Ich bekomme den Frühstückstisch gerichtet und Geschenke überreicht: Lorena hat für mich ein Herz im Kindergarten gebastelt mit Foto und Samuel einen Minikuchen gebacken.
Lorena wünscht sich für heute einen Ausflug in das Wirtshaus zum Silberwald. Sie fragt schon seit langem, wann wir endlich dort hinfahren können – heute ist es soweit, da das Wetter passt. Es sieht zwar nachmittags nach Regen aus, aber es bleibt zum Glück trocken. Samuel fährt die Hälfte der Strecke mit seinem Laufrad – anfangs sogar schneller als Lorena mit ihrem Fahrrad. Irgendwann ist er dann aber k.o. und sitzt im Fahrradanhänger. Lorena schafft die Strecke zum ersten Mal komplett selbst. Wir brauchen aber ca. eine Stunde. Dort angekommen gibt es Schokoeis für die Kinder und Getränke. Die Kids springen dann auf den Spielplatz und klettern sogar selbst (auch Samuel) an der Kletterwand hoch. Wir können währenddessen sogar am Tisch sitzen bleiben. Sehr entspannend. Irgendwann machen wir uns auf den Heimweg. Lorena fährt nicht weit selbst und dann sitzt sie auch im Anhänger. Das Fahrrad wird im Kofferraum verstaut, das Laufrad liegt vor/über den Kindern. Kai schleppt also ca. 50 kg. Da wir recht spät dran sind, bringen wir die Kinder nach einer kurzen Brotzeit gleich ins Bett und essen erst danach Spargel mit kleinem Steak zu Abend.
angekommen 🙂Auf den MuttertagDas Schokoeis war lecker – nicht zu übersehen 😉Heimweg – Kai hat viel zu ziehen
Wir fahren heute nach München zur Feier von Josephines erster heiliger Kommunion. Um kurz nach halb 9 fahren wir los. Um ca. 10 Uhr holen wir Inge am Bahnhof Pasing ab und fahren dann zur Kirche St. Rupert. Die Feier anschließend findet im Wirtshaus am Rosengarten statt. Wir fahren erst um ca. 22:30 nach Hause. Die Kinder waren erstaunlich fit den ganzen Tag (obwohl Samuel keinen Mittagsschlaf hatte) und haben so schön gespielt. Auch Samuel war heute friedlich. Also ein richtiger entspannter Tag für uns 🙂
Josephine mit ihren PatinnenLorena und Phini mit PabloSamuel und Victoria snacken zu später Stunde am Kuchenbuffet
Gemeinsames Geschenk vom Osterhasen. Die Kinder besprechen, wem wohl was gehören könnte.Ui, eine Müllabfuhr Tolle Osternester. Lorena hat einen Einhorn- Haarreif, Samuel eine kleine MüllabfuhrOsterfrühstückSamuel kann es nicht erwarten den Schokohasen zu essen Hm lecker…SchokolaaaaaadeArzttasche ausprobierenSchaukeln. Samuel liebt es angeschubst zu werden. selber schaukeln mag er nicht Spaß auf der Schaukel
Beim Aufwachen höre ich schon den heftigen Wind. Er ist seit gestern wohl nicht weniger geworden. Aber es ist strahlender Sonnenschein. Wir sind heute eher beim Frühstücken und ich genieße ein reichhaltiges Geburtstagsfrühstück. Danach geht Lorena in den Miniclub. Heute wird Kekse backen angeboten. Kai ist mit Samuel draußen unterwegs und ich gehe von ca. 11.15 bis 12.15 ins Gym. Bin erst auf dem Laufband, dann kurz auf dem Stepper, an Geräten und abschließend nochmal Laufband. Danach gehe ich noch in die Sauna. Wir legen Samuel mittags schlafen. Dann gehen wir drei an die Poolbar. Wir stoßen erstmal mit einem Mojito an und bestellen dann Burger. Wir entspannen am Pool. Rein gehen wir heute nicht, da der Wind recht frisch ist. Später, nachdem Kai Samuel geholt hat, gehen wir an den Strand. Wieder zurück auf dem Zimmer duschen wir, machen noch ein Familienbild und gehen dann zum Abendessen. Als die Kinder im Bett sind, lassen wir den Abend in die Lobbybar ausklingen. Wir setzen uns diesmal drinnen hin und stellen das Babyphone draußen auf die Terrasse, so dass wir es sehen. Wir kommen dann noch mit anderen Leuten ins Gespräch und unterhalten uns nett. Diese Leute haben heute einen Ausflug zum Land of Legends gemacht, das halb Kaffeefahrt war. Auf jeden Fall lohnt sich so ein Ausflug nicht.
Wie im Wetterbericht angekündigt ist das Wetter heute schlecht. Es windet sehr und regnet hin und wieder. Wir verlassen das Hotel nicht nach draußen. Heute schaffen wir es zum ersten Mal zum Frühstücksbuffet und genießen die frischen Pancakes, Crêpes, Omelette, Rührei, Eier (ein Traum v.a. für Samuel), Joghurt, Müsli usw. und Kai den Schokopudding aka Nutella/Schokocreme. Kai hat eine ganze Schüssel vollgeladen 😀
Anschließend geht Lorena in den Miniclub und macht dort Armbänder und malt. Ich gehe ins Gym und Kai spielt mit Samuel. Während Kai Samuel ins Bett legt und dann zur Massage geht, gehe ich mit Lorena zum Mittagessen. Von der Hauptspeise isst Lorena sicherheitshalber so gut wie nichts (abgesehen von Joghurt und einem Bissen Kartoffelpürre), so dass auf jeden Platz für Baklava und andere leckere Nachspeise mit Honig ist. Ihre Argumentation: Honig ist gut gegen Husten. Sie hat noch etwas Husten. Als Kai von der Massage zurück ist, gehe ich bald los zu meiner Massage. Wir haben beide eine medizinische Ganzkörpermassage gebucht, die echt gut war. Als ich fertig bin gehe ich direkt zum Indoorpool, in dem Kai schon mit den Kindern ist. Danach duschen und Abendessen.
Samstag, 26.03.2022 Wir haben Tag der offenen Tür in der Schule und müssen bis 13:30 Uhr arbeiten. Lorena und Samuel sind bei Alina und Sean zum Spielen. Wir holen sie nach der Arbeit schnell ab und fahren gleich nach Neusäß, um Uwes Geburtstag nachzufeiern. Wir treffen auch endlich mal wieder Silke mit Familie und unsere Kinder sehen ihre Cousine Sarah und Cousin Maximilian wieder. Samuel kann sich gar nicht mehr wirklich an die beiden erinnern. Wir haben uns zuletzt im Sommer 2020 gesehen. Entweder Corona oder irgendeine andere Erkrankung kam dazwischen.
Opa bekommt sein Geschenk
Sonntag, 27.03.2022: Familie Kaiser und Lorena und ich gehen vormittags für 2 Stunden in die Trampolinhalle. Alle haben richtig Spaß.
Nach leckerem Mittagessen gehen wir nachmittags auf den Spielplatz.
Es wird warm und die Kinder brauchen dringend ungefütterte Schuhe. Also gehen wir gleich nach dem Kindergarten zum Schmid und kaufen jeweils ein paar Halbschuhe und neue Turnschläppchen. Alles in Größe 26. Wir wurden gefragt, ob die beiden Zwillinge sind 😉 Ja, sie sehen schon recht ähnlich aus. Bloß im Verhalten und Sprechen gibt es groooße Unterschiede 😉
Yippee!!! Endlich wieder an Kindergarten und Krippe angekommen.
