Skiurlaub 2016 – Scheffau am Wilden Kaiser – Hotel Waldhof

Tag 1 (06.02.2016):
Nach einigem Hin- und Herüberlegen haben wir uns entschieden um 5:30 Uhr zu starten. Es wurde dann doch 5:45 Uhr. Die Viertelstunde Verspätung bereuten wir, als wir zwischen München und Inntal-Dreieck in den stockenden Verkehr gerieten. Insgesamt hatten wir aber noch Glück und kamen um kurz nach 8:00 an der Unterkunft an. Umziehen, Karten kaufen (168,50 € pro Person pro 4 Tage) und ab auf die Piste bei wolkenlosem Himmel und -3°C. Oben am Berg in der Sonne herrschten jedoch schon Plusgrade. Die ersten Abfahrten in unverspurten Hängen waren aber echt geil! Gegen Mittag trafen wir uns mit Susan und Tobi am Hotel. Eine kurze Pause war nach den vielen flotten Abfahrten auch dringend nötig. Zu viert ging’s dann entspannter weiter. Nach einem tollen Skitag bezogen wir die Zimmer und gingen in die Sauna und danach zum Essen: Bauernbuffet. Gute Auswahl, gute Qualität, von Bauern weit und breite keine Spur.

Tag 2 (07.02.2016):
Frühstück und los. Das Wetter ist immer noch top und bleibt es auch den ganzen Tag. Abends dann wieder Sauna, Essen, Bett.

Tag 3 (08.02.2016):
siehe Tag 2

Tag 4 (09.02.2016):
Wieder Frühstück und los. Wieder bei Sonne Heute wollen wir die Skiwelt bis an ihre Grenzen (Kitzbühel) testen und machen uns auf den Weg zum Gampenkogel. Alles läuft prima bis sich Susan verfährt und eine Abzweigung verpasst. Das bedeutet eine nochmalige Liftfahrt und kostet uns – wie sich später herausstellen wird – wertvolle Minuten. Die Abfahrt „Ki-West“ nach Usterberg ist schön, lang, aber unten sehr sulzig. Im Tal angekommen wird es Zeit für den Rückweg. Aber nicht ohne einen Zwischenstop in der Fleidingalm, wo Tobi sich seinen Burger reinzieht. Angesichts des zunehmenden Windes befürchtet der Wirt, dass eine Gondel zugemacht wird, was für ihn einen Einnahmenausfall und für uns den Heimwegausfall bedeuten würde. Also ab ins Tal nach Westendorf. Dort angekommen sehen wir schon eine mächtige Schlange an der Gondel. Es dauert knapp 30min bis wir endlich in der Gondel sitzen, die wegen des Windes sehr langsam fährt. Langsam wird es eng mit dm Rückweg, da wir auch noch von Brixen nach Ellmau müssen und es schon nach 15:00 Uhr ist. Jetzt könnten wir die Viertelstunde von vorhin gut gebrauchen… Vor der langen Abfahrt nach Brixen gehen die Mädels noch auf’s Klo und Tobi sieht beim Vorausfahren, wir jemand beim zum Sturm angewachsenen Wind fast von der Piste geblasen wird. In Brixen weht komischerweise fast gar kein Wind und wir kommen um 16:28 Uhr am Osthang-Lift (Nr. 64, schließt um 16:30) an. Die Sonne ist mittlerweile hinter Schleierwolken verschwunden. Gegen 16:45 Uhr sind wir am Hotel und steuern sofort die Apres-Skibar an. Der gelungene Abschluss eines aufregenden Tages. Der Saunagang fällt dementsprechend kürzer aus.

Tag 5 (10.02.2016):
Was für ein Glück. Es schneit bzw. schneeregnet und wir reisen ab. Wir checken um kurz nach 9:00 Uhr aus, haben Glück mit dem Verkehr und kommen ohne Verzögerungen nach Hause.