollen Platz ganz vorne und sind begeistert vom tollen Buffet für 11€. Doch die Freude hält nicht lange, da um 9:30 etwas Hektik aufkommt und die Tische neu eingedeckt werden. Um 9:50 kommt eine Mitarbeiterin und weist und darauf hin, dass wir dich bitte gehen sollen, weil andere Gäste kommen. Eine Frechheit, denn Frühstück soll es bis um 10:00 geben und schließlich sind wir erst um kurz nach 9:00 losgefahren. Wir sind echt enttäuscht, schauen aber zum Glück ein Deck höher, wo der eigentliche Frühstücksraum ist. Dort gibt es noch alles und wir können uns hinsetzen und nochmal zuschlagen. Danach drehen wir eine Runde über’s Schiff, genießen die langsam (Tempo 30) vorbeiziehende, idyllische Schärenlandschaft und finden dann einen windgeschützten Platz auf dem Sonnendeck. Die letzten schwedischen Kronen werden in ein Glas Moët& Chandon investiert. Das große Glas Bier gibt’s für 5,50€ für mich dazu. Sehr chillig hier, was für ein Leben. Kurz vor 12:00 wird Lorena müde und gleichzeitig hungrig. Drinnen finden wir nach einer Tanzeinlage (bei der Lorena voll abgeht) in der Kinderdisco einen Platz in einem der zahlreichen Restaurants. Nach ihrem Mittagessen wird Lorena gewickelt und Cordula schläfert sie in der Trage ein. Als sie eingeschlafen ist, legen wir sie am Boden ab. Dort schläft sie dank Cordulas Hilfe nach 40 min insgesamt fast zweieinhalb Stunden. Danach ist die richtig gut drauf und krabbelt das erste Mal richtig. Auf der Fensterbank legt sie über einen Meter zurück und ist happy. Außerdem spielt sie wieder „Aufstehen-Hinsetzen“. Cordula schaut mal auf dem Shopping-Deck vorbei und ich geh wieder mal raus zum fotografieren.