Kai und ich gehen heute auch zum ersten Mal wieder in die Schule seit den Faschingsferien. Wir sind aber beide noch nicht wirklich auf der Höhe und merken wie anstrengend es ist. Kai hat drei Stunden Unterricht und Büroarbeit und ich mache nur Büroarbeit und gehe Nachmittags noch zu einer Tagung ins Bürgerhaus. Das reicht dann auch.
Lorena geht heute wieder ins Tanzen. Wir machen wie immer davor einen Test, der auch negativ ist nach einer Viertelstunde. Als Kai den Test aber nach ca. 30 Minuten aus seiner Hosentasche nimmt, sehen wir einen leichten zweiten Strich. Schock! Zwar ist der Test da eigentlich nicht mehr aussagekräftig, aber so unwahrscheinlich wäre ein positives Ergebnis ja nun nicht, nachdem wir positiv waren. Also kümmern wir uns um einen PCR-Test Termin, den wir morgen um 9 Uhr in der Kinderarztpraxis haben.
Gestern hatte ich schon einen seltsamen Husten und Kais Schnupfen war abends stark und heute morgen nach dem Aufstehen denke ich mir einfach ich mache routinemäßig eine Selbsttest (Nasenabstrich). Ich schaue gar nicht gespannt darauf, sondern erst paar Minuten später, weil ich eigentlich nichts erwarte und siehe da, ich entdecke (sogar noch ohne Brille im dunklen Zimmer) zwei Striche. Kai macht daraufhin auch einen Test und sein zweiter Strich ist sogar noch kräftiger als meiner. Die Kinder testen wir auch gleich: sie sind beide negativ. Wir haben keine Ahnung wo wir es herhaben. Vielleicht vom Urlaub? Aber woher? Wir informieren gleich Familie Bögelein. Die sind alle negativ.
Samuel ist anscheinend total geschafft nach dieser Erkenntnis 😉 Auf jeden Fall liegt er noch vor dem Frühstück eine dreiviertel Stunde so auf Kai und chillt.
Wir spazieren später am Vormittag zum Schnelltestzentrum, um eine offizielle Bestätigung zu bekommen. Wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis, weil die Dame, die den Abstrich macht, sehr behutsam vorgeht. Und lustigerweise erhalten wir 4x negative Ergebnisse aufs Handy. 10 Minuten später klingelt Kais Handy und ein Mitarbeiter vom Schnelltestzentrum ist dran, der Kai sagt, dass sein und mein Test doch positiv war und seine Kollegin sich wohl verklickt hat. Er bittet uns darum nochmal zum Test zu kommen. Gut, also spazieren Kai und ich nochmal nacheinander vor und lassen uns wieder testen und erhalten dann natürlich unser positives Ergebnis.
Abgesehen vom Husten (meiner ist ganz tiefsitzend und löst sich schleimig, teilweise mit Auswurf) haben wir beide Schnupfen. Ich fühle mich gegen Nachmittag schwach. Immer wieder fühlen sich meine Beine ganz schwach an.
Samuels Beine sind aber fit und er spielt Fußball mit Papa.
Lorena schläft nachmittags auf meinen Beinen ein, während ich telefoniere.
Das ist also Tag 0 unserer Quarantäne: Wie wenn ich es geahnt hätte, war ich gestern beim Einkaufen (bin ich ja samstags eigentlich nie) und habe beim DM Großeinkauf gemacht. Auch bei Rewe war ich noch und habe paar Dinge geholt. Am Donnerstag war ich schon beim Lidl und hatte einiges gekauft. Also versorgt sind wir auf jeden Fall und die Nachbarn und Freunde bieten auch ihre Hilfe an.
Montag, 07.03.2022: Kai meint, dass er nachts etwas Temperatur hatte und schwitzte und fühlt sich auch morgens etwas warm an. Das geht dann aber schnell vorbei und er fühlt sich relativ ok.
Zunächst haben wir einige Telefonate zu führen: Kinder in der Kita abmelden, Zahnarzttermin absagen, Kosmetiktermin absagen und beim Hausarzt eine freie Leitung erwischen, um uns zum PCR-Test anzumelden. Irgendwann kommen wir durch und sollen um 10:45 Uhr in die Praxis kommen.
Lorena möchte zum ersten Mal alleine zu Hause bleiben. Das darf sie auch. Sie sitzt am Tisch und malt. Wir sagen ihr, dass sie die Tür nicht öffnen soll, wenn es klingelt usw. Daran hält sie sich auch. Samuel nehmen wir mit. Als wir an der Praxis ankommen, warten schon ca. 10 Leute vor der Praxis. Wir stellen uns dazu und nach uns kommen noch einige weitere. Alle warten ca. 15 Minuten bis wir gebeten werden unsere Versicherungskarten reinzureichen. Wir kommen natürlich kurz danach dran . 😉 Das ist echt auffallend wie wir in dieser Praxis als Privatpatienten immer überaus bevorzugt behandelt werden. Wir werden ordentlich in Rachen und Nase abgestrichen, fast dass man würgen muss.
Violetta bringt uns die montägliche Gemüsekiste und damit ist unser Obstvorrat für die nächsten Tag auch gesichert. Denn statt Kartoffeln sind heute 3 Packungen Trauben drin. Es gibt außerdem eine Wassermelone, zwei große Packungen Heidelbeeren, Avocados, Chicorée, Paprika und roter Rettich.
Ich arbeite mittags. Ich muss Termine absagen usw. und abends halte ich einen Beitrag beim Elternabend. Ich habe mich gestern dazu entschieden, das zu halten. Aber ich merke beim Arbeiten, dass ich mich schwer konzentrieren kann. Mein Zustand ist ständig wechselnd. Meine Nase zieht im Laufe des Tages immer mehr zu, dafür ist der Husten etwas besser. Der Elternabend verläuft gut. Mein Beitrag ist ja nur paar Minuten lang.
Abends erhalten wir noch die PCR-Ergebnisse: Auch positiv. Das haben wir auch so erwartet.
Dienstag, 08.03.2022: Uns geht es heute relativ gut. Ich fühle mich nicht mehr so schwach und mache auch ganz langsam paar Dinge im Haushalt. Samuel hilft mir dabei im Wohnzimmer Fenster zu putzen.
Quarantäne-Frühstück ganz lässiggroßer Helfer – naja die Fingerabdrücke hat hauptsächlich er hingemacht 😉Unsere Bastel-Maus (Das Bastelset, das es in der Apotheke zum Abholen gab, hat uns heute Anne in den Briefkasten geworfen.)Ok, das ist nun eindeutig auf die Quarantäne zu schieben 😉Brotzeit – Violetta und Günter haben uns für heute eine Überraschungsbrottüte vom Bäcker mitbestellt
Nachmittags gehen wir mit den Kindern in den Garten. Danach fühlt es sich nach einem Rückfall an bei mir. Meine Stimme ist schlecht und mein Husten wird stärker. Abends bin ich sehr müde.
Mittwoch, 09.03.2022: Meine Stimme klingt sehr tief und ich huste immer wieder. Insgesamt bin ich heute recht schlapp. Kai geht es relativ gut.
Mein heutiger Test. Teststreifen ist dunkellila. Kais sieht vergleichbar aus.
