Der Wecker klingelt um 6:15 Uhr. Nein, wir joggen heute nicht und das Frühstück fällt auch aus. Wir bringen die letzten Taschen ins Auto, putzen die Dusche und kommen um 7:20 Uhr los. In der Fischkiste decken wir uns mit Skrei und geräuchertem Fisch ein, falls wir in einen längeren Stau kommen sollten. Wir kommen aber ohne Stau durch und sind nach zwei Abstechern um 2:00 Uhr daheim.
Cux – Tag 10 – Dienstag, 29.03.2016


Ausschlafen, joggen, Frühstück. Wir nutzen das schöne Wetter und fahren nach Otterndorf an den Strand. Dort drehen wir eine Runde, machen noch eine kleine „Stadt“rundfahrt mit dem Auto durch Otterndorf und fahren auf dem Rückweg noch an der Baustelle des Offshore-Windpark-Zentrums vorbei. In der „Kleinen Fischkiste“ nehmen wir einen Skrei (Winterkabeljau) mit. Daheim fangen wir an zu packen und schmeißen den Skrei in die Pfanne. Dazu gibt es Kartoffelsalat. Danach packen wir fertig, saugen und putzen. Im Bett sind wir um 23:00.
Cux – Tag 09 – Montag, 28.03.2016
Ausschlafen, joggen, Frühstück – 13:00 Uhr. Während Cordula ihren Computer aufräumt, korrigiere ich einen Test. Abends kochen wir uns Seehecht mit Brokkoli und Nudeln. Außerdem überlegen wir den ganzen Tag, wann wir denn heimfahren. Dienstag oder Mittwoch. Wir entschließen uns dann für Mittwoch.
Cux – Tag 08 – Sonntag, 27.03.2016
Wie gehabt beginnt der Tag mit Zeit im Bett. Die anschließende Laufrunde findet im Regen statt. Nach einem ausgiebigen Osterfrühstück fahren wir Fisch kaufen und schauen kurz beim Fischmarkt vorbei. Wieder daheim verschicke ich meine Geburtstagseinladungen und erledige Mails für die Schule. Cordula ist voll im Backwahn und erstellt Backwaren (Zopf, Apfel-Marzipan-Eier, Schokosouffle als Nachtisch). Nebenbei nehmen wir noch eine Folge Traumschiff mit und kochen abends groß auf: in Sesam panierter Lachs mit glasierten Möhren und Brokkoli.
Cux – Tag 07 – Samstag, 26.03.2016

Ausschlafen, joggen, Frühstück. Danach schwingen wir uns auf die Räder und fahren in die Stadt. Wir bummeln durch die Fußgängerzone und verbringen einige Stunden (oder waren es Tage?) bei Esprit, im 1€-Laden, im Schuhkay und bei H&M.

Gegen 16:30 Uhr sind wir wieder daheim. Wir kochen uns Seehecht mit Petersilienkartoffeln und Paprikagemüse und radeln danach zum Osterfeuer am Strandhaus Döse.

Um 19:20 Uhr ist es leider schon weit heruntergebrannt, aber in der Konzertmuschel spielen die Torpids groß auf und sorgen für heiße Stimmung auf der Tanzfläche.

