2024-08-15 – Tag 12 – Amfora Campingplatz

Lorena ist bereits um 7.15 wach, Samuel schläft bis 8.00. Während wir uns umziehen und frühstücken wollen die Kinder mal zum Pool, kurz darauf zum Spielplatz, dann zum Strand, dann wieder zum Pool, … Wir starten mit einer Fahrradtour zum Strand und bleiben beim Rückweg an der Pumptrackbahn und dem Spielplatz hängen.

Cordula wäscht und ich bleibe mit den Kindern eine ganze Weile an der Bahn bzw. beim Spielplatz. Nach anfänglichen Schwierigkeiten stellen sich beide immer besser an. Als es sonniger und wärmer wird, wollen die Kinder zum Pool. Wir fahren zurück zum Wohnwagen, ziehen uns um und fahren zum Pool. Wir finden zwei Liegen unter einem Baum. Dann also ab ins Wasser. Schwimmen wird schnell langweilig. Die Rutschen sind deutlich interessanter. Die Mindestgröße von 1,20 m haben zwar beide noch nicht erreicht, aber das juckt zum Glück niemanden, obwohl die Security wirklich genau schaut. Wir verbringen eine ganze Weile mit rutschen und obwohl Samuel und Lorena schon zittern, wollen sie nicht aufhören. Kurz nachdem Cordula kommt, reicht es Lorena. Sie wärmt sich auf mir auf der Liege und Samuel schwimmt noch eine Weile mit Cordula. Irgendwann setzt auch bei ihm die Ermüdung ein und er braucht dringend etwas zu essen und zu trinken. Ab zum Wohnwagen und schwupps ist eine ganze Melone, eine Birne und ein Apfel weg. Den Großteil hat Samuel gegessen. Danach gehen wir noch einmal zur Pumptrack-Bahn, bis Samuel gegen eine Kante fährt und sein Reifen platt ist. Wir laufen zurück zum Wohnwagen. Es wird Zeit für das Abendessen. Während die Nudeln ziehen, duscht Cordula mit den Kindern. Samuel macht nach drei Tagen seinen Stinker und hat mächtig Hunger. Essen und Bettgehen zieht sich von ca. 19.00 bis 21.15. Dann beginnt der gemütliche Teil zu zweit.

2024-08-14 – Tag 11 – Carcassonne nach Amfora Campingplatz (Sant Pere Pescador)

Wir sind früh wach, räumen flott zusammen und kommen um kurz vor 11.00 los. Nach einigen Pinkelpausen, einem Stau vor der Grenze nach Spanien und viel Verkehr kurz vor dem Ziel, kommen wir um 14.15 am Amfora Campingplatz – äh: der Campingstadt – an.

Unser Stellplatz im Amfora Campingplatz

Wir checken ein, parken und warten mit dem Aufbau, weil ein Gewitter aufzieht. Gute Entscheidung. Als der Regen nachlässt, beginne ich mit dem Aufbau des neuen Privacy Rooms. Schnell kommt die Ernüchterung: ich habe wohl den falschen gekauft. Die Wände sind für Höhen zwischen 2,50 m und 2,80 m und unser Wohnwagen hat ca. 2,40 m. Würden wir die Wände richtig aufbauen, wäre die Markise vorne nur auf ca. 1,70 m Höhe. So ein Mist! Also räumen wir alles wieder zusammen und sind pünktlich vor dem nächsten Regen fertig. Mit so einem Wetter hatten wir nicht gerechnet. Wir essen heute im Wohnwagen. Noch vor 20.30 schlafen die Kinder. Sie müssten auch wirklich Nachholbedarf haben. Wir räumen noch ein bisschen auf, spülen ab und gehen auch früh ins Bett.

https://maps.app.goo.gl/KFgtv6NzgQ4JPRGo8