Lorena geht heute zum ersten Mal zu den „Großen“ zum Turnen. Anfangs ist sie noch etwas skeptisch und mag lieber zu den „Babys“, als sie dann aber sieht wer außer ihrem Freund Lucas noch alles kommt und wen sie alles kennt, bleibt sie doch ohne Probleme dort. Samuel und ich gehen in die Halle nebenan. Ich genieße es richtig nur für Samuel da sein zu können.
Wir verbringen das schöne, warme Sommerwochenende draußen. Samstagvormittag fahren die Männer in den Baumarkt, nachmittags geht Kai mit Lorena auf den Tennisplatz. Abends wird gegrillt. Sonntags sind wir erst vor dem Haus mit dem Fuhrpark, nachmittags im Garten im Planschbecken.
Unser Tag startet wieder um 6 Uhr. Die Kinder unterhalten sich ganz süß: Lorena bringt Samuel immer Wörter und Sätze bei. Heute:
„Samuel sag mal: Ich hab dich lieb, Mama/Papa/Lorena.“ Als Samuel „Mama lieb“ sagt, passt auch Lorena ihre Anweisungen auf Samuels 2-Wort-Satz Niveau an. Samuel sagt dann von selber „Opa lieb, Oma lieb“. So zuckersüß. Irgendwann sagt dann Lorena „Ruf mal Papa, ganz laut“ – Samuel macht es. Er sagt meistens ganz brav alles nach, was ihm Lorena vorsagt.
Das Wetter ist den ganzen Tag sehr schön und wir wollen an den Strand. Da wir aber heute so früh dran sind und noch warten wollen bis es wärmer wird, machen wir erst einen kurzen Einkaufsspaziergang. Um 10.30 Uhr sind wir dann am Strand. Es ist wieder sehr schön und harmonisch unter den Kindern und Papa baut einen Kanal im Watt.
Unser Kanal
Zum Mittagsschlaf um 12 Uhr sind wir wieder zu Hause. Lorena möchte heute unbedingt Nagellack auf den Fingernägeln haben. Also mache ich ihr zum ersten Mal einen hin.
Um 15 Uhr sind wir wieder am Strand. Es ist viel los und Lorena findet schnell einen Jungen zum Spielen im Watt. Sie spielt sehr lange im Watt und liegt dort im Wasser bis ihr richtig kalt ist. Auch Samuel wurde es irgendwann kalt. Also Aufwärmen in der Strandmuschel und weiter geht’s. Lorena dann wieder mit ihrem Spielkameraden im Sand. Samuel zieht es natürlich wieder in die Pfützen und in den Schlick 😉
Zu Hause räumt Kai mit den Kids bisschen auf, während ich koche. Dann duschen, essen und die Kinder totmüde ins Bett. Wir packen noch bisschen.
Vormittags fahren wir (mit dem Auto; vom Parkplatz bis hin fährt Lorena mit dem Fahrrad) zur Alten Liebe und schauen uns Schiffe an. Zufälligerweise kommt auch ein 400m langer und 58m breiter Frachter vorbei. Danach fahren wir noch kurz zur Fischkiste und kaufen Blauleng fürs Abendessen und dann heim zum Mittagsschlaf.
Mittags fängt es zu regnen an und es kommt ein Gewitter (war auch so vorhergesagt). Als es eigentlich aufgehört hat fahren wir im strömendem Regen mit dem Auto (mit Kurzstopp über den Fahrradladen) zum Kurpark. Dort angekommen ist es aber wieder trocken und wir gehen auf den Spielplatz. Die Kids haben richtig Spaß – v.a. auf der Seilbahn. Am Ende kommt nochmal ein heftiger Regenschauer, aber dank der Bäume bleiben wir halbwegs trocken und Samuel springt gerne im Regen herum.
Die Sonne scheint heute wieder, es ist nur sehr windig. Wir fahren vormittags mit dem Fahrrad zum Spielplatz Piratenschiff am Strandhaus Döse. Lorena fährt selber und Samuel sitzt im Fahrradsitz.
