Jeden Tag das gleiche Spiel: die Kinder sind zu früh wach. Lorena kommt um 5:35 zu uns, Samuel wacht um kurz nach 6:00 auf. Ich spiele wieder UNO mit beiden bis Cordula auch wach ist. Ihr geht es ein bisschen besser. Während ich nach dem Frühstück mit den Kindern nach draußen gehe, legt sich Cordula noch einmal hin, um sich zu erholen für die anstehende Wanderung.
Lorena und Samuel im Iglu
Gegen 14:30 fahren wir zum Vaukaleden – einem Wanderweg ganz in der Nähe. Wir parken das Auto, schnallen die Schneeschuhe an und stapfen los.
Schneeschuhwanderung
Erst hatten die Kinder gar keine Lust auf eine Wanderung, haben jetzt aber umso mehr Spaß.
Glücklicherweise kommt dann auch noch die Sonne raus. Wir laufen zwischen Bäumen zum See und auf den See. Ein paar Meter weiter draußen sieht man bereits, dass das Eis wahrscheinlich nicht mehr ganz tragfähig ist. Wir laufen querwaldein zu einer Bucht, machen ein paar Fotos und uns dann auf den Rückweg.
Teilweise sinke ich bis zum Oberschenkel in den Schnee ein.
Tiefschnee
Kurz vor dem Parkplatz springen wir noch von Kabelrollen in den tiefen Schnee. Ein Riesenspaß!
Spaß im Schnee
Danach fahren wir nach Hause, wo die Kinder warm duschen. Samuel weigert sich erst, will dann aber nicht mehr raus – typisch. Beim Abendessen sind beide ziemlich hinüber. Da ist es nicht verwunderlich, dass wir sie schon um kurz nach 19:00 im Bett haben. Gut so, denn in der kommenden Nacht wird die Uhr eine Stunde vorgestellt und der Osterhase kommt.
Wie gehabt: die Kinder sind viel zu früh wach (Samuel um 5:40, Lorena um 6:10). Wenigstens beschäftigen sie sich noch bis 7:00 ganz ruhig. Ich stehe auf, mache Samuel seine Milch und danach spielen wir zu dritt eine Runde UNO.
UNO am Morgen
Cordula schläft noch bis 8:00. Ihr geht es gar nicht gut. Nach dem Frühstück fangen wir an die Eier zu färben.
Lorena beim Eierfärben
Nebenbei macht Cordula einen Teig für Osterplätzchen. Während der Teig draußen ruht, legt sich Cordula noch mal eine gute Stunde hin. Die Kinder spielen in dieser Zeit ganz friedlich miteinander. Ich räume auf und gönne mir Reste des Kinderfrühstücks zum Mittagessen. Kurz nachdem Cordula wieder aufgestanden ist, gehen die Kinder raus und die Eltern machen Fika (schwedische Kaffeepause mit Gebäck – in unserem Fall Kanel Gifflar, also Zimtschnecken).
Fika
Nach der Stärkung gehen wir auch raus und laufen zu den hohen Schneehaufen am Ende der Straße.
Spaß im Schnee
Der Spaß bei den Kindern währt nur kurz, denn beide sind hungrig und müde. Um 16:00 gehen beide ganz bereitwillig mit rein. Cordula backt mit den Kindern die Plätzchen fertig und ich koche.
OsterplätzchenElchsteak
Heute sind wir richtig früh dran mit dem Abendessen und schaffen es, dass Samuel um 19:15 schläft. Bei Lorena dauert es leider bis 19:45. Als die Kinder im Bett sind, buchen wir noch die Unterkünfte für die Strecke über Norwegen nach Kiruna. Geplant sind eine Nacht in Mørsvikbotn und eine in Narvik. Wir hoffen, dass wir am Montag über den Pass kommen, denn es schneit immer mehr und die Aussichten sind bleiben so: (lätt) snöfall = (leichter) Schneefall.