Die Zeit vergeht wie im Flug und machen wir gesnackt (Polarbrød mit Minisalami bzw. Erdbeermarmelade) haben, ist schon wieder Zeit für Lorenas Abendessen. Danach dauert’s nicht mehr lange und es kommt die Durchsage, dass man sich langsam zu den Autos begeben soll. Wir finden zwar nicht den richtigen Abgang, aber unser Auto. Blöderweise reagiert es nicht auf den Schlüssel. Weder auf meinen noch auf Cordulas. Dann fällt es mir ein: ich hab vergessen die Kühlbox auszuschalten und die hat die Batterie leergezogen. Mit Hilfe eines freundlichen Dänen kommen wir zumindest ins Auto, aber nicht zum Überbrückungskabel im Kofferraum. Also lauf ich hoch zur Info und gebe bescheid, dass unsere Batterie leer ist und wir das Auto nicht starten können. Für Dame meinte, dass sie es weitergibt und jemand kommt und uns hilft. Wir warten noch mindestens 10 Minuten, die Ladeklappen sind schon offen, aber es ist noch niemand da. Also geht Cordula nochmal los. In der Zwischenzeit bekommen wir das Überbrückungskabel eines freundlichen Finnen geliehen, können es aber nicht benutzen, da es ca. 30cm zu kurz für das Nachbarauto ist. Wäre blöd, wenn jetzt niemand kommt, denn dann würden wir alles blockieren. Aber es kommt jemand vom Personal mit einer Energiestation und überbrückt uns. Zum Glück! Hätten wir gewusst, dass wir danach nochmal über fünf Minuten (mit laufendem Motor!) stehen, wäre alles etwas entspannter gewesen. Es ging ja alles gut. Runter von der Fähre gibt es einen kleinen Stau. Danach kommen wir um 22:10 an der Unterkunft (einer Jugendherberge) in Turku an. Es ist schon so spät, weil Finnland eine Stunde voraus ist. Lorena schläft zwar während der Autofahrt und wir haben Bedenken, dass sie dann im Zimmer nicht schläft, aber unsere Kleine ist so handsam, dass sie nach dem Stillen relativ schnell weiterschläft. Bis wir dann auch in der Kiste in unserem Ostblock-/60er-Jahre-Zimmer liegen, ist es 23:20.
Tag 09, 30.06.2018, Stockholm
Wie am Tag davor wachen wir vor dem Wecker auf, haben aber deutlich weniger Stress, weil der Bus heute am Samstag eine halbe Stunde später fährt. Unseren Plan, zum und auf den Kaknästornet zu fahren, müssen wir leider verwerfen: Reperaturmaßnahmen und deshalb Sperrung. Neuer Plan: Picknick im Djurgården. Wir fahren würde mit der Fähre und weiter mit der Tram. Der Park ist riesig und eigentlich eher Wald als Park. Nach ein paar hundert Metern steht am Wegrand ein Reh und ist alles andere als scheu. Auf einem kleinen Spielplatz setzen wir Lorena in eine Schaukel, was ihr sichtlich gefällt. Nebenan ist eine Art Biergarten oder besser: Obstgarten. Tische und Bänke stehen unter zahlreichen alten Obstbäumen und gehören zu einem Café. Sehr einladend aber leider nicht das Richtige für unser Picknick, dass wir hinter einer Hecke veranstalten, um vor dem frischen Wind geschützt zu sein. Aus dem Picknick wurde dann allerdings nur Lorenas Mittagessen. Sie war müde und wir sind wieder gegangen, damit sie im Kinderwagen schlafen kann. Nächstes Ziel: ein Supermarkt, in der Hoffnung, dass es dir Elch- oder Rentier-Salami gibt. Leider Fehlanzeige. Doch wir können vom Karlsplan mit der Tunnelbana (U-Bahn) direkt in die Gamla Stan (Altstadt) fahren. Dort kommen wir durch Zufall an einem Supermarkt vorbei und kaufen eine riesige Schüssel selbst gewählten Salat für 132SEK. Raucherlachs und ein „Lachspflanzerl“ sind auch mit dabei – sehr lecker und sein Geld wert. Gegessen wird am Stortorget vor der Akademie der Wissenschaften (wo die Nobelpreise verliehen werden). Anschließend gehen wir noch zum königlichen Schloss und spazieren gemütlich durch die Altstadt. Cordula kauft noch zwei leckere Schokoladenkugeln bevor wir zum Slussen zu unserem Bus laufen. Wir fahren zwar pünktlich um 15:53 los, sind aber zwei Minuten zu spät in Björknäs Centrum, wo ich noch kurz die dann verschwundene Anzeige für den Anschlussbus (Linie 413) sehe. Mist, jetzt müssen dich wieder laufen, obwohl die Busse eigentlich aufeinander abgestimmt sein sollten. Gerade losgelaufen und auf der anderen Straßenseite angekommen, sieht Cordula zum Glück, wie der Bus 413 zur Haltestelle fährt. Puh, Glück gehabt, wir müssen doch nicht laufen. Zumindest nicht so weit. Zurück im Bauwagen fangen wir an zu packen und aufzuräumen, da wir am Tag darauf um 6:45 am Fährterminal sein müssen. Lorena ist zwischenzeitlich etwas quenglig, weil sie hungrig und müde ist. Probleme die sich leicht lösen lassen. Außerdem schieben wohl gerade ihre oben Schneidezähne durch. Um 21:00 schläft sie aber nach dem Stillen problemlos ein. Ich dusche noch und um 23:00 ist der Tag vorbei.
Tag 08, 29.06.2018, Stockholm
Wir wachen zwar kurz vor dem Wecker auf, haben dann aber doch ziemlich Stress gerade noch den Bus um 9:51 zu erwischen. Wir fahren bis zur Endhaltestelle Slussen und laufen entlang einer riesigen Baustelle zur Fähre nach Djurgården. Mit dieser fahren wir auf die Insel, auf der sich das Vasa-Museum (Eintritt 125 SEK p.P.) befindet. Dort sind wir von 11:00 bis 14:45 und laufen anschließend die Promenade entlang Richtung Innenstadt. Eine Toilettenpause verbunden wir mit Lorenas Nachmittagsbrei im NK. Weiter geht’s durch einen der zahllosen H&Ms in die Fußgängerzone. Wir stolpern zufällig über einen Nike-Store und kaufen Schuhe. Da es inzwischen nach 18:00 ist, machen wir uns auf die Suche nach einem Restaurant in der Altstadt. Beim „Trotzig“ werden wir fündig und essen – natürlich landestypisch – Kjöttbullar (aus Ren und Elch) mit Preiselbeeren und Kartoffelpüree. Sehr lecker, wenn auch nicht ganz günstig (198SEK/19,80€). Um kurz nach 20:00 machen wir uns auf den Heimweg und bekommen gerade noch den Bus (Linie 471) um 20:26. Von der Haltestelle Björknäs Centrum Fahrt leider kein Bus mehr weiter, weshalb wir die letzten 1,7km auf und ab entlang der Luxushäuser zur Unterkunft laufen müssen. Im Bett sind wir um kurz nach 22:00.
Tag 07, 28.06.2018, von Norrköping nach Stockholm
Da wir das Auto nicht vor unserer Unterkunft parken konnten, muss ich um 8:00 aufstehen und einen Parkschein ziehen. Lorena hat bis auf eine 30-minütige Stillunterbrechung gut geschlafen und schläft tatsächlich bis kurz vor 10:00 weiter, so dass wir ganz in Ruhe das Frühstück genießen können. Dann wird Lorena angezogen, wir packen unser Zeug zusammen und fahren um kurz nach 11:00 bei 28° los. Um 12:00 machen wir Mittagspause – wieder an einem tollen Rastplatz. Auf der Weiterfahrt machen wir die 2000km voll. Da wir gut in der Zeit liegen, machen wir einen kleinen Umweg über Schloss Drottningholm, die Sommerresidenz des Königs. Dort kommen wir um 14:30 bei 30° an.