Strand vormittags bei bestem Sonnenschein und nix los. Mittags zu Hause zu Samuels Mittagsschlaf und Kais Korrektur. Lorena und ich gehen zum Aldi. Nachmittags wieder Strand. Leider ziehen bisschen Wolken auf und es wird kühler. Trotzdem spielen die Kinder lange im Watt.
Für 9:45 Uhr haben wir Zootickets für den „Zoo am Meer“ in Bremerhaven gebucht. Heute ist außerdem Zootag und Erwachsene kosten 7,50 Euro Eintritt. Unsere Kinder sind sowieso frei. Wir kommen pünktlich an und fangen gleich mit den Schimpansen an. Es folgen Eisbären, Polarfüchse, Seelöwen, Seehunde, Seebären, Pinguine, Dampfschiffenten, Meeresvögel, Waschbären, Kaiserschnurrbarttamarine, Kaninchen usw., die Meeresgrotte und natürlich der Spielplatz mit der Röhrenrutsche (Samuel hat sich sofort runter getraut…Lorena hat etwas gezögert). Samuel und Lorena sind sehr begeistert von den Tieren und wir auch – wir können alle Tiere entdecken und richtig schön von verschiedenen Perspektiven aus beobachten. Das Wetter spielt auch perfekt mit: Es ist sonnig und gefühlt 15 Grad wärmer als gestern.
Schimpansen
Eisbären
Seelöwen
Seelöwen
Humboldtpinguine
Waschbären und Samuel drückt sich die Nase platt
Blick von der Aussichtsplattform
Wir hoffen, dass Samuel gegen 12 Uhr im Buggy einschläft, aber es ist alles viel zu spannend. Um ca. 13 Uhr verlassen wir den Zoo und gehen gegenüber vom Zoo Backfischbrötchen, Fisch mit Kartoffelsalat und Pommes essen und setzen uns an einen Tisch hin. Gleichzeitig machen Kai und ich einen Coronatest, der am anliegenden Parkplatz angeboten wird. Vielleicht können wir ihn ja gebrauchen.
Damit Samuel nun wirklich einschläft spazieren wir langsam am Hafen entlang. Er schläft tatsächlich ein. Als er schläft gönnen wir uns dann noch ein Dessert bzw. Eis und setzen uns nochmal hin.
Nach einer Stunde Schlaf wacht Samuel auf, wir gehen zum Auto und fahren in den Hafen. Dort besteigen wir den Containerturm und sehen uns Deutschlands zweitgrößte Schleuße und den Containerhafen an.
Danach fahren wir zu einer Mühle nach Bad Bederkesa. Sie hat zwar zu, aber wir wollen sie von außen anschauen und den Kindern zeigen. Lorena sagt gleich, dass sie so eine Mühle schon vom Sandmännchen kennt 😉
Danach wollten wir noch einen Moorpfad gehen. Die Anfahrt führt uns über ungeteerte Straßen – erinnert uns etwas an Finnland und später Schweden als wir am See entlang fahren.
Der Startpunkt ist aber schwer zu finden. Dann denken wir, wir hätten ihn, aber da ist der Fußweg gesperrt und dann passieren wir auf der weitern Fahrt wohl den Startpunkt, aber dann merken wir sowieso, dass es wohl schon etwas spät ist. Dank Cashewkernen bleiben die Kinder wach auf der Fahrt und wir sind um kurz vor 18 Uhr zu Hause. Abendessen ist schnell gekocht, wir essen draußen weil es noch so warm und sonnig ist und zum Sandmännchen sind wir schon pünktlich fertig. Beide Kids sind wirklich müde und schlafen relativ schnell ein.
Das Wetter ist recht frisch, aber trocken. Wir spazieren einfach mal an den Strand – Samuel ist natürlich nicht zu halten als er das Watt sieht und bevor ich die Matschhose aus dem Rucksack auspacke und anziehe, entdeckt er schon die Pfützen, springt rein und kurz danach steckt er schon komplett im Matsch. Auch die Gummistiefel laufen voll Wasser 😉 Macht ja nix, Hauptsache der Junge hat Spaß und wir haben es ja nicht weit nach Hause.
Nachmittags gehen wir zum Spielplatz am Duhner Kreisel.
