Um 4:15 klingelt der Wecker. Kurz unter die Dusche, die letzten Sachen eingepackt, gecheckt ob es Neuigkeiten in Sachen Hurricanes gibt (zum Glück nicht) und um 5:15 fahren wir los zum Flughafen. Nach den letzten schönen Aussichten auf die Skyline Manhattans mit der dahinter aufgehenden Sonne, kommen wir kurz vor 6:00 am Flughafen an.
DANKE Marc und Karin, dass wir eure Gäste sein durften und ihr uns tolle zwei Tage beschert habt!!!
Wie üblich müssen wir vor dem Einchecken die Koffer umpacken – wieder zu schwer. Ansonsten läuft alles nach Plan und auch in Denver gibt es keine schlechten Nachrichten. Die fast 2,5 Stunden Übergangszeit nutzen wir zum Brunchen. Anders als das Wetter lässt der geringe Andrang am Gate auf einen ruhigen Flug schließen. In der Tat sind nur 100 Leute an Bord. Die anderen haben wohl Angst vor dem, was in Hawaii auf sie warten könnte. Mal sehen, was uns dort erwartet.
Der Flug verlief ruhiger als gedacht.
Wir landen fast pünktlich, holen uns den Mietwagen (Ford Escape) und fahren Richtung Hotel. Nach kurzer Suche sind wir da, schmeißen die Koffer raus und ich mach mich auf die Suche nach einem Parkplatz. Vergeblich. Also nehmen wir das hoteleigene Parkhaus für 25$ am Tag. Wir bringen kurz die Koffer auf’s Zimmer (die Aussicht vom 27. Stock ist Wahnsinn!) und fahren los zum Einkaufen. Der angepeilte Supermarkt hat wegen des Hurricanes (der kurz vor der Ankunft zu einem Tropenstorm herabgestuft wurde und nur viel Regen brachte) einfach geschlossen und im Walmart ist das Wasser komplett ausverkauft. Toll, was die Medien mit ihrer Angstmache bewirken und auch toll, wie sich das amerikanische Volk davon verrückt machen lässt. Da wir keine Lust haben zu kochen, holen wir ganz amerikanisch etwas bei Jack-in-the-Box und essen daheim mit Aussicht auf’s Meer.