Nachdem Lorena ihren Nachmittagsbrei bekommen hat und sich ein wenig auf der Picknickdecke austoben konnte, schlendern wir noch durch den Schlossgarten.

Auf der Weiterfahrt zum airBnB laden wir die Fahrkarten auf (250 SEK/25 € für 72 Stunden) und geraten danach in einen Stau. An der Unterkunft kommen wir um 18:15 an und lachen erstmal, weil wir in einem Bauwagen schlafen dürfen. Innen ist der Bauwagen geschmackvoll und praktikabel eingerichtet und wir fühlen uns sofort wohl. Umgeben sind wir von großen, modernen Häusern, die mehr an Beverly Hills erinnern als an Stockholm. Wir richten uns ein, kochen und gehen mit Lorena um 22:00 ins Bett. Meinen Plan, vor der Tür noch etwas am Laptop zu recherchieren, verwerfe ich schnell, da es zu stürmen und zu tröpfeln beginnt.
Tag 06, 27.06.2018, von Bergkvara nach Norrköping
Lorena schläft wie wir lange und gut. Wir wachen erst um 8:30 auf. Irgendwie vergeht heute die Zeit wie im Flug und so wird es kurz vor 13:00 bis wir losfahren. Eigentlich wäre das kein Problem, aber um 16:00 spielt Deutschland gegen Südkorea und das Spiel wollen wir unbedingt sehen. Wir haben extra dafür eine Unterkunft in Norrköping mit Fernseher und gutem WLAN gebucht. Hätten wir vorher gewusst, dass wir erst so spät loskommen, hätten wir das anders gemacht. Also: Planänderung. Wir fahren erst nach Kalmar, schauen uns das mächtige Schloss an und fahren dann nach Västervik, wo wir hoffentlich eine Fußballkneipe oder etwas Vergleichbares finden. Wir erreichen das schnucklige Västervik pünktlich um 15:40, finden einen super Parkplatz und sehen auf dem Weg dorthin auch eine Bar, die komplett mit Menschen in blau-gelben Trikots gefüllt ist. Direkt daneben ist ein McDonald’s, der schnelles WLAN liefert, sodass wir dort das Deutschlandspiel auf dem Handy und das Schwedenspiel auf einem Fernseher anschauen können.