AusFLUG ins Watt. Samuel wollte Wasser als Andenken mitnehmen 😉
Bis wir aufwachen, fit werden und frühstücken ist es mittags. Samuel hat bis ca. halb 11 geschlafen und wir machen uns schon Sorgen, ob alles ok ist. Aber er war anscheinend einfach nur müde. Aber von der Routine rückt er nicht ab und kurz nach 13 Uhr ist er schon wieder müde und macht seinen Mittagsschlaf – nur lassen wir den heute kürzer ausfallen. Um ca. 15:30 Uhr fahren wir zur Fischkiste und kaufen erstmal Fisch fürs Abendessen und beschließen da wir eh schon unterwegs sind gleich noch einen uns unbekannten Spielplatz auszuprobieren. Wir fahren nach Altenbruch und spazieren an Schafen vorbei zum Spielplatz am Strand. Dort kommt dann auch noch ein riesiges Containerschiff vorbei.
Die Fahrt verläuft gut, aber es reiht sich eine Baustelle an die nächste. Einmal müssen wir ein gesperrtes Autobahnstück umfahren. Aber das lief auch gut.
Wir machen um 17.15 eine Pause zum Vertreten der Beine und Tanken am Autohof Eichenzell.
Zum Abendessen, Schlafanzug anziehen, Zähne putzen halten wir am Rastplatz in der Region Knüllwald an.
Brotzeit. Es ist richtig kühl.
Um ca. 21 Uhr fahren wir dort weiter. Samuel braucht noch eine Stunde bis er einschläft. Aber das macht nichts. 00:45 Uhr kommen wir am Cux-Haus an. Samuel war schon ca. eine halbe Stunde vorher aufgewacht und hat einfach geschaut. Er scheint die Fahrt durch den hellerleuchteten Hafen genossen zu haben 😉 Wir legen ihn dann in sein Reisebett und er schläft sofort weiter. Lorena wacht auf als wir am Haus anhalten. Wir nehmen sie von vornherein mit zu uns ins Bett, weil wir denken, dass sie da sicher am besten weiterschläft und so war es auch.
Samstags fahre ich mit den Kids nach Neusäß, sodass Kai Abi korrigieren kann. Die Hinfahrt ist super. Samuel winkt mit seinem Teddy jedem Laster und freut sich riesig über jeden Laster, den er sieht. Wir sind kurz nach 10 Uhr dort.
Lesen mit Opa
Malen mit Oma
Nachmittags fahren (Lorena Fahrrad, Samuel Laufrad)/ gehen wir eine Runde durch den Wald. Es ist sonnig, windig und die Temperatur schwankt extrem zwischen Schatten und Sonne. Samuel sieht einen Anhänger, den er anfassen kann – ein Traum 😉 Dann kann er noch einen Rasenmähertraktor beobachten. Sein Weg wird am Ende aber zäh und er möchte am Ende lieber laufen (oder am liebsten getragen werden) statt Laufrad zu fahren.
schnell fahren, weil es etwas bergab geht
Anhänger anfassen – Samuel liebt es
Die Kinder sind um kurz vor 20 Uhr beide im Bett und schlafen.