Lorena wiederholt immer wieder, dass sie gerne in den Kindergarten möchte. Samuel ist anspruchslos – für ihn ist egal was wir machen oder wo wir sind ok. Außer gestern, als er nicht verstanden hat, dass er den Garten nicht verlassen darf.
Beste Nachricht des Tages: Samuel bekommt eine Zusage für einen Kindergartenplatz ab September 🙂
Donnerstag, 10.03.2022: Mir geht es heute recht gut. Abgesehen von Schnupfen und Husten (heute wieder mehr) fühle ich mich relativ fit. Kai fühlt sich aber heute v.a. Vormittag schlapp. Nachmittags nutzen wir das tolle und heute wärmere Wetter aus und sind wieder im Garten. Gegen Abend hin wird Samuel aggressiv und anstrengend.
Good morning- das Wetter ist ein Traum, die Aussicht auch, ergo: daheim kann man es gut aushalten 🙂Mittagspause: Brettspiele mit Lorena (damit habe ich schon als Kind gespielt- habe ich in Windsbach gefunden) Blumen gießenAuch in der Quarantäne ist Styling ganz wichtig. Lorena hat Kleidung und Accessoires heute wieder selbst gewählt. Sie hat einmal die Woche schon an mir kritisch angemerkt, dass ich einemFotoshootingNachmittagssnackSonne tankenLorena macht fleißig Bügelperlen
Freitag, 11.03.2022: Kai wacht heute mit stärkerem Schnupfen und Husten auf. Idealerweise würden die Symptome nachlassen, da wir 48h symptomfrei sein müssen vor einer möglichen Freitestung am Sonntag.
Unsere heutigen Tests. Teststreifen sind viel schwächer.
Ich bekomme heute schon einen Brief vom Gesundheitsamt. Darin steht, dass ich mich frühestens am Montag, 14.03.2022 freitesten kann. Klar, da wird natürlich der PCR zugrunde gelegt. Aber mit meinen Symptomen momentan wird das wohl nix. Naja, mal abwarten.
Der heutige Tag verläuft recht harmonisch. Vormittags spielen die Kinder eine ganze Weile friedlich miteinander. Irgendwann kuschelt sich Samuel aufs Sofa und hört ein Hörspiel über die Baustelle auf der Toniebox. Dieses Hörspiel läuft gerade sowieso in Dauerschleife. Mittags werden wir von Violetta und Günter mit ein bisschen bestellten Einkäufen beliefert. Wir haben etwas beim Rewe Abholservice packen lassen. Brauchen nicht viel, aber bisschen frisches Obst und Gemüse und Eier sind gut.
„Sport machen“ – eine gern ausgeführte und immer wieder abgewandelte Beschäftigung der Kinder. Für Kai nicht unpraktisch, da er daneben am Schreibtisch sitzen kann.
In der Mittagspause beschäftigt sich heute Kai mit Lorena und ich arbeite. Nachmittags genießen wir wieder das tolle Wetter im Garten. Kai geht das Projekt Regentonne an und bohrt das Loch in die Tonne und in die Dachrinne. Jetzt fehlt nur noch der Schlauch, den wir beim Bauhaus holen wollen…da müssen wir bis nach der Quarantäne warten.
Toniebox hörenDas Loch oben in der Tonne hat Papa gebohrtAuch in der Dachrinne wird gebohrt
Samstag, 12.03 2022: Die Kinder wollen wohl mehr vom Tag haben und sind schon vor 6 Uhr wach. Wir chillen aber noch eine Weile. Wir testen immer noch positiv. Husten und Schnupfen sind auch noch da. Ansonsten fühlen wir uns ganz ok, nicht mehr schlapp. Gegen Abend wird mein Schnupfen aber so heftig, dass ich kaum noch atmen und richtig sprechen kann. Alles ist zu.
Wir machen heute einen Backtag: ich habe Lust auf Torte backen und ein Möhren-Sonnenblumenkernbrot. Alle Zutaten haben wir da, also los geht’s.
Nusstorte mit Himbeeren
Wir genießen wieder die Sonne im Garten und die Torte natürlich auch. „Glücklicherweise“ sind unsere Nachbarn auch positiv und wir fühlen uns wie vor 2 Jahren im Lockdown, als jeder in seinem Garten sitzt und wir doch zusammen draußen sind. Auch die Kinder sind jeweils in ihrem Garten und spielen „miteinander“ wie vor 2 Jahren: Osterferien Woche 1 / Corona-Ferien Woche 4 Nur vom Zaun sollen sie etwas Abstand halten. Olga nimmt sogar ein Stück Torte. Von positiv zu positiv sollte das kein Problem sein 😉
Rutschen wird kreativer, sonst wird es ja langweiligSamuel macht es natürlich nachWas könnte man noch tun im Garten? Grill putzen!Fußball spielen natürlich auchLorena spielt mit Alina
Die Kinder sind voll im Puzzlefieber, v.a. Samuel und so wird vor der Brotzeit heute noch eine Runde gepuzzelt. Er macht nun die Puzzle ab 3 Jahren.
Sonntag, 13.03.2022: Mein Schnupfen ist immer noch so heftig und gefühlt ist keine Besserung in Sicht. Kai fühlt auch keine Verbesserung. Der Tag verläuft wie jeder andere. Vormittags spielen wir drinnen und räumen bisschen was rum und auf. Samuel macht wie gewohnt seinen Mittagsschlaf von ca. 12:30 bis 14:30 Uhr. Währenddessen bastel ich mit Lorena. Dann gehen wir wieder raus in den Garten und genießen das herrliche Wetter und unterhalten uns mit Olga. Zum Abendessen grillt Kai heute Lachs in Sojasoße und Sesam mariniert in Holzpapier eingewickelt. Dazu gibt es Bratkartoffeln und Möhren. Schon toll, was der Kühlschrank und Gefriertruhe noch alles hergeben 😉
Wir basteln fleißig Blumen für Violettas Geburtstag nächste Woche.Sonntagskaffee und -kuchenSamuel hat eine Schnecke gefundenParty – Der Quarantäne-Wahnsinn greift um sichQuatsch machenFußball spielenAlle Kinder machen Party und tanzen. Doppelbeschallung mit 2 Tonieboxen 😉Die Mädels tanzen so cool.Kleiner Mann und großer Mann grillenyummysynchron tanzen – so eine Parallele zum 10.04.2020 in Osterferien Woche 1 / Corona-Ferien Woche 4
Montag, 14.03.2022: Kais Test ist nur noch mit viel Fantasie minimal positiv. Also im Prinzip negativ. Meiner ist noch positiv, aber schwächer. Die Kinder sind nach wie vor negativ. Mein Schnupfen ist unverändert stark und ohne Nasenspray geht gar nichts. Da kann ich nicht atmen. Laut meinem Bescheid könnte ich mich ab heute freitesten. Das geht aber natürlich nicht. Kai wollte eigentlich unbedingt am Mittwoch wieder in die Schule, aber 48h symptomfrei, so wie gefordert, hat er bis dahin nicht. Er hatte heute Nacht gegen halb 2 einen heftigen Hustenanfall. Im Laufe des Tages und mit Nasenspray bei mir geht es uns aber zunehmend besser. Theoretisch dürften die Kinder heute wieder die Kita besuchen, da sie 7 Tage Quarantäne hatten, aber wir können sie nicht dort hin bringen. Abgesehen davon würden wir das auch nicht machen, solange wir noch mit Symptomen/positiv zu Hause sind. Der Vormittag verläuft unspannend mit Spiel, Spaß, Streit (nur mit/unter den Kindern natürlich), Arbeit, Haushalt, Essen. Das Highlight des Vormittags ist die Lieferung von zwei Überraschungs-Gemüsekisten durch Violetta. Neben jeder Menge Kartoffeln gibt es Salat, Chicorée, Brokkoli, Paprika, Tomaten, Melone, Äpfel, Orangen. Darauf habe ich mich schon gefreut. Heute Nachmittags sind wir wieder draußen in der Sonne. Das heutige Projekt ist Streichen: Holzstühle und Lorenas Gestell vom Schminktisch.
noch ist es friedlichLorena stempelt total schön und selbstständigNoch knetet Samuel schön. Kurze Zeit später fliegt die Knete und das Equipment durchs WohnzimmerStreichenjeder darf malSpielen mit Alinasynchron natürlich 😉
Dienstag, 15.03.2022
Mein Test ist negativ! Spannend aber: Nach ca. 30 bis 60 Minuten sehe ich einen leichten zweiten Strich, der im Laufe des Tages aber wieder verschwindet.