Lorena ist wieder vor 6:00 wach, Samuel gegen 6:40. Anfangs läuft alles ganz harmonisch, später zeichnet sich ab, dass Samuel wieder einen schwierigen Tag hat. Er gibt komische Geräusche von sich, beißt Lorena und ist einfach nicht „einzufangen“. Auch seine Morgenmilch und das Frühstück machen es nicht merklich besser. Naja, da müssen wir alle halt durch. Gegen 10:30 fange ich an die Einfahrt zu räumen damit wir im Anschluss zur Eislaufanlage fahren können.
Erst mal die Einfahrt freiräumen
Nach kurzer Suche werden wir fündig. Während ich anfange den Schnee wegzuräumen, zieht Cordula den Kindern die Schlittschuhe an und dann geht es los.
Schnee-Schiebet
Die Kinder haben viel Spaß, auch wenn sie sich zwischenzeitlich kurz in die Quere kommen. Während Cordula und die Kinder fleißig ihre Runden drehen, versuche ich verzweifelt die Eisfläche vom Schnee zu befreien.
Eislaufen
Der Schneefall nimmt immer mehr zu. Wir bleiben bis fast 14:00 und stapfen durch den Schnee zurück zum Auto. Auf dem Rückweg fahren wir beim Coop vorbei und holen schnell ein paar Kleinigkeiten. Wieder daheim, snacken wir kurz. Um kurz nach 16:00 fährt Cordula mit Lorena zum Schwimmen und Samuel und ich bauen draußen ein Iglu.
Samuel im Iglu
Das Abendessen wird dadurch gestört, dass die Sicherung von Kühlschrank, Mikrowellen und noch ein paar Steckdosen rausgeflogen ist. Ich finde leider nicht die kaputte Sicherung, obwohl ich alle durchprobiert habe.
Ein Telefonat mit Jörg bringt die Lösung: es gibt draußen noch einen weiteren Sicherungskasten, in dem tatsächlich eine Sicherung kaputt ist. Ich tausche die Schraubsicherung aus und alles ist wieder gut. Die Kinder eskalieren währenddessen, da sie schon längst bettfällig sind. So dauert es heute bis 20:00, bis endlich beide schlafen.
Samuel kommt leider schon wieder um 5:35 angedackelt, Lorena um 6:10. Bis kurz nach 7:00 können sie sich ruhig selber beschäftigen, danach spiele ich mit ihnen UNO, mache Samuel eine Milch und beiden das Frühstück. Cordula fühlte sich am Vorabend schon nicht so fit und schläft bis kurz vor 9:00. Danach geht Samuel raus in den Schnee, Lorena macht was mit ihrer Anton-App und Cordula und ich frühstücken. Mittags gehe ich raus zu Samuel und schiebe mit ihm den Schnee in der Einfahrt weg, damit wir anschließend zum Einkaufen fahren können. Beim Coop holen wir ein paar Kleinigkeiten, bei der Viltbutik ein Rentiersteak für Ostern und im Systembolget Sekt und Wein.
Vom Coop …… zur Viltbutik.
Wieder daheim machen wir Brotzeit und relaxen im Haus. Samuel ist extrem unruhig und laut und lässt sich kaum überreden rauszugehen. Irgendwann gegen 15:00 macht er es dann doch. Lorena geht erst um 16:45 raus. Draußen haben beide richtig Spaß und sind nur schwer wieder reinzubekommen zum Essen.
Wraps zum Abendessen
Um 19:40 schlafen beide. Wird mal Zeit, dass sie ihren Schlafmangel aufholen.
Lorena kommt bereits um 5:30 zu mir geschlichen. Sie ist noch sehr müde, will aber angezogen werden. Wir kuscheln noch ein bisschen, trödeln rum und um 6:10 kommt Samuel angeschlappt. Er kuschelt noch kurz mit und dann stehen beide Kinder auf. Cordula schläft noch bis 7:20 und hat bis dahin von den Kindern nichts mitbekommen. Kurzerhand beschließen wir gleich vormittags Skifahren zu gehen, da die Sonne scheint und wir rechtzeitig dran sind. Also: Frühstück, anziehen, Zähne putzen und los. Klingt nach maximal 25 Minuten, dauert aber mit Lorena und Samuel gut zwei Stunden, weil wir beide immer wieder antreiben müssen und sie nur ans spielen denken. Um 9:25 kommen wir los und um 9:40 im Skigebiet an.
