2014-08-20 – Mittwoch – Kilauea Lighthouse und Relaxing

Der Tag startet mit gemächlichem Aufstehen. Irgendwann können wir uns dazu durchringen, wieder laufen zu gehen (Der Wind macht es hier etwas anstrengender). Das anschließende Frühstück mit Guave-Limette-Maracuja-Apfelbananen-Smoothie dauert bis 12:00.

Selbstgemachter Smoothie zum Frühstück
Selbstgemachter Smoothie zum Frühstück

So muss Urlaub sein! Obwohl wir nichts für heute geplant hatten, entscheiden wir uns spontan für einen Trip zum Kilauea Lighthouse, dem nördlichsten Punkt der erschlossenen Hawaiianischen Inseln.

Kilauea Lighthouse
Kilauea Lighthouse

Das eigentlich Interessante ist allerdings nicht der Leuchtturm, sondern das ihn umgebende Vogelschutzgebiet. Als wir jedoch lesen, dass wir pro Person 5$ Eintritt bezahlen müssten, wollen wir schon umkehren, denn so sehr sind wir nicht an Vögeln interessiert. 😉 Außerdem sieht die ganze Angelegenheit nicht sonderlich spannend aus. Aber wir haben wirder einmal Glück und kommen mit unserem Annual Pass (dem Jahrespass für alle Nationalparks, den wir noch vom letzten Jahr haben) kostenlos rein. Nach einem kurzen Rundgang durch das Visitor Center entdecken wir vor der Küste einen Schwarm Delfine.

Delfine (Kilauea Lighthouse)
Delfine (Kilauea Lighthouse)

Der kurze Weg zum Leuchtturm liefert keine weiteren umwerfenden Ausblicke (außer unsere Unterkunft am Horizont), lohnt aber trotzdem.

Insel vor dem Kilauea Lighthouse
Insel vor dem Kilauea Lighthouse

Danach geht’s zurück zum Appartment. Wir packen unsere Tasche und laufen runter zum Strand. Nach einer guten Stunde Schnorcheln (mit riesigen Fischschwärmen und einer Schildkröte weiter draußen) sitzen wir noch mit einem Bier am Strand und ich schreibe gerade diese Zeilen. Da es mittlerweile 17:30 ist brechen wir nun auf zum Appartment, duschen uns, schauen ein letztes Mal den Sonnenuntergang auf Kauai an, fahren zum L&L Hawaiian Barbecue und müssen anschließend unsere Koffer packen. Obwohl… Nach kurzer Diskussion steht für uns fest, dass es keinen vernünftigen Grund gibt, von hier aufzubrechen. Wir bleiben hier. Bis irgendwann. 😉

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