Um ca. 20:45 will ich duschen gehen und gehe runter zur Dusche bei der Sauna. Beim Reingehen fällt mir die schwere Tür auf den Ellenbogen und mir staucht es den Arm und insbesondere die Hand an die Wand hin. Es knackt und schmerzt. Ca.10 Sekunden später ist der Schmerz weg. Dann sehe ich mir die Hand an und sehe wie ein Punkt anschwillt. Ich gehe wieder hoch. Wir kühlen die Stelle. Uwe fährt mich in die Bereitschaftspraxis in die Klinik, um es abchecken zu lassen. Dort bin ich um ca. 21:30 Uhr. Ich werde aufgenommen und warte eine Stunde, obwohl eigentlich nicht viel los ist. Während der Stunde bin ich insofern beruhigt, dass die Schwellung nicht stärker wird und ich keine Schmerzen habe. Der Arzt diagnostiziert ein Ganglion und sagt ich solle das demnächst in der Handchirurgie abklären lassen. Eine Röntgenaufnahme hält er im Moment nicht für angezeigt. Ich bekomme einen Voltaren-Salbenverband. Uwe hat draußen (Begleitpersonen sind ja aufgrund von Corona nicht erlaubt) auf mich gewartet und wir fahren wieder nach Hause. Die Kinder schlafen zum Glück gut. Duschen mache ich heute nicht mehr 😉
Sonntag, 23.05.2021
Um 4 Uhr höre ich wie Lorena nach mir winselt. Ich hole sie und nehme sie mit zu mir ins Bett. Dort schlafen wir weiter. Samuel bekommt zum Glück nichts mit. Um 7 Uhr wacht Lorena auf und geht dann zu Oma und Opa ins Bett. Samuel höre ich etwas später immer wieder mal erzählen und er döst dann noch ca. 1 Stunde und rührt sich nicht, obwohl ich 2x zu ihm reingehe und ihn eigentlich holen wollte.
Vormittags regnet es viel und wir spielen innen.
Nachmittags scheint die Sonne und wir fahren/gehen zur Uroma.
In der Wohnung angekommen fremdelt Samuel zunächst und ich nehme ihn weinend hoch, aber dann begrüßt er Uroma mit einem mutigen „Hallo“ und High Five. Auf dem Sofa sitzen erst beide Kinder ganz brav und schüchtern Uroma gegenüber und wir unterhalten uns. Irgendwann fangen sie an wild auf dem Sofa mit Kissen usw. zu spielen.
Samuel mit sicherem Abstand 😉
Der Heimweg ist etwas zäh bei Samuel. Wie schon auf dem Hinweg halten wir bei den Hühnern und Hahn an, der auch mehrmals direkt vor uns kräht. Außerdem ist Samuel kaum mehr vom Bagger wegzubewegen, an dem wir später vorbeikommen 😉
Hühner
Faszination Bagger
Das schöne Wochenende bei Oma und Opa geht viel zu schnell zu Ende und wir fahren um 19:30 wieder nach Hause. Lorena war richtig müde und ist noch vor der Autobahn eingeschlafen. Samuel ist noch länger wach, denn Autobahn ist einfach spannend. Glücklicherweise ist heute aber Sonntag und so gut wie keine LKWs unterwegs, so dass er wenigstens um 20 Uhr eingeschlafen ist 😉
Montag: Das Wetter ist schön und wir gehen nachmittags auf den Spielplatz bzw. Lorena fährt mit dem Fahrrad hin.
Highlight am Mittwoch: Mülltonne SELBER zurückschieben
Donnerstagnachmittag hat Samuel U7: Er liegt auf Perzentil 75. Größe 90cm, Gewicht mit Klamotten 13,2 kg, Kopfumfang 49cm. (Seine Maße sind fast genauso wie Lorenas bei ihrer U7a, d.h. mit 3 Jahren). Und beide Kinder bekommen ihre erste Zeckenimpfung. Beide sind so tapfer und weinen gar nicht.
Danach fahren wir noch kurz zum neuen Rewe in Illerkirchberg. Das wird unser neuer Nahversorger und hat, da in Ba-Wü gelegen, von 7-22 Uhr geöffnet.
Freitag gehen die Kinder nicht in die Notbetreuung. Wir starten den Morgen gemütlich und gehen dann Einkaufen mit Auto laden. Während Samuels Mittagsschlaf darf Lorena bisschen Peppa Pig schauen und ich arbeite etwas. Kai ist natürlich in der Schule.