Auf dem Weg ins Skigebiet
Leider hat noch nichts offen und wir müssen bis kurz vor 10:00 warten. Dann öffnet der Verleih und ca. 15 min später stehen wir abfahrbereit am Lift.
Im Lift
Wir nehmen gleich den längsten der drei Schlepplifte und haben oben bei strahlendem Sonnenschein eine grandiose Aussicht auf die verschneite Natur und zugefrorene Seen.
Block von oben auf zugefrorene SeenPanorama vom GipfelAbfaaaaaahrt!
Traumhaft … Bei der ersten Abfahrt fällt Lorena ein-, zweimal bin, Samuel etwas häufiger, aber es wird mit jeder Abfahrt besser. Lorena und Samuel haben richtig Spaß und Cordula und ich nicht weniger, weil die Kinder einfach nur gut drauf sind.
Happy im Schnee
Um 13:00 reicht es dann: Lorena und Samuel sind platt. Wir ziehen die Schuhe um, bringen die gemietete Ausrüstung zurück und fahren wieder ins Haus. Dort „operieren“ wir Samuel einen Spleiß aus dem Oberschenkel, den er sich geholt hat, als er mit Lorena gespielt hat, während wir einen kleinen Snack vorbereiten. Anschließend gehen die Kinder raus und spielen im Schnee. Zum Abendessen machen wir Nudeln und legen die Kinder um 19:40 schlafen.
Lorena und Samuel sind wieder viel zu früh wach. Macht aber nichts, denn so können wir gemütlich packen und eher zum Frühstück gehen. Wir genießen noch einmal die tolle Auswahl und lassen uns wirklich Zeit. Die Kinder gehen ganz selbstständig vor uns nach oben aufs Zimmer, wo Lorena sich darum kümmert, dass Samuel endlich sein großes Geschäft macht. Dann packen wir fertig, beladen das Auto und fahren zum Sportgeschäft, um Schlittschuhe auszuleihen.
Prinz und Prinzessin im Sportgeschäft
Wir bekommen welche mit langen Kufen für 300 SEK pro Paar, die man ähnlich wie mit einer Langlaufbindung an speziellen Schuhen befestigt.
Beim Anziehen der Schlittschuhe (besser: Kufenschuhe)Mit den Kufenschuhen auf dem Eis
Damit fahren wir wieder vom Södra Hamn aus – wo wir auch schon gestern waren – bei Sonnenschein zur Insel, wo die Fahne weht.
Insel Gråsjalören
Die Fahne zeigt nämlich an, dass der Kiosk dort geöffnet hat und Waffeln verkauft. Mit dem zwei Kicks, die wir ergattern konnten, ist der Hinweg kein Problem.
Auf der Isbana …… Mit Kids und Kicks.
Das Eis ist heute auch viel besser. Auf der Insel angekommen, bekommen die Kinder jeweils eine Waffel mit Sahne und Marmelade für zusammen 80 SEK (=7,07€).
Waffelpause auf Insel GråsjalörenHm, lecker!
Danach machen wir uns wieder auf den Rückweg, haben aber keine Kicks, d.h. die Kinder müssen alles selber laufen und können sich zwischenzeitlich nicht ausruhen und schieben lassen.
RückwegLorena alleine voraus
Lorena düst alleine los mit ihren kleinen Tippelschritten. Sie kommt schnell voran. Cordula fährt ihr hinterher und ich nehme Samuel an der Hand – ich weiß nicht, wer da wen stützt. Samuel fährt immer sicherer und merkt gar nicht, wie flott er vorwärts kommt, weil wir uns die ganze Zeit unterhalten. Nach etwa drei Viertel der Strecke kommen uns Cordula und Lorena mit einem Kick entgegen. Kurz darauf sind wir wieder zurück und ziehen normale Schuhe an.
Zurück am Einstieg am Södra Hamn
Wir laufen zum Auto, verräumen alles und bringen die Schlittschuhe zurück. Nach einem kurzen Snack-ToGo-Stop beim MAX Burgers fahren wir in die schwedische Pampa. Nachdem wir die ersten rund 20 km auf teilweise trockenem Asphalt gefahren sind, werden die Straßenverhältnisse „schlechter“.