Vielleicht war es kein gutes Omen, dass in der Früh am See ein Vogel auf Lorenas Deutschlandkleid gekackt hat, denn das Spiel war ebenso beschissen wie das Ergebnis (0:2 verloren und damit ausgeschieden). Wenigstens konnten die Schweden über ihr 3:0 gegen Mexiko jubeln. Zumindest fünf Minuten. Danach war alles so, als wäre nichts passiert: kein Autokorso, keine grölenden Fans, keine Besoffenen. Positiv an der Sache ist, dass wir jetzt keinen Stress mehr haben, um die weiteren Deutschlandspiele zu sehen – es gibt ja keine mehr. Um kurz nach 18:00 fahren wir weiter Richtung Norrköping, wo wir nach einem Abendessen-Stop für Lorena um kurz nach 21:00 ankommen. Das (kleine, aber ausreichende) Zimmer ist in einem Bürogebäude im obersten Stock. Man fühlt sich wie in einem Krankenhaus oder Seniorenheim. Anders als erwartet ist Lorena noch putzmunter und es wird 23:00 bis sie endlich schläft. Wir suchen anschließend noch eine Unterkunft für Stockholm und buchen die Fähre für Sonntag, 01.07.2018.
Tag 05, 26.06.2018, von Kopenhagen nach Bergkvara
Nach einer entspannten Nacht wird gepackt, geduscht, gefrühstückt. Bis wir im Auto sitzen ist es 10:20. Wir sitzen jedoch nicht lange im Auto, weil wir gleich noch beim Aldi einkaufen. Es dauert, bis wir uns überlegt haben, was wir abends kochen, aber wir haben ja Zeit. Um 11:30 sind wir dann ‚on the road again‘ und verlassen Kopenhagen über die Öresundbrücke nach Schweden. Malmö lassen wir links liegen und steuern stattdessen Lund an, wo wir im Schatten des Doms Mittagspause machen. Anschließend geht es weiter durch die schwedische Pampa bis Lorena auf einem Lidl-Parkplatz ihren Nachmittagsbrei einnimmt. Danach ist es noch gut eine Stunde Fahrt, bis wir den Dalskärs-Campingplatz in Bergkvara erreichen. Die Reservierung hat zwar nicht funktioniert, aber es ist wenig los und so können wir uns eine Hütte direkt am See aussuchen. Traumhaft – so stellt man sich Schweden vor.