Heute haben wir auch wirklich das Gefühl, dass es gesundheitlich aufwärts geht, die Symptome lassen stark nach und wir beschließen morgen Nachmittag zum Freitesten zu gehen, so dass wir Donnerstag wieder in der Schule arbeiten können und die Kinder auch endlich wieder in die Kita gehen können.
Der heutige Tag ist anders, da es regnet und wir ausnahmsweise mal nicht raus können. Außerdem färbt Saharastaub alles gelb. Lorena sagt mehrmals, dass ihr die Farbe draußen nicht gefällt. Tja, Saharastaub ist nun mal nicht pink 😉
Samuel schneidet. Hauptsache es sind Traktoren abgebildet.Kaufladen spielenBlick nach draußenohne Filter
Mittwoch, 16.03.2022: Letzter Tag der Isolation! Wir nutzen ihn nochmal für einen gemütlichen Morgen mit spätem Frühstück. Vormittags gehen wir zu Violetta, um zu gratulieren. Ganz seltsam die Straße zu betreten 😉 (Abgesehen davon, dass Kai letzte Woche den Müll vorgefahren hat.) Um 16 Uhr gehen wir bzw. die Kinder fahren zum Schnelltest. Ich habe seit vorhin immer mal wieder einen Hustenreiz und merke schon, wie mich der Weg dorthin von der Atmung her etwas anstrengt. Naja, muss halt noch langsam tun. Um 16:32 erhalten wir die Ergebnisse: alle NEGATIV. Yay, Isolation beendet. Kai und Samuel nutzen das gleich und fahren zum Hornbach, um den fehlenden Schlauch zu kaufen, um das Projekt Regentonne abzuschließen. Lorena und ich backen einen Bananenkuchen – Lorena hat sich das gewünscht am Tag bevor sie wieder in den Kindergarten geht. Sie möchte den zum Frühstück mitnehmen.
Unser Auto nach dem SaharastaubBlumenstrauß für Violetta – Lorenas und meine Bastelarbeit der letzten TageEine Runde spielen – noch geht es; kurz danach schmeißt Samuel den Würfel…Lorena ist bepackt und möchte einfach wegfahren – wird Zeit, dass die Zeit zu Hause endet.Auf geht’s zum FreitestenDie Kinder fahren so schnell wie noch nie – man merkt, dass da ganz viel Energie istYay! So sehen alle Bestätigungen aus.
Mein Schnupfen ist schon noch da und ich muss regelmäßig Nasenspray nehmen, aber das bewegt sich nun im Rahmen einer normalen Erkältung. Der Husten ist gegen Abend wieder weg. Kai fühlt sich wie am Ende einer normalen Erkältung.
Samstag, 26.02.2022: Wir wollen gegen 10 Uhr losfahren, aber sehen dann beim Blick auf google maps, dass am Grenztunnel und danach sehr langer Stau angekündigt ist. Wir beschließen spontan, dass Samuel noch zu Hause seinen Mittagsschlaf macht und wir fahren dann schlussendlich um ca. 14 Uhr los. Wir haben dann auch noch bisschen Stau, aber es hält sich in Grenzen und wir kommen um kurz nach 16:30 Uhr an. Wir haben dort ein großes Apartment, in dem wir uns aufhalten und in dem Familie Bögelein schläft und ein weiteres Zimmer mit Küchenzeile, in dem wir schlafen. Alle Kinder schlafen in Reisebetten. Glücklicherweise reicht der Empfang von unserem Babyphone bis zum Apartment. Zum Abendessen gibt es Nudeln Bolognese, die ich gestern noch vorgekocht habe.
Hinfahrt – Lorena mag kein Foto machen 😉Nochmal ein Foto – Lorena schläftunser Zimmer – schon gut bewohnt 😉
Sonntag, 27.02.2022: Frühstück wird uns immer aufs Zimmer geliefert, aber die Auswahl ist sehr basic, v.a. gibt es bei Semmeln und Brot nur ganz weiße, auch das Müsli ist eher weniger nahhaft. Aber da wir selber noch Sachen dabei haben und im Laufe der Tage kaufen, ist es kein Problem. Vormittags gehen wir zum Skilift und an die Stelle an der die Skischule ist und die Kinder fahren ein bisschen Bob. Nachmittags laufen wir alle zum Skiverleih und leihen die Ski für Lorena aus und
Die ganze Skifahr-CrewSamuel und Lorena mit Anni und JonahVormittagsprogramm: Bob fahrenDie Mädels verstehen sich auf AnhiebKnetenAussicht von unserem BalkonDie Mädels sind im BastelfieberNachmittagsprogramm: Ski abholenYay – Equipment am Start – es kann losgehen
Montag, 28.02.2022: Erster Tag Skikurs für Lorena und Anni. Logistik ist alles in diesem Urlaub 😉 Kai fährt um 9 Uhr die Kinder mit dem Auto vor zum Skilift. Susan fährt mit und ich laufe. Tobi bespaßt Jonah und Samuel. Eigentlich ist es nicht weit, aber für die Kinder wäre dieser Fußweg vor und nach dem Kurs zu viel. Parkplätze sind eingeschränkt, deshalb können wir am Lift nicht parken. Der Weg vom Parkplatz zur Skischule (ca. 100 Meter) in den Skischuhen ist die erste Herausforderung für Lorena. Da bekommt sie etwas Unterstützung von uns. Der Skikurs beginnt um 9:30 Uhr. Lorena und Anni gehen ohne Probleme hin, die Mamas verabschieden sich und gehen selbst Skifahren. Das Wetter ist ein Traum, die Pisten auch. Es ist nicht übermäßig viel los und wir müssen kaum an Lifts warten. Um kurz vor 12 Uhr sind wir wieder an der Skischule und nehmen die Mädels wieder in Empfang. Der Vormittag verlief gut und Lorena hat es Spaß gemacht. Sie sind heute am ganz kleinen „Hügel“ gefahren und schon „Pizza und Pommes“ gelernt. Kai holt uns wieder mit dem Auto ab. Daheim gibt’s gleich Mittagessen, das die Männer in der Zwischenzeit gekocht haben: Kartoffeln mit Bratwürsten. Tobi war auch noch schnell einkaufen. Die kleinen Jungs waren vormittags draußen vor unserer Unterkunft zum Bob fahren.