Wir laufen kurz durch den Strandbasar und fahren wieder nach Hause, weil wir um 22:00 Uhr in die Osternacht in St. Marien gehen. Wie gewohnt beendet der Pfarrer die Messe mit vier Witzen, die ich an dieser Stelle nicht zum schlechtesten geben will.
Cux – Tag 06 – Freitag, 25.03.2016
Wir schlafen lange aus, gehen laufen und frühstücken. In der „Kleinen Fischkiste“ besorgen wir uns wieder unser Abendessen: Scholle für diesen Tag und Seehecht für den Samstag. Anschließend arbeitet Cordula für die Schule und ich an meinen Geburtstagseinladungen. Pflichtprogramm heute: das Traumschiff. Abends gibt’s die Scholle mit Kartoffelsalat.
Cux – Tag 05 – Donnerstag, 24.03.2016 – Hamburg
Donnerstag, 24.03.2016 – Hamburg
Wie erhofft und erwartet ist das Wetter wieder schön. Wir packen das Frühstück in den Rucksack und starten mit den Rädern um 8:30 Uhr Richtung Bahnhof. Tickets ziehen, einsteigen, losfahren. Wir gönnen uns ein schönes Sektfrühstück und freuen uns darüber, dass die Sonne scheint. Das macht sie auch noch in Hamburg, als wir von den Landungsbrücken mit der HVV-Linie 72 (einer Fähre) durch den Hafen fahren. Wir fahren bis zum Ende und zurück und steigen dann in die Linie 63, die uns nach Finkenwerder und zurück bringt. Auf dem Rückweg steigen wir bei einem Büro-/Kongresshaus (?) aus und genießen von oben den Blick auf die Stadt. Wir fahren noch eine Station weiter und steigen beim Fischmarkt aus. Von dort aus laufen wir ein paar Meter die Elbe entlang bis zur Beachbar Strand Pauli. Wir finden einen Platz auf einem Sofa und genehmigen uns einen Cocktail. Während wir diesen schlürfen verzieht sich die Sonne, aber es bleibt noch trocken. Anschließend laufen wir zu unseren Rädern und wollen Richtung Stadtmitte zum Shoppen aufbrechen, doch nach 50m ist Schluss: mein Hinterreifen ist platt. Ich hab mir einen spitzen Stein reingefahren. Also suchen wir einen Fahrradladen und fahren mit der S-Bahn dorthin. Der Verkäufer wirkt anfangs unfreundlich ist dann aber doch ganz hilfsbereit. Wir kaufen Flickzeug und einen neuen Mantel. Repariert wird vor dem Fahrradladen. Cordula dokumentiert alles in einer Fotoreportage. Danach können wir uns endlich um das echte Shoppen kümmern. In der Europapassage besorgen wir uns einen Myanmar-Reiseführer, holen uns einen Kaffee bei McDonald’s und versinken anschließend in den Tiefen des Hollister-Shops. Weiter kommen wir nicht, denn es ist mittlerweile 18:30 Uhr und für 19:00 Uhr haben wir einen Platz in den Alt Helgoländer Fischerstuben reserviert. Wir gönnen uns ein leckeres Viergängemenü und sehen, wie es leicht regnet. Pünktlich nach der Nachspeise hört es auf zu regnen und wir machen auf dem Rückweg zum Bahnhof noch einen Stop auf der Reeperbahn. Der Weg zum Bahnhof ist länger als erwartet (20min statt 10-12min) und wir radeln fast ein bisschen zu gemütlich. Glücklicherweise ist das Abfahrtsgleis auf unserer Seite und wir steigen um 22:05:40 in den Zug ein, der um 22:06 abfährt. Puh, das war eng. Total müde fallen wir um 0:45 Uhr ins Bett.
Cux – Tag 04 – Mittwoch, 23.03.2016 – Helgoland
Die Wettervorhersage stimmt und wir haben strahlendblauen Himmel. Der kühle Wind stört uns nicht und wir brechen um 9:20 Uhr mit den Fahrrädern auf zur Post (Osterpäckchen für Cordulas Mama) und weiter zum Fährhafen. Tickets holen und rauf auf’s Schiff. Wir ergattern noch einen Fensterplatz neben einem Rentnerpärchen. Um 10:30 Uhr legen wir ab. Bei mäßigem Seegang kommt die MS Helgoland nur leicht ins Schwanken und Cordulas Magen macht zum Glück keine Probleme. Während der gut 2,5-stündigen Fahrt unterhält uns das Rentnerpärchen mit Geschichten aus dem Leben und von früheren Urlauben (er fand’s auf Bora Bora am schönsten und sie möchte in Namibia begraben werden). Auf der Insel angekommen starten wir gleich mit einem Rundgang zur langen Anna und über das Oberland durch das Unterland wieder zurück. Kurz vor dem Schiff können wir an einem Imbiss noch eine Portion Knieper (Fleisch aus den Zangen des Taschenkrebses) ergattern. Um Kurz vor 16:00 erreichen wir gerade noch rechtzeitig das Schiff und dann geht es wieder zurück. Der Wind hat sich inzwischen gelegt und passieren die Kugelbake im Sonnenuntergang. Nach einer sehr frischen Rückfahrt mit den Rädern gibt es abends Nudeln mit Pesto und Karotten-Sellerie-Gemüse.
Cux – Tag 03 – Dienstag, 22.03.2016
Zum Wachwerden laufen wir unsere Standardrunde. Weiter geht’s mit einem ausgedehnten Frühstück. Danach ziehen wir die Gummistiefel an und gehen ein paar Meter durch’s Watt. Wieder daheim bäckt Cordula und ich arbeite an den Einladungen zu meinem Geburtstag. Nebenbei werden noch die Tickets für Helgoland am Mittwoch gebucht. Zum Abendessen gibt es Blauleng mit Champignons.
Cux – Tag 02 – Montag, 21.03.2016
Nach 12 Stunden Schlaf wachen wir gegen 9:00 Uhr auf, bleiben aber noch eine Weile im Bett. Nach der Woche Skilager und Aurelius‘ Examensparty waren wir total platt und hatten ziemlichen Schlafrückstand. Wir frühstücken unsere mitgebrachten Reste und gehen dann los zum Einkaufen. Für diesen und den nächsten Abend kaufen wir Blauleng und Rotbarsch. Wir fangen um 17:30 an zu kochen: Rotbarsch in Orangensauce mit glasierten Möhren und Bandnudeln. Wir gehen wieder früh ins Bett. Mehr ist an diesem Tag nicht passiert.
Cux – Tag 01 – Sonntag, 20.03.2016



Wir packen das Auto und fahren gegen 10:30 los. Wir kommen ohne Staus durch und sind um 16:00 in Hannover. Nach einem kurzen Stadtrundgang vorbei am neuen Rathaus und durch die Altstadt geht es weiter Richtung Norden. Um 19:00 sind wir im Häuschen und heizen erstmal richtig ein.











