Wir richten uns ein, kochen Geschnetzeltes mit Gemüse und Kartoffeln und genießen den Abend. Lorena schläft zwar erst um 22:00, aber es macht ihr scheinbar nichts aus, dass es noch recht hell ist.
Tag 04, 25.06.2018, Kopenhagen
Die Nacht war halbwegs in Ordnung. Wir stehen um 8:30 auf, frühstücken und machen uns auf den Weg in die Innenstadt. Mit einer S-Bahn um kurz nach 11:00 fahren wir bis Østerport und laufen zum Schloss Amalienborg, wo wir uns um 12:00 die Wachablösung der königlichen Garde ansehen. Danach schlendern wir Richtung Kleine Meerjungfrau und machen kurz davor in einem kleinen Park Mittagspause. Nachdem Lorena gegessen hat, stellt sich Cordula an, um sich mit der Kleinen Meerjungfrau fotografieren zu lassen. Wir sind froh, dass wir danach dem asiatischen Getümmel (viele Reisebusse!) entkommen und durch das Castellet Richtung Schloss Rosenborg laufen. Die zugehörige Parkanlage ist gepflegt und sehr belebt. Nach einem kurzen Fotostop, kaufen wir beim Aldi einen Snack und genießen diesen im Nyhaven, wo auch Lorena ihren Nachmittagsbrei bekommt. Anschließend laufen wir durch die Fußgängerzone zum Tivoli. Der Eintrittspreis ist und mit umgerechnet 15 € (120 DKK) allerdings zu hoch und so entscheiden wir uns dazu, etwas zu essen zu suchen. Wir folgen dem Tipp des deutschen Pärchens aus der Unterkunft und laufen zum RizRaz. Sieht ganz gut aus, aber uns ist es noch zu früh und in Sichtweite ist der Rundetaarn (Runde Turm). Also entscheiden wir uns dort hinaufzugehen (25 DKK, also etwas mehr als 3€ p.P.) und haben eine tolle Aussicht über ganz Kopenhagen. Das hat sich gelohnt. Jetzt sind wir auch bereit für’s Abendessen und sehen auf dem Weg zurück zum RizRaz die Lil Apotek, wo es heute das dänische Nationalgericht Fleskstek (frittierter Schweinebauch mit Kartoffeln und Petersiliesauce) im Angebot (149 DKK/19€) gibt. Das Essen ist zwar etwas fettig, aber sehr lecker. Gegen kurz vor 21:00 sind wir dann wieder in der Unterkunft.
Tag 03, 24.06.2018, von Apensen nach Kopenhagen
Während ich nach einer ruhigen und erholsamen Nacht um 8:30 aufstehe, schlafen die Damen bis nach 9:00. Uns erwartet ein üppiges, leckeres Frühstück und netten Gespräche. Wir wollten eigentlich früher loskommen, aber wir verquatschen uns und es wird 12:00 bis wir im Auto sitzen und über Hamburg nach Flensburg fahren. Genauer gesagt: Handewitt. Dort tanken wir und machen eine längere Pause, bei der Lorena ihr verspätetes Mittagessen bekommt. Um kurz vor 16:00 geht’s weiter. Nach einem weiteren Zwischenstopp, bei der Lorena im Autositz ihren Nachmittagsbrei isst, fahren wir über die Kleine- und die Große-Belt-Brücke. In Kopenhagen kommen wir um 19:15 in unserem AirBnB an. Die Gastgeberin und ihre drei Hunde empfangen uns ganz freundlich. Lorena schaut erst interessiert auf die Hunde, erschrickt aber, als der erste Hund laut bellt. Das Zimmer ist zwar nicht geräumig, aber schön eingerichtet. Wir füttern Lorena, essen selber was und gehen um 22:30 ins Bett. Lorena ist leider immer noch verstopft und dementsprechend unruhig ist die Nacht.
Tag 02, 23.06.2018, von Königshofen nach Apensen
Um 7:30 wacht Lorena auf und wir stehen auf. Für mich gibt es eine Überraschung am Frühstückstisch: Cordula hat Himbeer-Marzipan-Muffins gebacken. 😋 Und Opa hat extra eine Kerze (aus Vierzehnheiligen) angezündet. Bis wir loskommen ist es 9:30. Kurz vor Würzburg staut es sich baustellenbedingt, aber danach flutscht es richtig und wir erreichen Göttingen um 12:20. Erst wird getankt und danach bekommt Lorena ihr Mittagessen im Bürger King. Bis wir dann noch ein paar Einkäufe erledigt haben, ist es plötzlich 14:45. Die Zeit fliegt. Und wir auch auf der Autobahn. Schon lange nicht mehr war es so angenehm auf der A7 zu fahren. Da es rund um Hamburg Staus gibt, nehmen wir den Umweg über die A27 in Kauf. Eine gute Entscheidung, denn wir können weiterhin Gas geben und kommen um 17:45 bei Familie Bertrams an. Wir werden herzlich empfangen und haben einen lustigen, leckeren und später auch noch spannenden Abend beim Deutschland-Spiel: das 2:1 von Toni Kroos 10 Sekunden vor Ende der 5-minütigen Nachspielzeit hat Deutschland (vorerst!) vor dem Ausscheiden gerettet. Wir plaudern noch eine ganze Weile und kommen dann drauf, dass Bertrams in Senden in dem Haus gewohnt haben, in dem jetzt Petra und Dave wohnen. Ins Bett kommen wir erst kurz vor 1:00.
Tag 01, 22.06.2018, von Senden nach Königshofen
Anders als geplant (15:00-16:00) kommen wir erst um 18:00 los. Noch schnell zwei BigMacs und zwei 6er Nuggets bei McDonald’s geholt und dann ab auf die Autobahn. Hier zeigt sich, dass es gar nicht so schlimm war, dass wir erst so spät losgekommen sind: es ist wenig los und wir kommen super durch. Um kurz nach 20:00 sind wir in Königshofen. Lorena wird gefüttert, das neue Telefon installiert, Kuchen gegessen und ein Bier getrunken. Um 21:30 ist Lorena im Bett, wir um kurz vor 23:00. Lorena ist nachts eher unruhig und um 5:00 hol ich sie zu mir. Es dauert eine ganze Weile bis ich sie beruhigt habe und die Matratze, deren Oberfläche dem Voralpenland gleicht, tut ihr Übriges, dass ich nur nochmal kurz einschlafe. Um 7:30 wacht Lorena auf und wir stehen auf. Tag 02 beginnt…
Gardasee, Tag 6, 29.05.2018
Lorena wacht nach einer ordentlichen Nacht relativ früh auf. Macht aber nichts, weil wir nach Riva fahren wollen und die ihren restlichen Schlaf im Auto bekommen soll. Um kurz nach 10:00 kommen wir los. Im Navi die kürzeste Route zu wählen war vielleicht nicht die beste Entscheidung. Schon nach wenigen Kilometern kommen wir nicht weiter und drehen eine Ehrenrunde. Danach machen wir einen Fotostop an einem Parkplatz mit Blick über eine schöne Bucht.