Skivormittag mit SusanObstpause 😉Mittagspause am BalkonMittagsschlaf – Samuel will gar nicht aufwachenIm Hintergrund unser HausSpaß im Schnee
Gleich nach dem Mittagessen gehen Kai und Tobi zum Skifahren los. Susan und ich legen die kleinen Jungs schlafen und genießen die Sonne auf dem Balkon. Wir gingen davon aus, dass Lorena und Anni total k.o. vom Skifahren sind, aber nein – sie spielen und basteln fleißig miteinander und sind den ganzen Nachmittag fit. Später als die Männer wieder daheim sind, gehen wir noch etwas in den Schnee vor das Haus und spielen und fahren Bob. Um 18 Uhr machen wir Brotzeit, dann legen wir die Kinder schlafen und um ca. 19:30 Uhr sind wir wieder oben bei Susan und Tobi im Apartment und lassen den Abend gemeinsam ausklingen. Wir spielen traditionell Wizard.
Dienstag, 01.03.2022 Heute gehen die Männer vormittags Ski fahren. Ich mache den Shuttledienst und bin dann mit Susan und den Jungs zu Hause. Die beiden Kleinen kneten erst fleißig. Dann ist der Plan raus zu gehen, aber im Endeffekt machen wir das versetzt, weil es ca. eine dreiviertel Stunde dauert bis Samuel gewickelt und angezogen ist. Ich bin dann eine gute halbe Stunde mit ihm draußen, dann müssen wir aber wieder rein und Essen kochen (Käsespätzle) und die Mädels um 12 Uhr wieder vom Skikurs abholen. Heute sind sie schon am richtigen Anfängerhügel gefahren.
Startklar für Tag 2Los geht’s
Gleich nach dem Mittagessen gehen Susan und ich los zum Skifahren. Heute haben wir uns einen besonderen Nachmittagsplan ausgedacht: Alle sollen hoch zur Almkopfhütte zum Germknödel usw. essen. Da wir aber nur zwei Skipässe für uns Erwachsene haben, musste ein guter Plan her 😉 Die Kinder erhalten alle Freifahrkarten für die Lifte. Nach Samuels Mittagsschlaf fährt Kai mit Lorena, Samuel und Anni zur Almkopfbahn. Um ca. 15 Uhr macht Susan die Abfahrt dort hinunter mit zwei Skipässen während ich an der Almkopfhütte warte. Susan, Kai und die Kinder fahren mit der Gondel hoch. Lorena und Anni sind begeistert vom Gondelfahren. Samuel zittert bevor er einsteigt und hat wohl richtig Angst. Aber es klappt dann schon auf Papas Schoß und sogar mal alleine. Oben angekommen mache ich eine Abfahrt mit wieder zwei Skipässen, um Tobi und Jonah abzuholen. Wir bekommen noch die letzten drei Germknödel und Apfelstrudel und lassen sie uns schmecken.
Gondelfahren macht SpaßAufs Essen warten
Um ca. 16:20 Uhr gehen wir Richtung Gondel, damit die Männer mit den Kindern wieder ins Tal kommen. Susan und ich fahren mit den Skiern die wunderschöne Abfahrt nach Hause. Diese Abfahrt ist unsere Lieblingsstrecke.
Mittwoch, 02.03.2022 Der letzte Skikurstag steht an und heute Vormittag fahren wieder Susan und ich Ski. Wir fahren diesmal zweimal bei den Mädels vorbei im Laufe des Vormittags, um zu sehen, was sie schon können. Lorena fährt im Pflug alleine den Berg hinunter und macht auch schon paar Kurven. Lieber in Richtung links, wie die Lehrerin sagte. Am Ende erfolgt eine Ehrung für die Kinder, die heute den letzten Tag haben. Lorena bekommt eine Medaille überreicht und viel Lob von den Skilehrerinnen. Sie hat es wirklich toll gemacht und hat „Biss“, wie die eine Lehrerin gesagt hat.
Auf geht’s in den letzten Tag – diesmal gleich auf Skiernbestes WetterWow, eine MedailleWir sind stolz auf dich! Mamas fahren nochmal mit den Töchtern gemeinsamAbfahrt mit LorenaSiegerehrungLorena zeigt ihr Können
Die Männer haben mit den Jungs heute eine neue schnelle Bobstrecke gefunden, gar nicht weit weg von unserer Unterkunft.
Nach dem Mittagessen (Brotzeit) gehen wieder die Männer zum Skifahren. Auf dem Rückweg geben sie gleich das ausgeliehene Equipment wieder ab.
Dieses Foto schickt Kai für Samuel am Nachmittag. Er hat abends schon eine Pistenraupe von unserem Zimmer aus gesehen und war natürlich fasziniert von diesem blinkenden Gefährt in der Ferne.
Heute zum Abendessen holen wir Pizza.
03.03.2022 Schon vor dem Frühstück räumen wir vieles ins Auto ein. Nach dem Frühstück packen wir den Rest und fahren gegen 10 Uhr los. Wir legen noch einen günstigen Tankstopp ein (wir tanken hier für 1,57 Euro – daheim liegt der Preis schon bei 1,92 Euro). Bevor wir zu Hause ankommen, stoppen wir noch an der Teststation und lassen uns alle testen. Alle negativ. Seit heute sind auch alle Hochrisikogebiete aufgehoben (Österreich war eines) und somit entfällt eine 5-tägige Quarantäne für die Kinder.
größerer Wortschatz: benutzt Wörter wie „eigentlich“
Sagt lustige Dinge wie „heijeijei“
Liebt Fußball spielen. Kai „trainiert“ nun mehrmals die Woche mit ihm im Wohnzimmer. Im Turnen am Donnerstag interessieren ihn auch hauptsächlich die Bälle. Dort drippelt er mit dem Basketball und macht das richtig gut.
Ist sehr ängstlich. Z.B. im Turnen traut er sich nicht mehr auf einer Bank, die auf Kastenhöhe ist, zu laufen.
Das Fertigmachen für die Krippe gestaltet sich als äußert schwierig jeden Morgen, weil Samuel sich nicht gerne ausziehen und wickeln und anziehen lässt. Man muss sich viel Dinge einfallen lassen, um ihn zu überreden.
Ich fahre am Freitagvormittag zu Ikea und kaufe für Samuel auch (wie Lorena hat) einen Tisch und zwei Stühle für sein Zimmer. Er baut ihn am Nachmittag mit Papa gleich auf.
Die Zange brauchen wir eigentlich nicht…Das sieht gefährlich aus, die nehmen wir mal lieber weg.
Am Samstag entscheiden wir uns dazu sein Bett umzubauen. Gitter ade! Samuel hilft fleißig mit und klopft wirklich Dübel rein und dreht Schrauben rein. Er hat wirklich ein Talent dafür und ihm macht es so Freude. Papas Werkzeugkasten hat auch eine ganz besondere Anziehungskraft für ihn.
Im Zuge der Umstrukturierung stellen wir auch seine Kommode um, so dass er im Zimmer eine größere Spielfläche hat.
Sonntagvormittag holt er mit großer Freude Papas Bohrmaschine aus dem Keller und möchte, dass er damit bohrt. „Bitte bohren.“
Montag ist er mit mir im Keller und sein erster Weg geht zur Werkzeugkiste. Diese zieht er heraus, öffnet sie und hat irgendwas wichtiges mit dem Werkzeug zu tun.
Dienstag hat er sich in den Kopf gesetzt, dass Papa etwas bohrt. „Glücklicherweise“ ist er den ganzen Tag mit Papa zu Hause (Seine Gruppe ist aufgrund Personalmangel heute wieder geschlossen) und sie können ein weiteres Projekt durchführen: Beleuchtung im Kleiderschrank anbringen.