Straße im schwedischen Hinterland
Man gewöhnt sich schnell an die plattgefahrene Schnee- und Eisdecke und kann ganz normal mit 100 km/h fahren. Die Fahrt durch die verschneite Landschaft ist ein Traum, erst recht als die Sonne tiefer am Horizont steht und der Himmel sich blassorange verfärbt.
Kurz vor dem Ziel
Um kurz nach 18:00 erreichen wir nach drei Stunden Fahrt Angelikas Haus im Fiskarvägen 7 in Arjeplog.
Haus Portius
Wir laden ganz schnell das Auto aus, während die Kinder schon total happy das Haus erkunden. Wir sind begeistert. Außer an ein paar Grad (15°) fehlt es hier an nichts. Lorena verteilt uns auf die Zimmer, ich versuche vergeblich den Kamin zu starten, Samuel rennt hin und her und Cordula verräumt das Essen. Wir beziehen die Betten der Kinder und machen Brotzeit. Bis die Kinder im Bett sind ist es schon 20:30. Hoffentlich schlafen sie lange …
Lorena und Samuel wachen bereits um 6:15 auf. Eine Weile sind sie ganz friedlich, aber dann merkt man beiden Hunger und Übermüdung am. Um 9:10 sind wir beim Frühstück. Der Frühstücksraum ist klein (8 Tische) aber die Auswahl dafür umso größer.
Der Frühstücksraum
Nach dem Frühstück packen wir uns in warme Klamotten und fahren zur Isbana, der Eisbahn auf dem zugefrorenen Meer. Wir parken, marschieren los und schauen, ob man nach dem frisch gefallenen Schnee überhaupt Schlittschuh laufen kann. Es geht. Ich gehe zurück zum Auto, hole die Schlittschuhe der Kinder und kurz danach „sausen“ sie los.
Cordula und ich organisieren uns jeweils einen kostenlosen „Kick“, eine Art Hundeschlitten auf Kufen aber ohne Hunde.
Happy on ice
Damit fahren wir ein gutes Stück weit raus aufs Meer.
Auf der Isbana
Lorena ist völlig K.O., kämpft aber weiter. Samuel fällt zwar oft hin, aber mit dem Kick klappt es dann immer besser. Das Highlight für ihn ist die Schneefräse, die die Bahn vom Schnee befreit.
Zurück am Auto sagen die Kinder, dass sie Hunger haben. Kein Wunder nach der Anstrengung. Auf der 5 minütigen Fahrt zur schwedischen Burgerkette MAX schläft Lorena fast ein. Wir schnappen uns was to go und fahren dann 10 km raus aus Luleå, um über eine Eisstraße auf eine Insel zu fahren. Die 8 km sind für die Kinder langweilig, für uns fühlt es sich aber sehr besonders an.
Auf der Eisstraße
Mit dem Auto über das „offene“ und doch geschlossene Meer zu fahren hat schon was. Auf der Insel drehen wir wieder um und fahren zurück. Nach einem ausgedehnten Einkauf beim Lidl sind wir um 18:20 wieder am Hotel. Cordula macht die Kinder megaschnell bettfertig. Sie essen noch eine Kleinigkeit und schlafen um 19:30. Ein toller und besonderer Tag geht zu Ende.
Wir kommen wie geplant um 9:10 los und fahren zusammen mit Olga zum Ulmer Hauptbahnhof. Wir steigen aus und Olga fährt mit unserem Auto wieder heim. Im Bahnhof decken wir uns in der Bäckerei mit Verpflegung für den ganzen Tag ein. Der ICE kommt fast pünktlich (2 min Verspätung) und wir gehen im Zug zu unseren Plätzen.