Die nächsten Kilometer bis kurz hinter Salo ziehen sich, weil viel Verkehr ist. Anschließend geht es mit wunderschönen Ausblicken die kurvige Straße durch etliche Tunnel hinter einem Müllfahrzeug Richtung Riva. Irgendwann verabschiedet sich dass Müllauto und wir sind gegen 12:15 auf einem großen Parkplatz in Riva. Nachdem Lorena die letzten 20min gemeckert hat, lassen wir sie noch kurz im Kofferraum sitzen bzw. auf den Bauch.


Dann treffen wir Susan und Tobi am Ufer und gehen zusammen ins Grand Hotel zum Pizza essen. Die Pizza ist zwar aufgrund der Lage etwas teurer, aber lecker. Auch Lorena bekommt was vom Rand.

Susan und Tobi machen sich danach auf den Heimweg, während wir noch eine Runde durch die Stadt drehen und ein Eis essen. Dabei bekommt Lorena ihre ersten Löffel Eis: erst Mango, dann Pfirsich und grüner Apfel. Auf dem Rückweg zum Auto wird Lorena ganz schön müde und schläft fast ein. Wir beginnen das, indem wir die suchen und dann Entertainment flott zum Auto laufen. Dort angekommen, ist sie bester Laune, schläft aber sofort nach der Abfahrt um 15:00 ein. Sie wacht erst wieder auf als wir – auf der schnellsten Route (durch Weinberge auf einspurigen „Straßen“) – am Tor zur Anlage ankommen. Da Tobi den Schlüssel hat, öffnen wir das Tor mit einem aus einem Parkticket gebastelten Öffner. Dann gibt’s kurz den Nachmittagsbrei für Lorena und es geht ab in den Pool. Lorena hat wieder richtig Spaß im Wasser. Abends machen wir nur Brotzeit und spielen Phase 10 fertig. Wir streichen im Kalender rot an, dass Cordula gewonnen hat.
Gardasee, Tag 4, 27.05.2018
Sehr entspannte Nacht. Lorena wacht erst von einem lauten Geräusch in der Küche um 8:00 auf. Frühstück und ab an den Pool. Wir gewöhnen Lorena langsam an das kühle Wasser, bis sie irgendwann tatsächlich mit mir reinkommt. Cooles Kind! Sie freut sich total. Mittags wird logischerweise gegessen und um 14:20 leg ich sie schlafen. Elternzeit: alle vier ohne Kinder am Pool.
Am Abend wollen wir Essen gehen, aber es ziehen dunkle Wolken auf. Wir überlegen hin und her und entscheiden uns dann selber zu kochen. Es gibt Chili con Carne. Zum Glück sind wir nicht essen gegangen. Gegen 17:30 fängt es an zu stürmen und zu regnen, später dann richtig zu gewittern. Weil draußen auf dem Balkon alles nass ist, fangen wir drinnen an Phase 10 zu spielen und gehen um kurz nach 22:00 ins Bett.
Gardasee, Tag 5, 28.05.2018
Ich trinke heute meinen ersten Kaffee seit über 1 1/4 Jahren. Ich gönne mir einen leckeren Cappuccino am See.