Früh ruft er zum ersten Mal: „Papa, kommst du!?“ Es darf sowieso nur Papa früh in sein Zimmer kommen und ihn holen. Wenn ich reingehe schreit und tobt er lauthals nach Papa.
Nach dem Mittagsschlaf am WE kann das aber auch umgekehrt sein.
Während des Puzzelns: „Ich kann schon des“
Lieblingsfrage: „Is des?“ = was ist das? Möchte er gerade ganz oft wissen. Im Alltag und beim Buch anschauen.
Größtes Interesse: heimwerken. „Papa, bohren“. Er mag es mit Papa in der Werkstatt zu sein und im Haus Dinge zu bohren, schrauben, hämmern etc. Den Werkzeugkoffer bedient er fachmännisch und kann seine Hände nicht davon lassen.
Hilft seht gerne beim Kochen mit. Macht früh seine Milch selber (mit bisschen Hilfe).
Samuel fragte schon die ganze Woche beim Abholen von der Krippe, ob wir zum Turnen gehen. Heute ist es endlich so weit: ElKi-Turnen findet wieder statt. Die Eltern brauchen 2G+ bzw. Booster und 15 ElKi-Paare sind erlaubt. Samuel macht bei der Begrüßungsrunde nicht richtig mit, obwohl er sie eröffnen darf und „Baggerfahren“ machen möchte…den Rest der Zeit rennt er wild durch die Halle, kickt Bälle, springt Trampolin und schaut durch den Vorhang zu Lorena in die andere Halle. Einmal sind wir dann endlich soweit, dass er auf den Aufbau (Rutsche) geht. Das Balancieren auf der hohen Bank vom hohen Kasten zur eingespannten Matte am Barren bereitet ihm aber richtig Angst. Er hält mich mit beiden Händen fest und macht kleinste Schritte. Wahnsinn, wie sich die Turnpause seit ca. Nov. bei ihm bemerkbar macht. Ich versuche ihn nochmal darauf zu bewegen, was mir nach einiger Zeit noch 4 mal gelingt. Mit jedem Mal läuft er besser und schneller über die Bank, aber immer an meiner Hand. Ich sage ihm dabei, dass er mutig ist und er wiederholt das. Total süß.
Lorena hat schon mehrmals die Woche gesagt, dass ich sie vom Turnen abmelden soll, weil sie nicht hin will. Sie wollte wohl nicht alleine. Ich sage ihr dann, dass Kai mitgeht. Daraufhin sagt sie, dass das doch nicht gehe, weil man einen Test brauche…ja, das hat sie vor den Ferien mitbekommen und war unser Versuch, dass sie es mal alleine dort schafft, was auch einmal geklappt hat. Also Kai geht dann heute wieder mit und dann ist es ok für sie. Sie hat richtig Spaß dort und ihre Freundin Veronika ist auch dabei, was ihr gut tut. Sie klettert an der Stange hoch.
Samuel macht sprachlich große Fortschritte. Sein Wortschatz ist viel größer und er benutzt ihn aktiv. Er redet ganz viel. Auffallend sind nun Füllwörter wie „vielleicht, leider, oder, eigentlich“. Er benutzt auch viel das Wort „ich“ und „mein“ und spricht nach wie vor von sich in der dritten Person bzw. sagt „Samuel“. Auszüge aus seinen Konversationen: „Hier ICE drüben. Nicht das da ICE.“ „Anhänger Traktor is?“ „Wo Oheim wohnt?“ „Hier noch auch Platz.“ „Nicht. Reicht Milchreis.“ Lustige Aussprache: „Ebze = Breze“ Er hat den Schneebesen von der Spielküche in der Hand, kommt damit in die Küche und sagt „Eigentlich Sahne“. (Hintergrund: er bekam erst kürzlich den Schneebesen des Mixers mit Sahne mit Abschlecken) Er entdeckt Reime und freut sich darüber. Z.B. Hund, Mund Er singt Lieder: Tuff, tuff, tuff die Eisenbahn. Hopp, Hopp, Hopp, Pferdchen lauf Galopp.
Er interessiert sich für alle Arbeiten (im Keller) mit Papa. Er kann Stecker in Dosen stecken, z.B. vom Staubsauger.
Schlaf: nachts ca. 19:30-6/7 Uhr; mittags: 1,5-2 Stunden
Essen: viel und verschiedenes. sehr gerne Müsli; Mag sehr Schokolade
trägt nun Unterhose und geht aufs Töpfchen. Es klappt meist, aber nicht immer
Um 16.15 Uhr gehen wir ins Kinderkrippenspiel in die Kirche. Unsere Kinder sind ganz brav. Als alle Kinder aufgefordert werden nach vorne zu gehen, um das Jesuskind in der Krippe anzuschauen, nehmen sich Lorena und Samuel an die Hand und laufen allein nach vorne. Total süß!! Lorena ist eine stolze große Schwester, die ihren kleinen Bruder führt. Wir sitzen in der Bank und sind gerührt wie die beiden das machen. Wir hätten eigentlich nicht gedacht, dass die beiden sich trauen alleine vor zu gehen. Tja, da haben wir uns wohl getäuscht.
Als wir nach Hause kommen, war das Christkind da. Wir gehen gemeinsam rein und machen gleich Bescherung.
Lorena ist im Anna und Elsa Fieber
„Papa“ bekommt eine Lok für die Holzeisenbahn
schöne Kleidung
Ein Traktor mit Anhänger – wow!
Eine Duplo-Eisenbahn – Wahnsinn!
Kinder spielen, Eltern essen
Alle da beim Essen
Ein Igel für Samuel
Die Kinder können erst gar nicht mit dem Essen anfangen, weil sie so fasziniert vom Spielen sind. Dann sieht das Raclette aber doch ganz interessant aus und wir essen zusammen.
Der Schnee liegt zwar fast schon die ganze Woche, aber wir finden erst heute wirklich Zeit rauszugehen. Also laufen wir nach dem gemütlichen Frühstück mit einem Schlitten am Kanal in Richtung Wehr los und aufgrund einer Absperrung laufen wir nicht weit und bleiben am Damm und toben uns dort im Schnee aus.
Samuels Freude ist nicht zu überhören 😀
Samuel jammert nach ca. 1,5 Stunden seines Mittagsschlafes, aber irgendwie schläft er auch noch. Dann kuschelt er lange mit Kai und später noch auf dem Sofa und braucht dann eine ganze Weile, bis er wieder fit ist. Ich fühle mich im Laufe des Nachmittags zunehmend schlapp nach der gestrigen Booster-Impfung und versuche mich etwas zu schonen. Am Abend ab ca. 20:00 Uhr fühle ich mich wieder normal. Meine Impfreaktion war also vergleichbar mit der bei den letzten Impfungen.
Sprache: – Sagt nun zu sich „Amuel“ und nicht mehr „Amel“ – 12.11. Sagt auf der Autofahrt zum ersten Mal „Lorena“, nicht mehr „ena“ – setzt Wörter/Silben umgekehrt zusammen, z.B. uckas = Rucksack, „Transporterauto“ statt Autotransporter – Aussprache/lässt Silben weg: mimaum (Milchschaum), nane (Banane), gessen = vergessen, ulli = Schnulli – Endung -et: umfallet, ummisset, (umgefallen, umgeschmissen), – Sagt hinter viele Worte/Sätze „Papa“ – Fragt gerne „maddu?“ = Was machst du?. Wir fragen dann zurück „Was machst du?“ und er antwortet darauf – sagt gerne „guggamal“ – Er spricht von sich mit seinem Namen. Z.B. „Wer war das“ – Er: „Samuel“ – Satzbau: „Papa is“ = „Wo ist Papa“ – Kann viele Wörter aber inzwischen richtig aussprechen, wenn man sie ihm bewusst vorsagt.