Unser Zug fährt ein
Auf einem sitzt bereits eine ältere Frau, die wir erst einmal verscheuchen müssen. Sie war im falschen Wagen. Während der Zugfahrt essen die Kinder und wir spielen Quartett. Nebenbei fragt mich Samuel ein Loch in den Bauch: „Fährt der ICE auch über eine Brücke? Wir der nächste Tunnel ein kurzer Tunnel? Papi wie schnell fahren wir? Fahren wir sooooo schnell? Warum sind wir so weit oben? Wie kommen die Autos da hin? …?“ Wir kommen mit ein paar Minuten Verspätung in Frankfurt an und laufen dann eine Weile bis zum Check-in. Das erledigen wir selbst und „droppen“ nur noch unsere Koffer. Als ich danach auf dem Weg zum Wasser wegschütten gehe, sehe ich einen eigenen Security Check für Familien. Den nehmen wir und merken nach 5 min, dass das eine schlechte Wahl war. Es geht nämlich nur schleppend voran und so dauert es über 20 min, bis wir durchgecheckt sind. Wenigstens sind alle sehr freundlich. Alle außer Samuel, der mit seinem Mittagstief aufgrund der Müdigkeit (heute wach um 5:35) kämpft. Durch diese Verzögerung läuft bereits das Boarding und wir kommen gerade so als eine der letzten in den Bus zum Flugzeug. Wir fliegen mit ein paar Minuten Verspätung los. Im Flugzeug machen wir Mittagessen. Wir landen bei heiter bis wolkigem Himmel und 7° in Stockholm. Dort laufen wir zum Gate für den Weiterflug. Beim Boarding erfahren wir, dass es einen Flugzeugwechsel gab und wir andere Sitze bekommen haben. Wir wurden über das komplette Flugzeug verteilt. Ich sitze auf Platz 6A und Cordula mit den Kindern nach einem Platztausch wenigstens mit den Kindern zusammen ganz hinten auf 23CDF.
Boarding in Stockholm
Das Flugzeug ist klein und eng mit den Triebwerken hinten an der Seite, aber der Flug ist überraschend ruhig. Wir landen in der Dämmerung um kurz vor 18:00 in Luleå, steigen aus und laufen bei leichtem Schneefall über das Rollfeld ins Flughafengebäude.
Ausstieg in LuleåFlughafen Luleå
Das ist ein echter Provinzflughafen, aber es gibt einige Autovermietungen, die fast alle geschlossen sind – unsere (Hertz) auch. Als ich die Koffer vom Band hole, bekomme ich einen kleinen Schrecken: der schwarze Koffer, den ich als einen der letzten von Band nehme, ist gar nicht unserer. Er gehört einer Jana aus Ingolstadt. Während ich nach draußen gehe und den kleinen Parkplatz ablaufe, versucht Cordula über Facebook die Kontaktaufnahme. Nachdem ich draußen fertig bin, laufe ich noch durch die Ankunftshalle und werde tatsächlich noch fündig: im Windfang steht eine Frau mit zwei Kindern und unserem Koffer. Ich spreche sie mit „Jana!?“ an, aber sie heißt Tina. Jana ist ihre Schwägerin, die gerade das Auto holt. Glücklich tauschen wir die Koffer. Cordula hat auch eine Antwort über Facebook bekommen. Kurz danach öffnet dann der Hertz-Schaltet und wir bekommen den Schlüssel für unser Auto. Samuel geht mit mir zum Parkplatz, wo wir unseren Volvo XC90 aus dem Schnee ausgraben. Ob er irgendwelche Schäden hat, können wir nicht beurteilen. Dann steigen wir ein, holen Lorena und Cordula und fahren ca. 15 min durch die verschneite Landschaft zum Hotel Amber. Dort beziehen wir das kleine Zimmer und versuchen unsere völlig überdrehten Kinder nach dem kleinen Abendsnack ins Bett zu bekommen.
Abendessen auf unserem Hotelzimmer
Um kurz nach 21:00 schlafen sie endlich. Wir räumen noch ein bisschen rum und schlafen gegen 23:00.
Mittwoch, 06.03.2024, 7:22 Uhr beim Zähneputzen mit Papa. Der erste Milchzahn (Schneidezahn unten) fällt raus.
Nachmittags wird Lorena von Anne abgeholt und ist bei Tim bis die letzte „Starke Mädchen, starke Jungs“ Workshopeinheit stattfindet. Dort fällt ihr beim Apfel und Banane essen der 2.Zahn unten aus. Auch der wird gerettet.
Beim ins Bett gehen
Nachts legt Lorena einen Zahn unters Kopfkissen in der Hoffnung, dass die Zahnfee kommt.