Samstag, 22.05.2021
Samstags fahre ich mit den Kids nach Neusäß, sodass Kai Abi korrigieren kann. Die Hinfahrt ist super. Samuel winkt mit seinem Teddy jedem Laster und freut sich riesig über jeden Laster, den er sieht. Wir sind kurz nach 10 Uhr dort.

Lesen mit Opa 
Malen mit Oma 

Nachmittags fahren (Lorena Fahrrad, Samuel Laufrad)/ gehen wir eine Runde durch den Wald. Es ist sonnig, windig und die Temperatur schwankt extrem zwischen Schatten und Sonne. Samuel sieht einen Anhänger, den er anfassen kann – ein Traum 😉 Dann kann er noch einen Rasenmähertraktor beobachten. Sein Weg wird am Ende aber zäh und er möchte am Ende lieber laufen (oder am liebsten getragen werden) statt Laufrad zu fahren.




schnell fahren, weil es etwas bergab geht 



Anhänger anfassen – Samuel liebt es
Die Kinder sind um kurz vor 20 Uhr beide im Bett und schlafen.
Um ca. 20:45 will ich duschen gehen und gehe runter zur Dusche bei der Sauna. Beim Reingehen fällt mir die schwere Tür auf den Ellenbogen und mir staucht es den Arm und insbesondere die Hand an die Wand hin. Es knackt und schmerzt. Ca.10 Sekunden später ist der Schmerz weg. Dann sehe ich mir die Hand an und sehe wie ein Punkt anschwillt. Ich gehe wieder hoch. Wir kühlen die Stelle. Uwe fährt mich in die Bereitschaftspraxis in die Klinik, um es abchecken zu lassen. Dort bin ich um ca. 21:30 Uhr. Ich werde aufgenommen und warte eine Stunde, obwohl eigentlich nicht viel los ist. Während der Stunde bin ich insofern beruhigt, dass die Schwellung nicht stärker wird und ich keine Schmerzen habe. Der Arzt diagnostiziert ein Ganglion und sagt ich solle das demnächst in der Handchirurgie abklären lassen. Eine Röntgenaufnahme hält er im Moment nicht für angezeigt. Ich bekomme einen Voltaren-Salbenverband. Uwe hat draußen (Begleitpersonen sind ja aufgrund von Corona nicht erlaubt) auf mich gewartet und wir fahren wieder nach Hause. Die Kinder schlafen zum Glück gut. Duschen mache ich heute nicht mehr 😉
Sonntag, 23.05.2021
Um 4 Uhr höre ich wie Lorena nach mir winselt. Ich hole sie und nehme sie mit zu mir ins Bett. Dort schlafen wir weiter. Samuel bekommt zum Glück nichts mit. Um 7 Uhr wacht Lorena auf und geht dann zu Oma und Opa ins Bett. Samuel höre ich etwas später immer wieder mal erzählen und er döst dann noch ca. 1 Stunde und rührt sich nicht, obwohl ich 2x zu ihm reingehe und ihn eigentlich holen wollte.
Vormittags regnet es viel und wir spielen innen.
Nachmittags scheint die Sonne und wir fahren/gehen zur Uroma.
In der Wohnung angekommen fremdelt Samuel zunächst und ich nehme ihn weinend hoch, aber dann begrüßt er Uroma mit einem mutigen „Hallo“ und High Five. Auf dem Sofa sitzen erst beide Kinder ganz brav und schüchtern Uroma gegenüber und wir unterhalten uns. Irgendwann fangen sie an wild auf dem Sofa mit Kissen usw. zu spielen.


Samuel mit sicherem Abstand 😉 

Der Heimweg ist etwas zäh bei Samuel. Wie schon auf dem Hinweg halten wir bei den Hühnern und Hahn an, der auch mehrmals direkt vor uns kräht. Außerdem ist Samuel kaum mehr vom Bagger wegzubewegen, an dem wir später vorbeikommen 😉

Hühner 
Faszination Bagger
Das schöne Wochenende bei Oma und Opa geht viel zu schnell zu Ende und wir fahren um 19:30 wieder nach Hause. Lorena war richtig müde und ist noch vor der Autobahn eingeschlafen. Samuel ist noch länger wach, denn Autobahn ist einfach spannend. Glücklicherweise ist heute aber Sonntag und so gut wie keine LKWs unterwegs, so dass er wenigstens um 20 Uhr eingeschlafen ist 😉