Verhalten: – mitten in der Autonomiephase – wild: z.B. rennt planlos durchs Wohnzimmer und schmeißt Dinge durch die Gegend – z.T. aggressiv, z.B. schlagen – mutig – aber vorsichtig – merkt man z.B. auf Spielplätzen o.ä. – hört nicht auf uns, wenn wir etwas von ihm möchten, z.B. wickeln, anziehen, Zähne putzen – findet alles witzig und ein Spiel – trotzig – wir üben z.Zt. immer mal wieder ohne Windel. Mal klappt es, mal nicht – möchte neuerdings früh seine Milch selbst machen bzw. mithelfen – das dauert dann immer ein bisschen 😉 – hört oft auf Lorena, kann aber auch wütend auf sie sein – ist immer gut gelaunt – Schläft sehr gut und ins Bett gehen ist nie ein Problem. Nachts von ca. 19:30 bis ca. 6:00/ 6:30 Uhr. Mittags von 12-14 Uhr. Braucht zu Hause seinen Schnulli (in der Krippe schon lange nicht mehr) und Teddy (es geht aber auch ohne) zum Schlafen
Interessen: – Traktor mit Anhänger (letzteres ist ganz wichtig) – Mähdrescher – er möchte unbedingt ein Buch dazu lesen (wir haben Tim so eines zum Geburtstag geschenkt und das möchte er. Ich habe es in der Bücherei vorbestellt) – Bagger, Baustelle – zieht am liebsten Kleidung an, auf der Traktor, Bagger und Co. abgebildet sind – mag es daheim mit Papa zu heimwerken – die Werkzeugkiste ist interessant – puzzelt gerne (nun auch Puzzle ab 3 Jahre) – hört gerne Musik – spielt gerne mit Lorenas Spielsachen
Seit vielen Wochen sind wir mal wieder ein WE alle zusammen zu Hause. Die Kinder möchten die Zeit optimal ausnutzen und wachen an beiden Tagen VOR 6 Uhr auf (unter der Woche wäre das ja mal schön, damit wir früh nicht in Hektik kommen – aber am WE?!). Wir holen die Kinder wie immer zu uns ins Bett und Lorena fragt sofort, ob sie schonmal den Tisch decken darf. Das hat sie noch nie gefragt. Und natürlich darf sie das. Sie geht allein runter und fängt an. Sie ruft dann nur einmal, um zu erfragen wo das „Nutella“ steht. Das sage ich ihr und sie steigt hoch und holt es. Um 6:11 Uhr zeigt sie stolz ihren gedeckten Tisch. Sie hat sogar ein paar Trauben in ein Schälchen gefüllt. Wir stellen dann noch ein paar Sachen dazu
Also setzen wir uns dazu und frühstücken.
Danach mache ich Sport und die anderen spielen/arbeiten um mich herum. Mit Lorena gehe ich dann Schuhe kaufen zum Schmid. Sie freut sich sehr darauf mit mir da alleine hinzugehen. Sie sagt, dass ihre Winterschuhe zu klein sind (die hat sie schon den kompletten letzten Winter getragen) – und sie gefallen ihr wohl auch nicht mehr so gut. Sie hat einen Schub gemacht und hat nun Größe 26. In der Mittagspause möchte Lorena einen Wunschzettel für das Christkind malen und malt eine Haarbürste und einen Spiegel in Anna&Elsa-Design (inspiriert von einer Elsa-Bürste, die sie letzte Woche im Ernstings Family gesehen hat). Sie geht sehr akkurat vor und nimmt eine echt Bürste und einen Spiegel als Vorlage und malt die Umrisse ab. Anschließend dekoriert sie mit den entsprechenden Stickern:
Nachmittags fahren wir spontan zum Hornbach und Bauhaus nach Ulm, um Aufbewahrungskisten für den Keller zu kaufen. Der Besuch im Bauhaus ist so stressig, weil Samuel nur Quatsch macht und nicht hört.
Am Sonntag ist die Nacht wieder vor 6 Uhr vorbei. Lorena möchte wieder den Tisch decken, bringt es aber nicht ganz zu Ende, weil sie eine vermeintliche Elsa-Tasse nicht findet, die wir gar nicht besitzen. Sie schreit dann rum und ist zickig. Man merkt, dass sie etwas zu früh aufgewacht ist. Aber ein Schoko-Müsli, das sie sich gestern im Schmid rausgesucht hat, rettet die Stimmung. Für den Rest des Tages ist sie auch erstaunlich fit. Wir starten den Tag mit einem gemeinsamen Bad in der Badewanne. Den Vormittag über wird gespielt. In der Mittagspause bastelt Lorena mit ihrem Geburtstagsgeschenk von Birgit und Sigrid. Sie sieht sich dabei die Puppenbeispiele auf der Rückseite der Packung ganz genau an und bastelt dann akkurat nach.
Ich habe gestern festgestellt, dass nächste Woche schon der 1. Advent ist und wir beschließen Plätzchen (Spekulatius Ausstecher) zu backen. Zur Vorbereitung dazu schaut Lorena in der Mittagspause die Folge „Conni backt Plätzchen“ an. Lorena macht mit mir den Teig und liest ganz genau auf der Waage ab. Lorena und Samuel haben Spaß am Ausstechen und machen das richtig gut. Am Ende hilft Kai dann auch noch mit.
In der Weihnachtsbäckerei
Samuel trainiert das ganze WE über ohne Windel. Mal klappt es, mal nicht.
Heute ist Lorena soweit fit, dass wir ins Schwimmbad gehen können. Leider fängt wohl nun auch bei Samuel ein Husten an, aber bis jetzt noch nicht so schlimm. Ich freue mich auch sehr aufs Schwimmbad, weil das Haare waschen bedeutet 😉 Leider ist etwas an der Heizung kaputt und wir haben bisher kalt geduscht (was aber erstaunlich angenehm war). Bloß Haare waschen haben wir Mädels mal sein lassen 😉 Um ca. 9:30 sind wir im Bad. Die Kinder haben super viel Spaß im Kinderbereich. Samuel ist mutig und rutscht gleich überall runter und findet es toll. Lorena ist eher zögerlich, denn man könnte ja auch nass gespritzt werden 😉 Wir bleiben nicht nur 2 Stunden, sondern hängen noch eine halbe Stunde dran, weil die Kinder so Spaß haben. Kai und ich sind auch kurz beim Schwimmen im großen Becken, während Carmen auf die Kinder aufpasst.
Am Nachmittag fahren wir zur Alten Liebe und schauen uns Schiffe an und genießen die Stimmung. Die Kinder haben Spaß dort.
Anschließend machen wir noch einen kurzen Stadtbummel. Dann fahren wir zur Fischkiste zum Abendessen. Was für ein Glücksgriff: Im Restaurant gibt es eine Kinderecke mit 2 Ikeaküchen inkl. Equipment, einer großen Bücherkiste und einem Tisch. Die Kinder sind voll in ihrem Element und spielen so schön. Das Essen ist superlecker.