Zusammen spielen am Freitagmorgen. Samuel hat eine Decke als Umhang
Da es schon wieder so kalt war, war Lorena in den letzten Tagen mit Winterschuhen unterwegs. Da es nun etwas wärmer wird, sollten wir neue Halbschuhe für sie kaufen. Wir entscheiden nachmittags (ca. 16 Uhr) spontan, dass heute eigentlich ein guter Zeitpunkt dafür wäre. Das Wetter lädt eh nicht zum rausgehen ein. Ein Besuch beim Schuh Schmid ist ja aber nicht so ohne weiteres möglich. Also rufe ich zunächst in einer Apotheke an und frage, ob sie spontan noch einen Testtermin frei haben. Da ist aber keiner mehr. Da es auch vor dem Inhofer ein Testzentrum gibt, fahre ich dort mit Lorena hin. Ich fülle ein Blatt mit meinen Daten aus, es wird ein Nasenabstrich gemacht und dann warte ich mit ca. 20 anderen Leuten (es werden alle 5 Minuten Leute aufgerufen) 20 Minuten auf mein Ergebnis. Die Situation fühlt sich irgendwie total surreal an. Hätte man nie für möglich gehalten, dass es mal so weit kommt und man nicht einfach so in einen Laden darf. Man wird namentlich aufgerufen und erhält dann einen Zettel. Juhu, um ca. 17 Uhr erhalte ich den „Passierschein“ und wir fahren zum Schmid.
Warten auf mein Ergebnis
Dort hinterlege ich auch meine Daten. Wir sind alleine in der Kinderschuhabteilung und die Verkäuferin berät uns ca. 45 Minuten. War nicht so einfach mit Lorenas Größe und Füßen. Aber was für ein Service und Luxus. Normalerweise ist da immer viel los. Wir kaufen Sneaker und Hausschuhe und probieren schon einmal Sandalen an, um herauszufinden, welche Größe und Marke passen könnte. Denn wer weiß, wann wir das nächste Mal zum Click&Meet kommen können. Heute liegt die Inzidenz bei 199. Im Moment wäre das ab 3 Tagen in Folge über 200 nicht mehr möglich und die angedachten neuen Regelungen würden schon bei 150 greifen…
Wir treffen uns mit Carina, Lucas und Marc am Spielplatz in der Brucknerstraße. Ein toller Spielplatz für Samuel, da es hier perfekten Ausblick auf Laster und vorbeifahrende Züge gibt. Ein Traum 😀
Der Osterhase war da: Fahrrad für Lorena, Baufahrzeuge für Samuel, Schokoeier
Osterhase von Carmen
Nach dem Osterfrühstück gehen wir raus zum Fahrradfahren. Nach ca. 1 Stunde fährt Lorena alleine. Wir sind beeindruckt. Sie hat richtig Spaß und möchte nicht aufhören. Wir machen dann doch eine Mittagspause.
Nachmittagssnack: alles selber gebacken.
Dann gehen wir wieder raus. Wir fahren zum Spielplatz. Lorena mit Fahrrad, Samuel mit Laufrad.
Zum Abendessen grillen wir Flanksteak mit Mais (Merke: Samuel isst mindestens 1 Maiskolben allein), Zucchini, Pilze, Nudeln.
Lorena hat gestern für ihr Zimmer eine Uhr mit Kalender bekommen. Sie interessiert sich sehr dafür.
Samuel führt seinen Löffel endlich gerade, d.h. ohne umdrehen zum Mund!! Er schafft es heute seine Brokkolisuppe fast ohne Kleckern zu essen. Wir merken aber, dass ihn das noch bisschen anstrengt. Als seine Konzentration nachlässt, dreht er den Löffel wieder.
Nach dem Kindergarten fahren wir mit dem Fahrrad zum Schmid und sehen uns telefonisch vorbestellte Schuhe an, von denen wir welche für Lorena und Samuel kaufen. Anprobieren dürfen wir nicht vor Ort. Wir können aber natürlich gegen Gutschein zurückbringen. Ich kaufe eine vorbestellte „Überraschungsbox“ für 60 Euro, die zufällig ausgewählte Frühlingskleidung (5 Teile) in meiner Größe enthält. Ich habe Glück und ergattere eine richtig hübsche Jacke und paar andere Oberteile und ein Stirnband.
Yippee! Endlich! Ab heute ist wieder Kindergarten/Krippe im „eingeschränkten Regelbetrieb“ in Landkreisen unter einer Inzidenz von 100. Wir sind bei ca. 50. Für uns bedeutet das, dass die Kids wieder ganz regulär zu ihren Buchungszeiten in die Einrichtung gehen (täglich 7:30-15:30 Uhr).