Gardasee, Tag 3, 26.05.2018
Die Nacht war gut, aber Lorena wacht um kurz vor 7:00 auf. Wir versuchen nur kurz, sie wieder in den Schlaf zu bringen, überlegen und dann aber, dass sie noch im Auto schlafen kann. Wir treffen uns heute nämlich mit Petra und Dave in Sirmione. Nach einer guten Stunde am Pool fahren wir um kurz nach 11:00 los. In bzw. kurz vor Sirmione ist die Hölle los und wir kommen erst gar nicht die letzten 2km bis an die Stadt. Nach einer Extrarunde sind dann jedoch die Polizisten weg und wir können auf einen Parkplatz bis kurz vor den Sperrbereich fahren. Wir laufen die letzten 500 Meter bis zum Stadttor und treffen kurz dahinter in einer Pizzeria Petra und Dave mit seinen Eltern und den Kindern Emmy und Lukas natürlich. Wir trinken was, füttern Lorena und laufen anschließend durch die Stadt. Es sieht ganz nett und meist typisch italienisch aus, ist aber gänzlich überlaufen und nur auf Touristen ausgelegt. Auch wir Touristen können nicht widerstehen und laufen uns ein leckeres Eis. Gegen 14:45 verabschieden wir uns. Lorena bekommt noch ihren Nachmittagsbrei und schläft kurz danach ein. Wieder am Auto angekommen wacht sie sofort auf. Auf der Heimfahrt zeigt sich, dass der Schlaf hatte länger aus ihre 20-25min dauern sollen, aber wieder daheim und nach dem Abendbrei ist total fit und gut drauf. Einfach traumhaft, wir unsere Kleine das alles mitmacht und wegsteckt. Daheim wird gekocht (Geschnetzeltes mit Reis), gegessen und der Abend mit Wizard spielen verbracht.
Gardasee, Tag 2, 25.05.2018
Wir so oft, war die erste Nacht eher schwierig. Für uns zum Glück jedoch nicht so schlimm wie für Susan und Tobi. Deren Anni hat die halbe Nacht durchgeschrien.
Lorena war zwar sehr unruhig und hat sich immer wieder gemeldet, aber sie hat dann noch ganz gut von 6:00 bis 8:20 geschlafen. Nach dem Frühstück gehen wir runter an den See. Lorena hat natürlich Spaß daran Steine in den Mund zu nehmen. Nach gut einer Stunde gehen wir wieder ins Apartment und Lorena bekommt ihren Mittagsbrei. Nach dem Essen schlafen beide Kinder und wir chillen im „Garten“. Als beide wieder wach sind fahren Tobi und ich mit den Mädels einkaufen zum Lidl. Wieder daheim fangen Cordula und ich sofort an mit Kochen. Es gibt Spaghetti Bolognese. Den Abend verbringen wir gemütlich auf dem Balkon.
Gardasee, Tag 1, 24.05.2018
Lorena hat eine ordentliche Nacht, wacht aber um 6:00 auf. Wir entschließen uns – wie sich später zeigt zum Glück – ebenfalls aufzustehen und uns fertig zu machen. Auto packen, Lorena fertig machen, frühstücken und später als geplant kommen wir genau um 10:00 los.
Lorena schläft gut im Auto, wacht aber als wir direkt nach der Grenze eine Pinkel-Pickerl-Pause machen. Nach etwas Gemecker schläft sie kurz nach dem Fernpass wieder ein. Ihr Mittagessen bekommt sie dann auf einem Rastplatz kurz vor Innsbruck. Nach 45min geht die Fahrt weiter. Wir kommen weiterhin ohne Stau und mit einer schlafenden Lorena durch bis auf Höhe Verona. Dort wacht sie auf und man merkt, dass es ihr jetzt reicht und die Bewegung braucht.
Heimflug
Lorena schläft wieder super. Sie wacht um halb 8 auf als wir sowieso aufstehen müssen. Ich stille sie und dann legen wir sie in den Kinderwagen und schieben sie im Zimmer direkt vor die Tür damit sie kein Licht sieht und weiterschläft. Unser Plan geht auf 🙂
Wir laufen mit Einkaufs-Zwischenstopp beim Bäcker zum Plaça Catalunya wo wir in den Bus zum Airport steigen. Wir müssen wegen dem Kinderwagen wieder zum Check-in. Dort müssen wir auch einen Handgepäck-Koffer aufgeben, weil ihn der Mitarbeiter wohl zu groß fand. Sehr schön – den wollten wir eh loswerden 😉
Wir shoppen noch ganz schnell und effektiv beim Zara und dann boarden wir schon. Warten aber noch eine Weile auf den Bus. Bis wir abheben dauert auch noch aber Lorena und meine Brüste halten den Hunger zum Glück noch aus und ich stille sie wieder als wir abheben. Sie bekommt vom Start wieder nichts mit und schläft dann ein. Glücklicherweise haben wir einen extra Platz frei und Lorena liegt dann zwischen uns.

Als sie aufwacht und etwas mit ihren Beinen spielt, bemerke ich ein riesen Geschäft in und etwas außerhalb ihrer Windel… Also gehe ich mit ihr in die „geräumige“ Toilette zum Wickeln und Umziehen.

Als wir zurück kommen beginnt auch bald der Sinkflug und Lorena schnullert mit unserer Hilfe fleißig. Sie schreit diesmal gar nicht und schläft auch wieder kurz vor der Landung ein.
Als wir zu Hause ankommen müssen wir erstmal Schnee schippen.