Kai und ich gehen um 8:23 Uhr los zum Laufen bei sonnigem Wetter. Carmen bleibt mit den Kindern zu Hause. Wir laufen eine Pace von 5:43 min/km. Der Lauf fühlt sich richtig gut an.
Laufrad fahren vor dem Haus
Lorena bleibt heute Vormittag drin, weil sie immer noch nicht fit ist. In der Mittagspause, während die Kleinen schlafen, fährt Lorena mit mir zum Aldi. Der Rückweg läuft aber leider nicht mehr besonders flüssig, weil sie sehr k.o. ist. Sie ist mir fast im Einkaufswagen eingenickt.
Nachmittags fahren wir in den Kurpark: Lorena und ich mit dem Fahrrad – sie bei mir auf dem Fahrradsitz und alle anderen mit dem Auto.
Fahrt zum Kurpark
Pinguine
Lorena und ich radeln wieder heim und machen noch einen Fotostopp an der Kugelbake.
Abends machen wir noch Fotos vor schöner Kulisse mit unseren Gin Tonics 😉
Heute Nacht wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt.
Frühstück
Malen
Um 11 Uhr sind wir startklar zum Strand. Es dauert immer eine Weile bis alle Kinder angezogen sind. Bei schönstem Sonnenschein laufen wir eine Runde durchs Watt und die Kinder erfreuen sich am Matsch.
Zum Mittagsschlaf sind wir zurück im Häuschen und die zwei Kleinen legen sich hin. Mit Carmen fahr ich zur Fischkiste und wir kaufen lecker Fisch für heute und morgen.
Nachmittags gehen Carmen und ich mit Samuel und Emilia zum Spielplatz am Duhner Kreisel. Lorena bleibt mit Kai zu Hause, weil es Lorena gar nicht gut geht. Sie hat inzwischen (abgesehen vom Husten) auch erhöhte Temperatur und ist total schlapp.
Da heute Halloween ist, machen wir noch eine kleine Halloweenparty. Die Kinder ziehen nacheinander verschiedene Kostüme an oder möchten sich nicht verkleiden (Samuel).
Wir frühstücken schön zusammen und spielen dann noch bisschen. Um 11 Uhr fahren wir mit einem Kurzstopp bei der Apotheke (Hustensaft und Paracetamol) los Richtung Cuxhaven. Der Stopp bei Familie Wenzel war von der Strecke her ideal. Sie wohnen nicht weit weg von der A7 und heute haben wir nur noch 6 Stunden Fahrt vor uns.
Die ganze Fahrt ist geprägt von Baustellen, aber wir haben zum Glück keine nennenswerten Staus.
Lorena schläft viel, da es ihr nicht gut geht und Samuel macht auch seine gewohnten 2 Stunden Mittagsschlaf.
Essen während der Fahrt – ganz edel aus Gläsern (die sind aus Windsbach und kommen nach Cuxhaven)
Nach ca. 5 Stunden fahrt, machen wir 1 Stunde vor Cuxhaven einen kurzen Pinkel-Stopp, dann geht’s gleich weiter und wir kommen um ca. 17 Uhr in Cuxhaven an. Oma und Opa erwarten uns schon. Leider geht die Heizung nicht, aber das Häuschen ist dank mobiler Heizgeräte schon warm.
Samuel und ich machen uns gleich auf den Weg zum Aldi und kaufen erstmal Essen.
Um 20 Uhr liegen Lorena und Samuel im Bett und zeitgleich kommt Carmen mit Emilia an. Oma und Opa schlafen diese Nacht im VW-Bus. Kai fährt sie morgen früh um 6 Uhr zum Bahnhof. Sie fahren mit dem Zug nach Hirtshals, Dänemark, mit der Fähre nach Bergen, von dort mit dem Zug nach Oslo und dann mit der Fähre nach Kiel und mit dem Zug zurück nach Cuxhaven (Ankunft nächsten Freitag Nachmittag).
Wir wollten eigentlich um 14:30 Uhr fertig gepackt zur Kita fahren und weiter, aber leider bin ich mit dem Packen noch nicht fertig gewesen, obwohl ich den ganzen Vormittag (abgesehen von 1 Stunde einkaufen) nichts anderes gemacht habe als Reisevorbereitungen. Um 15:08 Uhr geht es los Richtung Schweinfurt. Leider sind dank viel Verkehr und Baustellen einige Staus angesagt, u.a. einer, der uns +1 Stunde kostet rund um das A-Kreuz Feuchtwangen. Wir halten uns an google maps und umfahren etwas. Abgesehen von einem kurzen Pinkelstopp fahren/stehen wir durch und die Kinder sind tolle Mitfahrer. Schließlich kommen wir um 18:20 Uhr bei Familie Wenzel an (Sarah und Marcus mit Samuel und Eliah). Sie sind im August von Senden dorthin gezogen. Sowohl Lorena als auch Samuel erinnern sich noch an „den anderen Samuel“. Der andere Samuel erinnert sich auch noch. Wir essen lecker Lasagne und bringen dann die Kinder um ca. 20/20:30 Uhr ins Bett. Leider hat Lorena heftig Husten bekommen und schläft insg. recht unruhig. Samuel legen wir in ein extra Zimmer, dass er nicht von Lorena gestört wird. Wir testen sie noch auf Covid und das ist zum Glück negativ. Wir sitzen bis 24 Uhr mit Sarah und Marcus zusammen und unterhalten uns nett.
Was für ein Traum für Samuel! Wir kommen um 17 Uhr von der Musikschule/Schuhe kaufen heim und Samuel geht gleich raus auf die Terrasse, um sich die riesigen Maschinen anzuschauen, die über eine Stunde auf dem Weg gegenüber auf und ab fahren, um die Bäume zu stutzen. Er steht auf der Rutsche, um alles besser sehen zu können. Denn unser Kirschlorbeer ist inzwischen richtig hoch.
Randnotiz: während Lorena in der musikalischen Früherziehung ist, gehe ich mit Samuel schnell zum Schmid, denn ich habe das Gefühl er braucht größere Schuhe. Und siehe da, die Messung ergibt Größe 25. Die bisherigen Schuhe sind 24. Die letzte Messung im Mai war bei Größe 23.
Vormittags sind wir bei Tim zum Geburtstagsfrühstück. Nachmittags gehen wir eine Runde spazieren auf der Suche nach Kastanien. Die Kids fahren Lauf- bzw. Fahrrad. Am Rand vom Inhofer Parkplatz werden wir fündig: Kai klettert in den Baum und schüttelt ihn und wir haben ganz viele Kastanien. Die Kinder sammeln fleißig. Zu Hause bastel ich mit Lorena eine herbstliche Deko.
Heute machen wir einen Ausflug in den Augsburger Zoo. Zum letzten Mal waren wir genau vor einen Jahr dort. Im Zoo ist Zutritt mit 3G (geimpft/ genesen/ getestet) gestattet und es ist wieder alles geöffnet. Es ist schönes Herbstwetter. Der Zoobesuch mit allem drum und dran ist von Familie Thieme gesponsert (war ein Geschenk für das Aufpassen von Tim als sie zur Geburt von Juliane ins Krankenhaus musste).
#Autoselfie
Auf der Hinfahrt entdeckt Samuel in Augsburg lauter „Joghurtbecher“. 😀 Damit meint er Litfasssäulen.
Von nun an sagt er über mehrere Wochen immer wieder „Joghurtbecher“, wenn er einen sieht (wir haben ja auch einen auf dem Weg von zu Hause zur Krippe).