Samstag mit AuRI
Wir haben wieder eine super Nacht hinter uns. 9+2 Stunden. Wir treffen uns um 12 Uhr in einem El Fornet zum Frühstück mit Ari und Auri und Maria, einer Tochter von Moni, Aris Schwester, um gemeinsam in den Tag zu starten.

Wir laufen dann zu Aurelius Wohnung, um zu sehen wo er manchmal wohnt. Wir kommen dann am Casa Pedrera vorbei.

Dann laufen wir zur Kathedrale. Besichtigen sie aber nicht von innen, da sie außerhalb der Gottesdienstzeit 7 Euro Eintritt kostet.
Wir laufen zum Born Viertel. Uns fällt ein, dass wir beim letzten Besuch dort auf einer Bank gefrühstückt haben. Wir essen dort Tapas. Dann laufen wir zurück Richtung Corte Ingles und nehmen dort oben mit Ausblick auf die Stadt einen süßen Snack ein. Wir essen Churros und tauchen sie in heiße Schokolade (so wie alle alten Leute wie uns auffällt 😉 ).
AuRI bringen Maria nach Hause und wir (also ich) shoppen noch kurz bei Mango. Dann gehen wir zusammen Abendessen und essen pikante und süße Crepes.


Uns sagen Adios zu AuRI. Es war sehr schön 🙂

1. Mal Metro und Funiculare fahren für Lorena
Donnerstag
Sagrada Familia. Super beeindruckend.
Mittagessen mit Aurelius
Spaziergang ans Meer
Vor Mare magnum gesessen
Abendessen mit Günther im Tapas Tapas
Heimgelaufen über Ramblas
Super Nacht. Lorena 9 Std am Stück und dann nochmal 2,5
Lorenas erster Flug
Vormittags sind wir zum letzten Mal bei der Babymassage.
Auf dem Weg zum Flughafen.

Vor dem Abflug.

Im Flieger vor dem Start.

Lorena fängt noch vor dem Start zum Trinken an und trinkt den Start durch und schläft dann an der Brust ein. Wir haben mega Wetter und Alpenpanorama.

Beim Sinkflug schreit sie eine Weile immer wieder. Trinken möchte sie nicht.
Gut angekommen.

Tag 09 – 18.04.2017 – Von Galway nach Dublin
Das letzte Highlight am letzten Tag
Tag 08 – 17.04.2017 – Von Doolin über Clifden und Kylemore Abbey nach Galway (Lawndale B&B)
Tolle Geheimtipps und tolles Wetter
Tag 07 – 16.04.2017 – Von Ennis nach Doolin (Knockaguilla Country House)
Nah am Abgrund und Irish Folk Music
„Tag 07 – 16.04.2017 – Von Ennis nach Doolin (Knockaguilla Country House)“ weiterlesen
Tag 06 – 15.04.2017 – Von Castlemaine über Dingle nach Ennis (Glencove B&B)
Best of Ireland: Sonne, Strand, Ruine, Steilküste – Natur pur.
„Tag 06 – 15.04.2017 – Von Castlemaine über Dingle nach Ennis (Glencove B&B)“ weiterlesen
Tag 05 – 14.04.2017 – Von Sneem nach Castlemaine (Castlemaine House B&B)
Irisches Wetter auf dem Ring of Kerry
„Tag 05 – 14.04.2017 – Von Sneem nach Castlemaine (Castlemaine House B&B)“ weiterlesen
Tag 04 – 13.04.2017 – Von Ballinhassig nach Sneem (Coomassig View B&B)
Traumtag auf einer Traumroute
„Tag 04 – 13.04.2017 – Von Ballinhassig nach Sneem (Coomassig View B&B)“ weiterlesen
Tag 03 – 12.04.2017 – Von Dublin nach Ballinhassig (Insiara B&B)
Aus der Stadt raus auf’s Land
„Tag 03 – 12.04.2017 – Von Dublin nach Ballinhassig (Insiara B&B)“ weiterlesen
Tag 02 – 11.04.2017 – Dublin (Abigail’s Hostel)
Kirchen, Guinness, Shopping
„Tag 02 – 11.04.2017 – Dublin (Abigail’s Hostel)“ weiterlesen
